
Wie Hegseth über Nacht zum Millionär wurde… ...und warum nur in den Medien
Eine Million in einem Jahr, und das als Minister. Die Geschichte hat nur einen kleinen Schönheitsfehler. Den finden Sie allerdings nicht in der Überschrift.

Eine Million in einem Jahr, und das als Minister. Die Geschichte hat nur einen kleinen Schönheitsfehler. Den finden Sie allerdings nicht in der Überschrift.

1,5 Millionen Video-Klicks, Spott über Nasenringe. Doch Rahmanzadeh meint etwas anderes. Wer vor rechts fliehen will, wird hofiert – über ihn schweigt der Mainstream. Die Spur führt über Teheran bis nach Ost-Berlin.

Sie hat nichts verbrochen. Sie trägt nur den falschen Nachnamen. Deshalb darf sie sich nicht ausbilden lassen. Ein Gericht segnet das ab. Was man ihr konkret vorhält, glaubt man erst, wenn man es liest.

84 Prozent für Linke und Grüne. Bei Frauen unter 25. Ausgerechnet bei denen, die sich nachts auf Berlins Straßen am meisten fürchten müssen. Zufall? Naivität? Die Erklärung ist älter als die Wählerinnen selbst.

Warum müssen immer die Besten so früh gehen? Mit erst 56 Jahren starb völlig unerwartet einer der ganz großen Journalisten – der sich leuchtend abhob von den ganzen Propagandisten bei den großen Medien.

In Berlin holte die Linke unter muslimischen Wählern die absolute Mehrheit. Ich war letzte Woche in der Stadt – und habe Dinge mitbekommen, die unsere „Qualitätsmedien“ vertuschen. Und die mich erschüttert haben.

Eine NGO, 150.000 Euro, eine Kampagne namens „Strategisch wählen“ – und am Ende eine Mehrheit, die ohne dieses Geld vielleicht nicht existieren würde. Was die großen Medien dazu sagen? Wenig. Sehr wenig.

Kurz nach den Prognosen tritt Merz vor die Kameras. Draußen das schlechteste CDU-Ergebnis der Republikgeschichte. Drinnen Sätze, als sei nichts gewesen. Einfach nur noch gespenstisch, dieser Mann. Und nicht nur er.

Der Tübinger Oberbürgermeister äußert sich differenziert und nachdenklich zum Gebrauch des Wortes „Neger“. Ohne die Aussage auch nur wiederzugeben, beginnen die Medien eine absurde Hetzjagd – nur weil er das „verbotene Wort“ benutzte.

Das Niveau bei der ARD ist im freien Fall: Der neue Propaganda-Angriff auf Til Schweiger und mich geht so weit unter die Gürtellinie, dass nur ein Fazit bleibt: Für alles zu haben, aber für nichts zu gebrauchen – nicht mal für „handwerklich saubere“ Diffamierung.

Der große russische Schriftsteller Wladimir Woinowitsch war nicht nur ein väterlicher Freund: Auch nach seinem Tod ist er für mich Maßstab, Kompass und Leitfigur. Er war ein Leuchtturm des klaren Verstandes.

Trump schließt drei Medien vom Weißen Haus aus. Deutsche Journalisten sind außer sich. Nur: In Berlin muss die Regierung niemanden selbst vor die Tür setzen. Das erledigen die Journalisten für sie.

Rund zwei Sexualdelikte am Tag in einem Land mit 1,6 Millionen Einwohnern. Drei von vier per Haftbefehl gesuchten Straftätern: Ausländer. Doch das interessiert Schwesig nicht. Sie blickt nur nach rechts.

Aufregung bei einer AfD-Veranstaltung im Bundestag: Jürgen Elsässer fehlt, ein Redner aus der eigenen Szene wirft der AfD Lüge vor – die spricht von einem Versprecher. Der versprochene Video-Mitschnitt fehlt bis heute. Zufall?

„Bitte komm mir keiner mit Free Speech“ – dieser Satz sitzt. Was der Kanzler stattdessen über Freiheit sagt, ist ebenso übergriffig wie demokratiefeindlich – und klingt verdächtig vertraut.

„Ich habe schon auch ein Problem damit, zu vertrauen“ – im Amann-Interview packt eine frühere Spitzenfunktionärin so offen aus, dass man kaum glauben mag, was sie preisgibt. Argwohn, Erschöpfung, Wunsch nach Applaus.

Eine Frau ohne Mandat bricht im Ersten ein Tabu, die Umfragen aus MV lesen sich wie ein Menetekel – und über allem schwebt ein Szenario aus Berlin, das die Union vor die schwerste Zerreißprobe ihrer Parteigeschichte stellen würde.

Konten gekündigt, Kredite nicht verlängert, Kunden unter Druck – wegen der falschen politischen Überweisung. Was bei einer Bundestags-Anhörung zum Thema Debanking zur Sprache kam, ließ selbst gestandene Beobachter sprachlos zurück.

Sie können einfach nicht aus ihrer Haut – kaum verloren, gehen sie im Bundesvorstand mit harten Bandagen aufeinander los. Was da an Vorwürfen die Runde macht, sorgt selbst bei Parteifreunden für Kopfschütteln.

Ein Verbandschef, ein Ex-SPD-Mann, kaum Publikum – und ich unsichtbar hinter der offenen Tür der Dolmetscherkabine. Was dort über Journalismus und die Bürger gesagt wurde – hätten die sich das auch vor vollem Haus getraut?

Erst die Warnung vor Gefahren in der Kölner Stadtbahn. Einen Tag später, nur 760 Kilometer weiter, ein Bahnhof, der mir den Atem verschlug – im Land, das wir lange belächelten. Weil man es mit eigenen Augen sehen muss, habe ich ein kurzes Video gemacht.

Die SPD lacht und Merz liest, als Weidel den Niedergang schildert. Merkel blutet das Herz – anders als bei Zuwanderer-Gewalt. Und Schulze will den Ministerpräsidenten-Turnus kippen. Szenen aus einer Blase, die nichts begreift.

43,8 Prozent für die AfD – und Berlin sucht den Fehler nicht bei sich, sondern beim Wähler. Politikwechsel? Bloß nicht! Stattdessen: Mehr von der Medizin, die das Elend ausgelöst hat. Was dahinter steckt:

Gefaltete Hände, die Zeile „Das macht mir Angst“, Porträts an der Kirchenmauer: ARD und ZDF erzählen den Erdrutsch nicht als Entscheidung der Bürger. Sie erzählen ihn mit Auschwitz. Infamer geht es kaum noch.

Mit 44,5 Prozent erzielt die AfD ihr bislang bestes Ergebnis – ein Erdbeben, das die jahrelange Ausgrenzungsstrategie der Altparteien pulverisiert. Und während die einen feiern, redet die Union in der ARD ihre Halbierung schön.

Eine Großmutter, die die eigenen Enkel nicht mehr sieht. Ein Nachbar, plötzlich von der Einladungsliste gestrichen. Klingt nach Einzelschicksal – ist es aber nicht. Zahlen belegen, wie tief die Spaltung tatsächlich reicht.

Eine 27-Jährige wird mittags ins Gebüsch gezerrt – von einem abgelehnten Asylbewerber. Man wundert sich kaum noch. Doch was das für junge Frauen konkret bedeutet, begreift man erst, wenn sie einem den Tränen nahe gegenübersitzen.

Sozialdemokraten im Kaiserreich. Kritische Ärzte bei Corona. „Rollator-Putschisten“ heute – politische Justiz hat eine finstere Tradition. Gastautor Boris Blaha zieht die Linie.

Ein Tag, ein Irrsinn: Der Kanzler dreht kurz vor der Wahl frei. Im Land herrscht derweil der Ausnahmezustand: Explosion, Schüsse, Tote, eine Swingerparty im Rathaus. Und unsere Politik? Schaut weg.

Sich vor der Justiz verstecken und gleichzeitig vom Staat aushalten lassen? Ein bekannter Anwalt packt aus – und legt ein Regierungs-Versagen offen, das selbst hartgesottene Beobachter fassungslos macht.

Sie wollen vor der AfD warnen – und erklären Millionen Wähler für dumm. Warum dieses Plakat mehr über seine Macher verrät, als ihnen lieb sein kann.

Beim CSD feiert die Stadt Frivolität und nackte Haut. An einem alten Wiesn-Fahrgeschäft ist der Gleichstellungsstelle dagegen zu viel Bein zu sehen. Eine Abrechnung mit der neuen rot-grünen Prüderie.

Eine polemische Kinderärztin bringt Merz aus der Fassung. Wer bereitet diesen Mann auf solche Termine vor? Und warum schützt ihn keiner vor sich selbst? Der „Focus“ versucht es nachträglich – und liefert ein Eigentor.

Unsere Realität treibt einen in den Wahnsinn: Eine bitterböse Abrechnung mit einer politischen Justiz, die Gewalttäter laufen lässt und greise Reichsbürger mit Waffenfantasien wie Schwerverbrecher wegsperrt.

Gestern das Duell vor der Kamera, heute die Einheitsfront unserer Kampfpresse. Dazwischen liegt ein alter Sowjet-Witz – und der trifft unangenehm genau.

Baerbocks Berufung entlarvt nicht nur sie und ihre Universität – auch unsere „Qualitätsmedien“ liefern Realsatire und blamieren sich bis auf die Knochen. Was diese Professur ihr tatsächlich einbringt, und warum:

Wer nicht ächtet, riskiert seinen „guten Ruf“ – so droht Campact deutschen Unternehmen. Aldi, dm, Sparkasse und viele andere kuschen brav. Die Liste brachte auch für mich persönlich eine Überraschung.

Das Luxushotel wirft eine libertäre Denkfabrik raus – angestachelt von der linken „Abendzeitung“ und einem Denunziations-Artikel hinter Bezahlschranke, der sich als Hütchenspiel entpuppt. Das Ganze hat Methode.

Wer das Konto gekündigt bekommen hat, flieht oft zu Schweizer oder asiatischen Banken. Ein totgeschwiegenes Gesetz macht das jetzt deutlich schwieriger – zu Ihrem „Schutz“. Die Hintertür wird leise zugeschoben.
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