
Zeit-Chef outet sich: Es ist kein Journalismus mehr „Nach zehn Jahren Kampf": Was das über unsere Medien verrät
Der Chef der Zeit nennt seine Arbeit offen „Kampf“. Ich kenne ihn von früher. Und deshalb wundert mich eigentlich nichts mehr.

Der Chef der Zeit nennt seine Arbeit offen „Kampf“. Ich kenne ihn von früher. Und deshalb wundert mich eigentlich nichts mehr.

Merz tritt vor Deutschlands Unternehmer — und liefert: Subventionen, Golfplatz-Weisheiten, und dann eine Zahl, bei der Mathematikprofessor Thomas Rießinger nicht schweigen konnte. Er hat sie zerlegt. Kurz und exklusiv für Sie – mit vernichtender Bilanz.

Der Vorschlag der Rentenkommission klingt nach Frauenförderung und Fortschritt. Mathematiker-Professor Thomas Rießinger hat die Zahlen exklusiv für Sie durchgerechnet — und kommt zu einem Ergebnis, das die Reformer lieber nicht lesen wollen.

Eröffnung jetzt frühestens 2031 – geplant war mal 2019. Grund für den Fehler? Hektik. Kosten vervierfacht. Der Steuerzahler zahlt. Aber die eigentliche Geschichte fängt erst da an, wo der Bahnhof aufhört. Wir leben in einem Irrenhaus. Dafür mir „Haltung“.

Journalisten sollen keine Lautsprecher sein. Und auch keine Dauerwarner. Sie sollen die Mächtigen kritisieren – aber nicht um jeden Preis, und nicht mit maximaler Lautstärke. Und schon gar nicht auf Kosten von Wahrheit, Würde und Verstand. Eine Abrechnung mit dem Sirenenjournalismus.

Der Politiker erklärt die Ukraine kurzerhand zum russophilen Land. Das Problem: Selbst der Kreml argumentiert differenzierter. Und was Höcke dabei verschweigt, ist mindestens so brisant wie das, was er sagt.

1985 wollte Gorbatschow die Sowjetunion trockenlegen. Das Ergebnis kennt die Geschichte. 41 Jahre später greifen die Grünen den alten Plan auf – nur in Berlin und neuem Gewand. Warum manche Lektion nie ankommt…

Erst Milliarden ausgegeben, jetzt Ausschreibung fürs tonnenweise Verbrennen – und sprachlich so verpackt, dass es fast positiv klingt. Warum sie nicht wollen, dass wir genau hinsehen.

Sandro Wagner scheitert beim FCA, der VW-Chef crasht – und beide dürfen bleiben. Zwei Fälle zeigen, wie gefährlich es ist, wenn Inszenierung wichtiger wird als Substanz. So zerfällt Verantwortung – und mit ihr das Land.

Ein renommierter Kriegsexperte warnt vor Bürgerkriegen in Europa. Hinter verschlossenen Türen, sagt er, sprächen viele Kollegen längst davon. Offiziell wagt nur er, es klar auszusprechen.

Die SZ erklärt einen kritischen Ehemann zum Fall für Therapeuten. Was früher Debatte war, wird heute zur Diagnose. Wer widerspricht, ist krank. Ein gefährlicher Rückfall in totalitäres Denken.

Friedrich Merz auf dem CDU-Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern: strahlende Visionen, digitale Behörden, bezahlbare Energie. Nur eine Kleinigkeit fragt man sich: Von welchem Land redet er. Von Thomas Rießinger.

Ein Wort, ein Strafbefehl – und plötzlich kennt die ganze Welt den neuen Kanzler-Spitznamen. Was Merz und die Justiz zum Verschwinden bringen wollten, sorgt nun auch im Ausland für Spott. Und ein enger Kanzler-Vertrauter steht jetzt besonders dumm da.

Den Fall kennen Sie. Aber was danach passierte — Entschuldigungen, Parlamentsdebatten, Richtlinien-Überprüfungen — das ist die eigentliche Geschichte. Und die erklärt, wie schlimm es um Deutschland bestellt ist.

Merz und Wadephul holen sich bei der UNO eine Ohrfeige ab, die es in sich hat. Unsere Medien berichten zwar darüber — aber stellen die völlig falschen Fragen. PS: Und ja, „der“ Loch und nicht „das“.

„Frei sind wir nur als Wir“ – Habecks Ex-Staatssekretärin hat einen „Freiheits“-Begriff, der auf den ersten Blick nach Gemeinschaftssinn klingt. Beim zweiten Hinsehen wird es unheimlich – Prof. Th. Rießinger hat ihre Rhetorik unter die Lupe genommen – und wird dabei unangenehm präzise.

Ein Facebook-Wort, übereifrige Staatsanwälte, ein willfähriger Richter und 2.000 Euro Strafe — das ist Meinungsfreiheit in Deutschland 2026. Und die bittere Ironie: Merz‘ Ehrpusseligkeit hat „Lügenfritz“ unsterblich gemacht. Warum sogar Kaiser Wilhelm II. das besser wusste.

Hendrik Wüst kratzt am Kanzlersessel — und Merz greift zur schärfsten Waffe, die er hat: zur AfD. Die Partei, die er täglich bekämpft, ist sein nützlichstes Werkzeug gegen den eigenen Mann. Damit das wirkt, muss er sie ultimativ verteufeln.

Ich stieß dieser Tage auf einen Satz, der mich nicht losließ. Sieben Jahre alt, aus Italien — und in Deutschland bis heute unbeantwortet. Was er mit dem neuen Armutsrekord zu tun hat. Und warum man Deutschland danach anders sieht.

PSG gewinnt. Paris brennt. Górnik Zabrze gewinnt. Polen feiert friedlich. Gleicher Sport. Gleicher Monat. Radikal anderes Europa. Was passiert hier wirklich — und warum schweigen alle darüber?

Millionen Steuergeld an islamistische Netzwerke – das Auswärtige Amt wusste es, die eigenen Experten warnten. Trotzdem floss das Geld. Und die Beweise dazu? Jahrelang weggekämpft. Warum?

Unsere Polizei spielt Diktatur – ist aber unfähig, das böse Spiel dann auch durchzusetzen. Zumindest in einem aktuellen Fall, bei dem man gleichzeitig weinen und lachen möchte. Hier mein neuer Splitter:

Österreich holte mit „Tanzschein“ den vorletzten ESC-Platz. Die SPD Sachsen-Anhalt fand das offenbar inspirierend. Was dabei herauskam, muss man gesehen haben – Thomas Rießinger schaut genau hin – und kurz. Versprochen!

Drei Tage habe ich gezögert, diesen kurzen Text zu schreiben. Und genau das ist das eigentliche Problem. Hier mein neuer Splitter, kurz aber scharf.

Sie haben 30 Jahre Pflegebeiträge gezahlt und ein Haus gebaut. Jetzt kommt die CDU mit einer Idee, die beides zusammenbringt – auf eine Weise, die Sie so nicht erwartet haben. Von Thomas Rießinger.

Ein Freibadschild, eine Ketzer-Frage – und ein Journalist, der nicht der ist, für den ich ihn hielt. (Neues Format. Knackig. Kürzer als üblich. Versprochen.)

Ein Satz, der alles kippt. Ein Vergleich, der mehr über den Absender verrät als über den Gegner. Und eine Reaktion, die zeigt, wie tief das Problem längst sitzt.

Er log nicht. Er erfand nichts. Genau das wurde ihm zum Verhängnis. Ein Satz aus einem belgischen Urteil wirkt wie ein Blick in eine Zukunft, die viele längst für unmöglich hielten.

Eine Postkarte, ein Name drauf, ein Versprechen. Klingt nach Chance, nach Abenteuer, nach VIP. Absender: die Bundeswehr. Was daran zu denken gibt — und warum es mehr ist als schlechte Werbung. Von Thomas Rießinger.

Nagelsmann bricht sein Wort, opfert Baumann – und holt den 40-jährigen Neuer zurück. Was wie eine Fußballposse klingt, ist ein Symptom: Der Selbstdarsteller hat den soliden Handwerker verdrängt – im Sport wie in der Politik.

Merkel lässt sich die Frisur vom Steuerzahler bezahlen. Lindner schützte als Minister die Autobranche – und sitzt heute an ihrer Spitze. Und jetzt bekommt Scholz eine Kommission. Das System läuft wie geschmiert. Und wir zahlen.

Mit erhobenem Zeigefinger erklärt Söder, dass die AfD-Probleme „verfestigter“ seien als gedacht. Scheinbar. Der Mann merkt nicht, dass die Leute längst sehen, was seine Politik angerichtet hat. Die Arroganz ist beeindruckend – Thomas Rießinger hat sie zerlegt.

Als Jugendlicher hat mich erschüttert, dass die griechische Militärjunta Musik verboten hat. Heute schickt eine deutsche Gleichstellungsstelle Listen mit „unerwünschten“ Liedern. Alle empören sich. Kaum jemand fragt, was dahintersteckt. Ich versuche es.

Eine 69-jährige Ärztin schreibt Grüße aus der JVA Chemnitz – zusätzlich zu 476 Tagen Untersuchungshaft drohen ihr weitere 500 Tage. Wegen Attesten. Parallel entlässt derselbe Richter einen dreifachen Vergewaltiger auf Bewährung. Das ist der Zustand der deutschen Justiz drei Jahre nach Corona.

Björn Höcke kritisiert Inklusion als Ideologieprojekt. Impf-Werber Eckart von Hirschhausen macht daraus einen Nazi-Vergleich. Das ist eine obszöne historische Verwahrlosung im Gewand der Menschlichkeit. Von Thomas Rießinger

Sie kämpft gegen die Brandmauer. Doch mit einem einzigen Satz hat Alice Weidel den AfD-Hassern mehr geholfen als so mancher Correctiv-Artikel. Ausgerechnet sie — die bisher als der strategische Kopf in ihrer Parteiführung galt.

Der Mann, der Corona-Lockdowns noch 2022 für mindestens zehn Jahre ankündigte, arbeitet jetzt daran, dass die WHO das Klima zum globalen Gesundheitsnotfall erklärt. Die Blaupause kennen wir. Von Thomas Rießinger.

Warum erhebt ein Staat ausgerechnet das Intimste zum öffentlichen Bekenntnis? Und warum macht die CDU dabei so willig Männchen — gestern wieder demonstriert von Bundestagspräsidentin Klöckner mit dem Hissen der Regenbogenfahne auf dem Reichstag?

Vier Jahre, zweistellige Verluste, kaum Gegenwehr: Die Industrieproduktion fällt, besonders dort, wo Energie entscheidet. Offizielle Zahlen erzählen eine Geschichte, die in Politik und Medien kaum jemand hören will. Von Thomas Rießinger.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen