1,8 Millionen Leser im Oktober Neuer Rekord – 632 Prozent Zuwachs seit Mai

Es ist unglaublich: Gerade kamen die neuesten Zahlen von Similarweb. Meine Seite hatte demnach im Oktober 1,8 Millionen Leser und 3,2 Millionen Aufrufe. Das sind 25 Prozent mehr als im September, und sage und schreibe 632 Prozent mehr als im Mai. Fast doppelt so viele wie das „Neue Deutschland“ (0,9 Millionen) und nicht mehr viel weniger als der „Cicero“ (2,0 Millionen) – traditionelle Medien mit Redaktion und allem drum und dran und viel mehr Beiträgen pro Tag. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass dieser Erfolg weniger auf mich zurückzuführen ist, als vielmehr darauf, dass viele klassischen Medien wie etwa die Welt oder die Frankfurter Allgemeine zielgerichtet an ihrer eigentlichen Leserschaft vorbeischreiben. Sie vergraulen diese regelrecht durch ihr Anbiedern an den linksgrünen Zeitgeist.

Ich möchte Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, an dieser Stelle ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihr Interesse danken. Für Ihre rege Anteilnahme, für die unzähligen Zuschriften und Kommentare. Die alle zu beantworten ich zwar schon lange nicht mehr schaffe (Asche auf mein Haupt – aber sonst käme ich nicht mehr zum Schreiben), die aber ein unergründlicher Quell an Motivation sowie Themen sind und unglaublich wertvoll. Ohne all Ihre Zuschriften und Themen-Hinweise wäre die Seite so gar nicht möglich. Ohne die vielen freiwilligen Helfer. Die Texte korrigieren und redigieren. Ohne all diejenigen, die mit ihrer finanziellen Unterstützung den inzwischen doch in jederlei Hinsicht sehr aufwändigen Betrieb der Seite erst möglich machen. Für die vielen rührenden Momente. Etwa gestern, als ich ein Paket mit Honig von einem Imker bekam. Mit einem bewegenden Brief und dem Hinweis, Honig mache stark und widerstandsfähig. Oder die Mail von einem Fahrrad-Mechaniker, der mir anbot, mein Fahrrad, mit dem ich in Berlin immer unterwegs bin, auf Vordermann zu bringen.

All das ist sehr motivierend und bestärkend. Ich sehe es als Auftrag. Und auch als Verpflichtung. Unbequem und kritisch zu bleiben! Niemandem nach dem Mund zu schreiben. Mich und meine Arbeit auch künftig ständig selbst zu hinterfragen. Versuchungen wie Eitelkeit, Arroganz und Abheben zu widerstehen. Stattdessen Demut an den Tag zu legen. Mir meiner (leider vielen) Fehler und Unzulänglichkeiten bewusst zu sein. Und mich nicht unterkriegen zu lassen von Anfeindungen und unfairen Attacken. Wie gestern in der Bayerischen Staatszeitung, die Helmut Markwort, meinen alten Chef und den Gründer des Focus, attackierte, weil er eine Empfehlung für meine Seite abgegeben hat.

Helmut Markwort über reitschuster.de

Der Autor des Berichts, der auch für die Zeit und den Spiegel schreibt, greift zu dem üblichen Framing. So wird meine Seite als „umstritten“ und „rechts“ bezeichnet. Dass man sich auch als jemand, der sozialdemokratisch gefärbt ist, heute schon dieses Etikett anheften lassen muss, zeigt, wie absurd und manipulierend hier agiert wird. Und dass „umstritten“ heute zur Diffamierung genutzt wird, ist absurd. Ich würde es zugespitzt so ausdrücken: Wer als Journalist nicht „umstritten“ ist, kann kaum ein echter Journalist sein. Weiter heißt es in dem Beitrag als Vorwurf, ich würde „Corona-Verharmlosern eine Plattform bieten“. Die Kollegen merken offenbar gar nicht mehr, wie sehr sie damit selbst dokumentieren, dass sie sich vom Journalismus verabschiedet haben. Denn hier wird mir zum Vorwurf gemacht, dass ich genau das tue, was Aufgabe unseres Berufs ist: Denjenigen eine Stimme zu verleihen, die die Regierung und ihre Maßnahmen kritisieren.

Das werde ich weiter machen. Genauso wie ich im März denen eine Stimme verlieh, die damals noch als Verschwörungstheoretiker galten, weil sie vor Corona warnten. Als Gesundheitsminister Spahn es noch mit einer Grippe verglich. Und wenn sich morgen die Stimmung wieder um 180 Grad wendet, werde ich erneut denjenigen eine Plattform bieten, die gegen den Strom schwimmen. Genau so verstehe ich Journalismus. Als vierte Macht. Und genau deshalb bin ich so froh, dass ich diese Kontrollfunktion jetzt in der Bundespressekonferenz zumindest ein wenig ausüben kann. Viele Leser schrieben mir: Warum tun Sie sich das an, Sie sehen doch, Sie bekommen eh keine Antworten. Aber genau das zu dokumentieren ist Aufgabe eines Journalisten. Und wenn die Mächtigen keine Antworten geben, besagt das oft mehr als ellenlange Antworten. Wie gereizt Regierungssprecher Seibert auf meine Fragen reagiert, sehe ich nicht nur als Qualitätsbeweis – sondern auch als wichtige Entlarvung (siehe meine Geschichte „Merkels Sprecher gibt Empfehlung für reitschuster.de“).

Für mich stellt sich jetzt die Frage, wie es weiter geht mit meiner Seite. Auch mittelfristig ist die jetzige Schlagzahl für einen Einzelkämpfer kaum zu halten. Schon allein wegen des permanenten Schlafmangels. Andererseits ist das Interesse so groß, dass ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, auch nicht enttäuschen will. Dennoch ist manchmal weniger mehr: Insofern hoffe ich, Sie sind mir nicht böse, wenn an manchen Tagen auch mal wieder wie früher nicht so viele Artikel erscheinen. Auch ein kräftiger Motor hält einen Dauerbetrieb nicht ewig aus. Lieber geringere Zahlen als umkippen!

Umgekehrt werde ich auch weiter nach Kräften versuchen, die Seite breiter aufzustellen. Ich habe schon jetzt ein tolles Team mit Autoren, die ich fachlich wie menschlich sehr schätze. Ekaterina Quehl ist zu einem entscheidenden Rückgrat für die Seite geworden. Andere wirken im Hintergrund ebenso unermüdlich unersetzlich mit, wollen aber anonym bleiben. Ich werde versuchen, das Team noch zu erweitern, die Arbeitsteilung noch zu verbessern. Aber ich will, dass meine Seite, die als kleine Homepage begann (nachzulesen ist die Geschichte hier), ihren ganz individuellen, persönlichen Charakter behält. Und nicht zu irgend einem unpersönlichen News-Portal wird.

Ich bin jedem dankbar, der meine Seite und mich auf unserem weiteren Weg begleitet. Als Leser, als Kommentator, als Leserbriefschreiber, als Unterstützer, als konstruktiver Kritiker. Ich habe das Gefühl, dass hier etwas ganz Besonderes entstanden ist: Eine Gemeinschaft. Von Menschen mit ganz unterschiedlichen Ansichten, von links bis rechts, die vor allem eines eint: Ein kritischer Blick. Der Hang zum Hinterfragen. Auch von sich selbst. Ich bin glücklich und stolz auf das, was hier zusammen gewachsen ist.

Auf viele neue Treffen auf meiner Seite!

Und hoffentlich irgendwann auch einmal analog!

Ihr
Boris Reitschuster


Bild:REDPIXEL.PL/gualtiero boffi/Shutterstock / bearbeitet Ekaterina Quehl
Text: br

 

 

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166 Kommentare zu 1,8 Millionen Leser im Oktober
    Gonzo
    6 Nov 2020
    14:42
    Kommentar:

    Von mir die Besten Grüße und Wünsche für die Zukunft, für Sie persönlich und für Ihre Seite. Ich schätze Sie sehr, nicht nur für Ihren "übergeordneten" Blick auf das Ganze, auch für Ihr Engagement, auch Menschen eine Plattform zu bieten,

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    138
    2
      6 Nov 2020
      15:25
      Kommentar:

      Lieber Gonzo (wenn ich Sie so anreden darf), vielen herzlichen Dank, Ihre Zeilen haben mich sehr gefreut! Herzlich Ihr Boris Reitschuster

      45
      0
        Gonzo
        6 Nov 2020
        15:37
        Kommentar:

        Gerne dürfen Sie mich so anreden, Gonzo ist unter Freunden mein Spitzname (.....diese gottverdammte Nase....). Bleiben Sie so, wie sie sind.

        35
        0
        george a.
        6 Nov 2020
        17:41
        Kommentar:

        Sehr geehrter Herr Reitschuster, seit einiger Zeit lese ich Ihre journalistischen Meisterwerke. Sie haben sich diese Erfolge zurecht verdient. Ich bin ein so genannter gelernter DDR-Bürger. Ich war nie ein Revoluzze, auch wenn ich damals aus religiösen Gründen 20 Monate

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        36
        0
          6 Nov 2020
          20:46
          Kommentar:

          Lieber George A., vielen Dank für diese sehr bewegenden Zeilen. Ich weiß sie sehr zu schätzen! Besten Dank nochmals und herzliche Grüße aus Charlottengrad Ihr Boris Reitschuster

          23
          0
      RUDI
      7 Nov 2020
      12:03
      Kommentar:

      Lieber Herr Reitschuster, ich Wünsche ihnen sehr viel Kraft für die Zukunft. Solche Männer braucht unser Land an der Front. Ich empfehle Ihre Seite immer mehr Leuten in meinem Umfeld und die Reaktionen sind sehr oft Positiv. Weiter so !

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      9
      0
    Schorschi
    6 Nov 2020
    21:35
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, Ihr berechtigter Erfolg hat für damit zu tun, dass Sie MENSCHLICH rüberkommen. Das imponiert nicht nur mir! Und menschlich heißt eben auch der Versuchung des beherrschen wollens (eben auch durch Wort und Schrift ) zu widerstehen. Bleiben

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    28
    1
      6 Nov 2020
      21:52
      Kommentar:

      Vielen herzlichen Dank für diese sehr bewegenden Zeilen!! Das freut mich sehr, und es ist sehr motivierend! Und ich werde mich anstrengen, zumindest das kann ich versprechen! Fehler werde ich leider auch in Zukunft machen, und irren werde ich mich

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      16
      0
    Frank Daarsten
    6 Nov 2020
    23:50
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, die Fackel brennt durch Sie nicht nur weiter, sondern auch heller als je zuvor. Dafür 1000 Dank!! Ihre wertvolle Arbeit ist unbezahlbar, dennoch paypale ich regelmäßig und bin selber überglücklich, wenn die Fackel dadurch wieder ein wenig

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    23
    0
    Chrissie
    6 Nov 2020
    22:55
    Kommentar:

    Herr Reitschuster, Lisa Fitz erwähnt sie hier indirekt, ca. bei 2:40. Der Beitrag von ihr hat es in sich. https://youtu.be/o_wei7eIFWE

    14
    0
      RUDI
      7 Nov 2020
      11:53
      Kommentar:

      Lisa Fitz ist SUPER ! Im Video über Corona und Gates kommt sie mit Farbigem Klopapier auf die Bühne ( schwarz - weiss - rot ), ich bin der Meinung sie ist Spitze. https://www.youtube.com/watch?v=RSK6Evit4Y0

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      2
      0
    Streeck
    6 Nov 2020
    23:05
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit! Ohne Reitschuster.de wäre das alles kaum zu ertragen. Ihr kritischer Journalismus hilft, den Verstand zusammenzuhalten. Alles Gute für Sie und Ihr wachsendes Team! Ich bin sehr gespannt, wie

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    20
    0
    Facherfahrener
    6 Nov 2020
    22:53
    Kommentar:

    Lieber Boris - erlauben Sie diese Anrede für ein Lob. Ein harter Gegner bei manchen Ansichten kann ein Freund des Lebens sein. Die Meinungsvielfalt ist die Bereicherung in unserem Leben.   Es freut mich, dass Sie etwas für sich tun, denn

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    9
    0
    AW
    8 Nov 2020
    00:05
    Kommentar:

    Man kann es auch in NeuSprech sagen: reitschuster.de geht viral - ganz ohne Brüste oder Hunde/Katzen usw. Und in TeenieSprech: was für ein Influenzer! :-D

    1
    1
    Chrissie
    6 Nov 2020
    14:35
    Kommentar:

    Erfolgsgeheimnisse aus meiner Sicht: - sie sprechen an, was ist. Decken auf, was sich viele fragen, aber die MSM machen es nicht. Direkte klare Fragen, jenseits political correctness. - offener Kommentarbereich (seitdem die SZ keinen Kommentarbereich mehr hat, lese ich

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    93
    0
      6 Nov 2020
      15:26
      Kommentar:

      Genau so sehe ich das auch – die Großen betreiben journalistischen Selbstmord aus Angst um dei politische Korrektheit!

      61
      0
        Paul J. Meier
        6 Nov 2020
        16:11
        Kommentar:

        Nicht ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist, sagte glaube ich V. Hugo einmal! Das kann man auch umdrehen, nichts ist schwächer als eine Idee, deren Zeit abgelaufen ist. Neben dem medialen Verdruss braucht es aber trotzdem noch

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        34
        0
    Alois Fuchs
    6 Nov 2020
    14:40
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch, Herr Reitschuster, und: Doch, der Erfolg ist vor allem auf Sie persönlich zurückzuführen, auf Ihre Geradlinigkeit, Ihren Fleiß, Ihre Standhaftigkeit. Ohne diese würden Ihnen nicht so viele folgen, man vertraut Ihnen. Machen Sie weiter, so gut Sie können,

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    100
    0
      6 Nov 2020
      15:29
      Kommentar:

      Lieber Herr Fuchs, da werde ich ja ganz rot. Dabei tue ich wirklich nur meinen Job, und bin mir meiner Fehler und Unzulänglichkeiten sehr wohl bewußt! Aber Ihre Worte sind sehr motivierend und ich weiß Sie sehr zu schätzen! Herzlich

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      45
      0
      Semenchkare
      6 Nov 2020
      18:10
      Kommentar:

      So ist es. Und. Dem schließe ich mich vollumfänglich an.

      8
      0
      Inge Schult
      6 Nov 2020
      18:49
      Kommentar:

      Gerne unterschreibe ich jedes Ihrer Worte.

      8
      0
    V. Schubert
    6 Nov 2020
    14:45
    Kommentar:

    "Ich bin nach wie vor überzeugt, dass dieser Erfolg weniger auf mich zurückzuführen ist, als vielmehr darauf, dass viele klassischen Medien wie etwa die Welt oder die Frankfurter Allgemeine zielgerichtet an ihrer eigentlichen Leserschaft vorbei schreiben." Dem muss ich entschieden

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    38
    0
      6 Nov 2020
      15:32
      Kommentar:

      Das ist sehr freundlich Herr (oder Frau) Schubert! Aber ich finde, eine gewisse Bescheidenheit ist unabdingbar, die vielen Egomanen sehe ich sehr kritisch und ich will keiner davon werden. Aber der Versuchung muss man sich immer bewußt sein. Dass Ihnen

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      26
      0
        L.Bridges
        6 Nov 2020
        18:26
        Kommentar:

        Natürlich ist der Erfolg auf Sie zurückzuführen. Gratuliere! Auch der zweite Teil Ihres Statements trifft voll zu: Die "klassischen Medien" schreiben an Ihren Lesern vorbei! Die Welt gibt den Lesern gelegentlich die Möglichkeit, einem Autor direkt unter seinem Artikel zuzustimmen

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        12
        1
    Jens Happel
    6 Nov 2020
    14:45
    Kommentar:

    Hallo Herr Reitschuster, ich bin politisch eigentlich links grün. Aber die künstliche Verengung jeglicher Diskussion in den Leitmedien ist mir schon lange ein Dorn im Auge. Auch wenn ich wahrscheinlich ihre Einstellungen zu Klimaschutz nicht teile, unterstütze ich Sie weiter

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    1
      Gonzo
      6 Nov 2020
      14:51
      Kommentar:

      Links-Grün.... Es ehrt Sie, im Ernst! Wenn sich jemand wie Sie sich andere Meinungen anhört/liest, ist die genau DAS was man sich wünscht: Der gedankliche Austausch der Meinungen. SIE haben sich nicht dagegen verschlossen, weshalb ich Hochachtung vor Ihnen und

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      66
      1
      Hans-Hasso Stamer
      6 Nov 2020
      14:59
      Kommentar:

      Ach, gäbe es doch mehr Linke von Ihrer Denkungsart. Dann wäre Deutschland nicht dort, wo es jetzt steht, finden Sie nicht auch?

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      2
      Holger Kammel
      6 Nov 2020
      15:20
      Kommentar:

      Keine Angst, Herr Happel, bei intelligenten Menschen heilt das mit der Zeit aus. In diesem Sinne wünsche ich gute Besserung, Sie sind schon auf dem richtigen Wege. M.f.G.  

      12
      1
      6 Nov 2020
      15:36
      Kommentar:

      Lieber Herr Happel, Sie sind ein wahrer Demokrat, und das weiß ich sehr zu schätzen. Zumal, da ich ja von Haus Sozialdemokrat bin. Eigentlich sollte eine Einstellung wie Ihre der Minimalkonsens in einer Demokratie sein. Dass es heute fast schon

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      0
        6 Nov 2020
        15:43
        Kommentar:

        Gott sei Dank gibt es ja auch andere Beispiele. Wie Sönken Paulsen, der für meine Seite schreibt. Wir sind seit vielen Jahren gute Bekannte. Sönke ist ein Linker. Und jetzte lesen Sie mal bitte seine Texte hier durch. Ich ziehe

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          Agnes Ster
          6 Nov 2020
          16:35
          Kommentar:

          "Aber die heutigen "Linksgrünen" haben in meinen Augen kaum noch etwas mit dem zu tun, was ich als "Links" ansah." Genau so ist es. Ich komme auch aus dem sozialdemokratischen Spektrum, danach kurz grün, dann Linke - für mich sind

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          Holger Kammel
          6 Nov 2020
          17:07
          Kommentar:

          Herr Reitschuster! In Extremsituationen offenbart sich der Charakter der Menschen. Von daher ist es nicht ungewöhnlich, was Ihnen widerfahren ist. Die meisten Menschen sind Opportunisten. Schließlich ist Anpassungsfähigkeit der wesentlichste evolutionäre Vorteil. Und fast alle Menschen verfügen über die Fähigkeit,

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          Paulsen, Sönke
          6 Nov 2020
          20:46
          Kommentar:

          Lieber Boris, danke für die freundliche Erwähnung, die mich sehr gefreut hat!! Deshalb und weil es hier gerade um Demokratie geht auch meine herzlichen Glückwünsche (das ist ja hier wie eine Geburtstagsparty!). Ja, das stimmt. Ich bin ein Linker, DDR-Nostalgiker

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            Christian Graf
            6 Nov 2020
            21:45
            Kommentar:

            Werter Herr Paulsen. Ich wünsche mir auch die kleine feine DDR zurück. Das waren noch Zeiten, als wir alle gemeinsam vor dem Konsum oder HO standen und die leeren Regale nach acht Stunden Arbeit bestaunten. Warum so viele DDR Bürger

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              Paulsen, Sönke
              6 Nov 2020
              23:08
              Kommentar:

              Danke Herr Graf, für die guten Nachtwünsche, aber Sie verstehen mich nicht. Ich war nie ein DDR Bürger, ich habe es nur gemocht und den Westen fand ich abartig. Das geht mir immernoch so. Wenn ich an einem Plattenbau vorbeikomme,

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                Falk Kuebler
                6 Nov 2020
                23:25
                Kommentar:

                "für mich die Folge dessen, was der Kapitalismus mit Menschen macht". Tja, werter Herr Paulsen, so etwas können wir aus dem extremen Luxus heraus, in dem wir leben, sicher leicht sagen... Aber genau dieser Kapitalismus hat "uns", die wir vor

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                  Paulsen, Sönke
                  7 Nov 2020
                  08:35
                  Kommentar:

                  Lieber Herr Kübler, jetzt könnte ich wirklich durch eine überlange Antwort auf Ihren Kommentar den Threat sprengen und den Server überlasten, aber ich verkneife es mir. Ich bin mir schon dessen bewusst, dass ich ständig in die Hand beiße, die

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                    Falk Kuebler
                    7 Nov 2020
                    15:09
                    Kommentar:

                    "aber ich verkneife es mir". Ich mir auch... Fair? ;-)). Nur ein ganz klitzekleines bisschen möchte ich widersprechen: "The winner takes it all ... reizt mich zum Kampf!" ist im Endeffekt halt nicht so. Ganz plakativ: wer es schafft, im

                    weiterlesen
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                    0
      Felizitas
      6 Nov 2020
      17:01
      Kommentar:

      Herr Happel: ich kann mit den "Grünen" nicht viel anfangen, Ihre Meinung gefällt mir gut! Nur so kann Demokratie funktionieren!!! Es wäre wünschenswert, dass es im BT genauso wäre. Dann würden einige Entscheidungen anders aussehen. Herzliche Grüße! Und: bleiben Sie

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      8
      0
    AntonL
    6 Nov 2020
    14:48
    Kommentar:

    ganz herzlichen Glückwunsch, weitere Unterstützung natürlich inbegriffen ! schon allein wegen der Einseitigkeit des allergrößten Teils der medialen Meinungsmacher..

    26
    0
    M.H.
    6 Nov 2020
    14:49
    Kommentar:

    Herzliche Glückwünsche, Herr Reitschuster und vielen vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz !

    35
    0
    Diana
    6 Nov 2020
    14:50
    Kommentar:

    Danke Herr Reitschuster für ihren echten Journalismus - ein Lichtblick in dieser Zeit!

    24
    0
    Hans-Hasso Stamer
    6 Nov 2020
    14:55
    Kommentar:

    Aus meiner Sicht gibt es für diesen für diesen phänomenalen Erfolg drei Gründe: 1 .): Sie sind vertrauenswürdig. Und zwar absolut. Sie haben zwar nicht die DDR – Erfahrung, aber Sie kennen das Russland der nachsowjetischen Zeit. Damit können Sie

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    46
    4
      6 Nov 2020
      15:55
      Kommentar:

      1000 Dank! Aus Ihrem Mund weiß ich das besonders zu schätzen. Und nicht nur, weil Sie ja einer der Leser der ersten Stunde sind! Ihre Kommentare sind immer eine Bereicherung!

      20
      0
      X
      6 Nov 2020
      16:00
      Kommentar:

      Ihre Einschätzung mit dem Mittler ist interessant : Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, wie man als hautnaher Beobachter, der Hr. Reitschuster ja wohl war, das Russland 1990er dem heutigen vorziehen kann. Damals lag alles brach und die Leute haben gehungert.

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      9
      1
        X
        6 Nov 2020
        17:40
        Kommentar:

        Wobei ich die Anti-Putin-Haltung nicht diskreditieren möchte. Es wäre einfach interessant deren Herleitung zu verstehen. Vielleicht kommt das noch mit der Zeit ;)

        3
        1
      M. Sachse
      6 Nov 2020
      16:21
      Kommentar:

      Nur ist es wenig zielführend, Zeitzeugen die Erfahrung mit der SU haben, zu ignorieren. Denn nur diese wissen, was in der Zeit vor Zeit vor den Umbrüchen in Russland geschah. Meine Angebote wiederhole ich nicht.

      2
      9
        Uwe Krahmer
        6 Nov 2020
        16:55
        Kommentar:

        Mensch Herr Sachse, haben Sie immer noch nicht gemerkt was hier für Schreiberlinge unterwegs sind? Die sozialistische Troll Brigade lässt grüßen. Niemand wird sich mit Ihnen ernsthaft unterhalten. Und manche sind hier sogar zum lesen zu doof. Gehen Sie lieber

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        10
        6
          M. Sachse
          6 Nov 2020
          17:09
          Kommentar:

          Hallo Herr Krahmer, wie recht Sie haben. Wenn ich die "Dialoge" hier nicht verfolge, bin ich in der Tat viel in der Natur. Man sollte ja nicht warten, bis die SARS-Mutationen völlig außer Kontrolle geraten: SARS CoV-2, ......D614G.... Nun fanden

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          6
          9
            Smilla
            6 Nov 2020
            17:28
            Kommentar:

            ...so wie ich das verstehe, mutieren alle Viren im Kaufe der Zeit, um der natürlichen Immunität zu " entgehen", auch ein RNS Strang will überleben und seine Genetik infiltrietend weiter verbreiten...seit Millionen von Jahren ist das so. Die VirenDNA ist

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            0
    Ana D.
    6 Nov 2020
    14:58
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch !! Und bleiben Sie stark. Ich denke ein wichtiger Aspekt dieses Erfolges ist die Tatsache, dass man hier noch frei kommentieren darf, während einem überall sonst der Mund verboten wird. Ich für mein Teil lese Artikel, unter denen

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    0
    Gotthilf Stan Dyck
    6 Nov 2020
    15:02
    Kommentar:

    Ich bin nach wie vor überzeugt, dass dieser Erfolg weniger auf mich zurückzuführen ist, als vielmehr darauf, dass viele klassischen Medien wie etwa die Welt oder die Frankfurter Allgemeine zielgerichtet an ihrer eigentlichen Leserschaft vorbei schreiben. Sie vergraulen diese regelrecht

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    33
    1
      6 Nov 2020
      15:56
      Kommentar:

      Es ist wirklich ein Phänomen! Auch, dass die das selbst offenbar nicht sehen!

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      0
        Hans-Hasso Stamer
        6 Nov 2020
        17:00
        Kommentar:

        Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Redaktionen es nicht sehen. Der Druck muss wohl sehr hoch sein aus den oberen Etagen. Man braucht sich ja nur die Kommentare von Welt oder FAZ durchzulesen: die Leser kämpfen oft regelrecht gegen

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        13
        0
    Rainer Dittrich
    6 Nov 2020
    15:04
    Kommentar:

    Ich (Jahrgang 1965) habe früher immer gerne die Geschichten über den Geisterjäger John Sinclair, der mit wenigen Getreuen und im Geheimen Supergegner (Vampire, Geister, Zombies, Dr. Tod und sogar Satan) bekämpfte. - Ich halte heute unsere heutige Zeit für dermaßen

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    17
    0
      Rainer Dittrich
      6 Nov 2020
      15:48
      Kommentar:

      *Zeit-Geist-Jäger

      5
      0
      Josef Fischer
      6 Nov 2020
      16:13
      Kommentar:

      John Sinclair, Suko, Bill Conolly, Jane Collins, Myxin der Magier, der Schwarze Tod, ich schwelge in Erinnerungen, gehört aber wohl nicht hier her. Trotzdem Danke, daß sie mir diese Erinnerungnen wieder gegeben haben. Auch interessant, daß ich die Namen sofort

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      6
      0
    Ute Plass
    6 Nov 2020
    15:05
    Kommentar:

    "Lieber geringere Zahlen als umkippen!" Ja, unbedingt. Sie werden ja noch gebraucht. Hier bewegt sich auch was. AnwältInnen des Corona-Ausschuss haben eine basisdemokratische Partei gegründet: https://diebasis-partei.de/ Alles nicht einfach - doch der Versuch ist es wert!    

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    21
    1
      Harald Wellmann
      6 Nov 2020
      15:29
      Kommentar:

      Die Anwälte des Corona-Ausschusses haben keine Partei gegründet, sondern sind der im Juli 2020 gegründeten Partei dieBasis beigetreten.

      11
      0
        Ute Plass
        6 Nov 2020
        15:33
        Kommentar:

        Danke für den Hinweis.

        11
        0
      Waldemar Dubowski
      6 Nov 2020
      15:51
      Kommentar:

      In jedem Fall eine gute Entscheidung. Wüsste nicht, welche `Basis-Partei` es alternativ noch gibt, welche sich mit Corona und direkten Folgen darüber, mehr auseinandersetzt als dieser außerparlamentarische Untersuchungsausschuss. Wenn sich jemand darüber verdient gemacht hat,  dann hat es dieser Corona-Ausschuss,

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      17
      0
    Josef Fischer
    6 Nov 2020
    15:16
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung Herr Reitschuster. Wenn ich zurück denke an den Februar dieses Jahres, als auf ihrer alten Seite drei, vier Kommentare pro Artikel zu lesen waren und das mit heute vergleiche, unglaublich! Das ist gerade einmal neun

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    29
    0
    Falk Kuebler
    6 Nov 2020
    15:18
    Kommentar:

    Schon beeindruckend, Herr Reitschuster! Aber genau zu Ihrem Thema „Wie geht es weiter?“ hatte ich Ihnen auf Facebook-Messenger eine Gedankenanregung geschickt und vor ein paar Tagen per Kontaktmail darauf nochmal hingewiesen. Wenigstens ein Acknowledge, dass Sie das gelesen haben, fände

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    4
    8
      Ana D.
      6 Nov 2020
      15:23
      Kommentar:

      Ich glaube, das ist wohl dem Zeitmangel geschuldet .... ich selber habe z.B. keine Webseite, keinen Youtube-Kanal. Ich informiere mich nur und schreibe Kommentare und diskutiere mit Bekannten und Fremden. Und das bereits verschlingt so enorm viel Zeit, dass es

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      0
        Falk Kuebler
        6 Nov 2020
        15:35
        Kommentar:

        Kein Zweifel, liebe Ana (und Danke für Ihr freundliches Feedback). Aber vielleicht liest er es jetzt wenigstens hier, so dass ich das freundlich-nichtssagende Acknowledge doch noch bekomme... ;-))

        4
        7
      Josef Fischer
      6 Nov 2020
      15:33
      Kommentar:

      Hallo Falk. Dafür bleibt Herrn Reitschuster wohl keine Zeit mehr. Wie er ja schreibt, ist er jetzt schon am Maximum. Ich erinnere mich, als ich das erste mal eine Geldspende an ihn überwiesen habe, da kam kurz drauf eine persönliche

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      18
      0
        6 Nov 2020
        16:01
        Kommentar:

        Lieber Herr Kübler, Herr Fischer hat leider Recht mit seiner Antwort – angesichts von meistens mehreren hundert Briefen und Kommentaren am Tag geht es einfach physisch nicht, mehr als einen Bruchteil zu beantworten. So leid mir das tut. Ihren Vorschlag

        weiterlesen
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        0
          Falk Kueber
          6 Nov 2020
          16:05
          Kommentar:

          Danke für das jetzt doch noch gekommene Acknowledge ;-))

          5
          0
            Falk Kuebler
            6 Nov 2020
            19:18
            Kommentar:

            P.S.: Ihre eher negative Sicht zu solchen Überlegungen kann ich durchaus nachvollziehen! Und für die Folgen müssen Sie ja sowieso selbst geradestehen, und alleine deshalb haben Sie schon jedes Recht dazu... ;-))

            2
            0
    René Nickname
    6 Nov 2020
    15:25
    Kommentar:

    Vielen Dank für Ihren Einsatz!    Die Zahlen von CICERO werden sicher bis Ende November geknackt. Vielleicht wäre in der Zukunft eine kleine aber feine Redaktion der nächste Schritt.

    12
    0
      Alois Fuchs
      6 Nov 2020
      15:41
      Kommentar:

      "... werden bis Ende November geknackt." - und das ist gut so! Der "Cicero" hat im letzten Jahr gewaltig an Qualität eingebüßt. Herr Schwennicke möchte es anscheinend allen recht machen und das kann eigentlich nur schiefgehen.

      21
      0
      6 Nov 2020
      16:03
      Kommentar:

      Vielen Dank für die guten Wünsche! Allerdings möchte ich mich auf die Zahlen fixieren, die Gesundheit ist im Zweifelsfall wichtiger. "Eine kleine, aber feine Redaktion" – Ihr Wort in Gottes Ort. Aber woher nehmen? Ich bin schon heilfroh, dass ich

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      16
      0
        AW
        7 Nov 2020
        23:00
        Kommentar:

        Sie haben auch in großen Redaktionen viel mehr Sympathisanten als Sie vermuten. Aber ohne Geld geht es eben nicht.

        0
        0
        Manfred Haas
        6 Nov 2020
        18:42
        Kommentar:

        Bitte nichts überstürzen. Nicht am Gras zupfen, damit es schneller wächst. Alles hat seine Zeit. Das wissen wir doch.

        8
        0
    Angeli
    6 Nov 2020
    15:31
    Kommentar:

    Glückwunsch zu Ihrem Erfolg.   Und ja, weniger ist oft mehr.   Ich wünsche viel Kraft und Energie sowie Gesundheit.

    17
    0
    Ete
    6 Nov 2020
    15:37
    Kommentar:

    Wer gute Arbeit abliefert, wird dafür auch belohnt und braucht keine staatlichen Zuschüsse.

    21
    0
    Luke
    6 Nov 2020
    15:37
    Kommentar:

    Vielen Dank für diese Seite, Herr Reitschuster. Ich selbst kannte Sie bis Mai überhaupt nicht und war eigentlich auch immer ein "Linker" (nicht in dem Sinne, in dem es heute verstanden wird). Ich beobachte aber seit einigen Jahren, dass der

    weiterlesen
    23
    0
      X
      6 Nov 2020
      15:41
      Kommentar:

      Ich habe das Gefühl, es gibt mittlerweile eine Menge eigentlich-Linke/Ex-Linke, die eine neue Heimat oder auch nur einen Unterschlupf, Exil suchen.

      15
      0
        Hans-Hasso Stamer
        6 Nov 2020
        17:05
        Kommentar:

        Hadmut Danisch hat die mal treffend "Linksflüchter" genannt.

        9
        0
    X
    6 Nov 2020
    15:38
    Kommentar:

    Super! Gratulation und bleiben Sie weiterhin so sympathisch - authentisch im Schreiben! Besser weniger Artikel und dabei Qualität und Dauer, als kurzfristig hochfahren und ausbrennen! Passen Sie auf sich auf.

    16
    1
    Köhler
    6 Nov 2020
    15:40
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, Ich finde Ihre Arbeit, Ihr Engagement und Ihre Beiträge grossartig. Ein seltener Mahner, der Dinge kritisch hinterfragt und offensichtlich wissenschaftlich valide Arbeit. Dafür ein grosses Lob! Es bräuchte mehr solche kritische Journalisten wie Sie!! 1000 Dank! Wiebke

    weiterlesen
    13
    0
    Alfred Weihermüller
    6 Nov 2020
    15:42
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, herzlichen Glückwunsch zum neuen Rekord - es wird bestimmt nicht der letzte sein! Allen Freunden habe ich Ihre Seite empfohlen wobei ich mir nicht immer sicher war, ob diese bei allen gut ankommt...! Und siehe da: alle,

    weiterlesen
    16
    0
    Marco
    6 Nov 2020
    15:43
    Kommentar:

    Herr Reitschuster, bleiben Sie standhaft. Ihre Seite ist unser "Westfernsehen"   Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit

    20
    0
    Ernst
    6 Nov 2020
    15:45
    Kommentar:

    Hallo Herr Reitschuster. Natürlich liegt es an Ihnen diesen fulminanten Anstieg hingelegt zu haben. Wer Sie täglich sieht und liest kann Ihre Arbeit nur mit dem besuch Ihres Blogs würdigen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Durchhaltevermögen und vor ALLEM

    weiterlesen
    7
    0
    Kerstin Beysiegel
    6 Nov 2020
    15:46
    Kommentar:

    Auch ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Erfolg! Sie sind einer von nur wenigen Journalisten in Deutschland, deren Berichte ich gerne lese, lieber weniger gute als viele oberflächliche! Bleiben Sie sich treu!

    9
    0
    Andreas D.
    6 Nov 2020
    15:53
    Kommentar:

    Herzliche Glückwünsche! Wir brauchen noch viele gute Leute für die Zeit danach. Ich bin überzeugt, die erste Berliner Republik wird bald Vergangenheit sein. Dann müssen wir, wie nach dem Krieg, etwas neues aufbauen - in Freiheit! Danke für ihre Arbeit!

    weiterlesen
    12
    0
    Lutz Drosdowski
    6 Nov 2020
    15:55
    Kommentar:

    die Seite die Journalismus macht wie man es kennt, von früher als vierte Säule ,....ich unterstütze da immer mal wieder  gerne  finanziell...weiter so und ich drücke die Daumen für weiter wachsenden  Erfolg  

    9
    0
    luc
    6 Nov 2020
    16:00
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, Glückwunsch zu diesem Resultat, das sind zur Abwechslung mal erfreuliche und glaubwürdige "Zahlen". Ich teile Ihre Einschätzung, das sich hier etwas wie eine überparteiliche Gemeinschaft des Kritischen Denkens zusammengefunden hat. Der Gefälligkeitsjournalismus in den sogenannten "Qualitätsmedien" mit

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    11
    0
    Stephan Maillot
    6 Nov 2020
    16:02
    Kommentar:

    Gratulation, Sie haben sich den Erfolg verdient! Sie schreiben investigativ und stilistisch sehr lebendig! Ich bin über die völlig unzureichende Berichterstattung in den Mainstream-Medien zu Corona hierher gekommen. Ihre Seite wird ein Beispiel für viele sein, dass ein Journalismus jenseits

    weiterlesen
    15
    0
    Rainer Rösch
    6 Nov 2020
    16:09
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, mehr als 35 Jahre hatte ich ein FAZ-Abo. Damit habe ich bereits vor mehr als einem halben Jahr Schluss gemacht. Ich konnte dieses Propaganda-Blatt nicht mehr ertragen. Erst danach bin ich auf die Suche gegangen und habe

    weiterlesen
    18
    0
    Johnny Guitar
    6 Nov 2020
    16:10
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch!! Das ist beeindruckend! Das Lesen Ihrer Beiträge ist eine Wohltat im Vergleich zum bis zur Peinlichkeit, und manchmal auch darüber hinaus, regierungskonformen Journalismus des „Mainstreams“. Bleiben Sie am Ball und alles Gute weiterhin! Ich zähle mich weiter zu

    weiterlesen
    12
    0
    Die Unbeugsame
    6 Nov 2020
    16:14
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, ich lese Sie schon seit Längerem, aber mittlerweile sind sie an 1. Stelle in meiner gespeicherten "Favoritenleiste".  Vielen Dank für Ihre Unerschrockenheit. Genau Ihre Bescheidenheit und Bodenständigkeit schätze ich so an Ihnen. Bitte bleiben Sie so! Und

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    16
    0
    M. Sachse
    6 Nov 2020
    16:16
    Kommentar:

    "Und hoffentlich irgend wann auch einmal analog!....". Wie soll das gehen, wenn Sie Kontakte so erschweren?

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    18
      6 Nov 2020
      16:36
      Kommentar:

      Haben Sie von google oder facebook jemals eine Antwort auf Anfragen erhalten? Milliarden-Konzerne mit riesiger Mannschaft. Mein Tag hat leider nur 24 Stunden... Und 16 bis 18 davon bin ich mit der Seite beschäftigt. Im Artikel oben beschreibe ich ausführlich

      weiterlesen
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      2
      M.H.
      6 Nov 2020
      17:07
      Kommentar:

      Sie sind nicht so wichtig und nicht allein und an vorderster Stelle auf der Welt !

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      0
      Norbert Brausse
      6 Nov 2020
      20:32
      Kommentar:

      Herr Sachse, auch ich bin ein Kommentator der ersten Stunde und habe es geschätzt, wenn Herr Reitschuster in der Anfangszeit seiner Webseite immer mal persönlich geantwortet hat. Aber bei seiner Arbeitsüberlastung geht es heute einfach nicht mehr, wofür ich Verständnis

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      11
      0
        Falk Kuebler
        6 Nov 2020
        20:44
        Kommentar:

        Hallo Herr Brausse. Sie haben zweifellos einfach Recht! Auch ich bin Kommentator (und Dauerförderer) seit den ersten Anfängen, was ja garnicht solange her ist ;-)). Zu Arbeitsüberlastung und gesanglichem Raubbau kann ich aber nur sagen, dass erstens ich selbst so

        weiterlesen
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          NB
          6 Nov 2020
          20:58
          Kommentar:

          Herr Kübler, etwas weniger ODER sich anders aufstellen ...

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            Falk Kuebler
            6 Nov 2020
            21:03
            Kommentar:

            Als hochtrainierter alter Rechthaber kann ich Ihnen, lieber NB, nur zurufen: es gibt halt auch das dritte ODER: nämlich einfach so weitermachen... Solange bis der Liebe Gott den Stecker zieht... Was aber ziemlich lange dauern kann, wie ich an mir

            weiterlesen
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    Suri
    6 Nov 2020
    16:26
    Kommentar:

    Herzlichen und verdienten Glückwunsch zum Erfolg der Seite. Ich folgte am 28.08. im Lifestream dem "Spaziergang" vom Brandenburger Tor zur Siegessäule und war fasziniert von den Beobachtungen, mehr aber noch von den dezenten Interviews am Rande, ohne Bild, dem Schutz

    weiterlesen
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    Tesla
    6 Nov 2020
    16:30
    Kommentar:

    Meine besten Glückwünsche für Ihren Erfolg, lieber Hr. Reitschuster. Bitte machen Sie weiter so. Wir brauchen mutige und investigative Journalisten, die gegen den Strom schwimmen, die hinterfragen und wunde Punkte deutlich ansprechen, wo hingegen Aktivisten (die sich nur "Qualitätsjournalisten" nennen)

    weiterlesen
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    0
    Sabine Neuhäuser
    6 Nov 2020
    16:30
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster,   Ihnen, und Ihrem Team, danke ich für die hervorragende Arbeit. Viele liebe Grüsse an alle!   Sabine Neuhäuser

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    0
    UN Hermann
    6 Nov 2020
    16:42
    Kommentar:

    Froh ihre Seite angeklickt zu haben,der erste Artikel etwas mit Über_Mama ich war paff, dachte erst Versuchsballon der link_ergrünten Ecke um mal zusehen wie "Volk" reagiert. Jeder Leser-Brief sei es + oder- im Tenor ist ein ! Strahl eines Demokraten.So

    weiterlesen
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    2
      Montem
      6 Nov 2020
      17:43
      Kommentar:

      U.N.H. Was sollen denn diese komischen Zeichen und Zerstückelungen in ihrem Beitrag? Ist ja ätzend!

      7
      1
        u.h.te.
        6 Nov 2020
        21:04
        Kommentar:

        & Montem ,ja zerstückelung ergibt sich aus Protest....zb. Kanzlerin alte Form,neusprech ala Linkgrüne  Kanzler_inn. Versuche da ein bisschen das Gendern in die "Ecke" zu_treiben.Habe viele "Neu_Orientierte" Bekannte und habe mit denen nie Probleme in der in der alten Sprechform ,mit

        weiterlesen
        1
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    Smilla
    6 Nov 2020
    16:43
    Kommentar:

    Ich selbst war noch nie an Politik interessiert.  Erst seitdem Frau Merkel so unfassbare Dinge tut, wie Deutsche zu kritisieren, die Angat haben vor Ausländern, die morden, Coronamassnahmen für überzogen halten, schreibe ich hier mit. Ich bin in keinem Netzwerk

    weiterlesen
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    0
    mike
    6 Nov 2020
    16:47
    Kommentar:

    Lieber Herr Breitschuster, was kann ich noch viel mehr bzw. neues schreiben ? Meine Vorherigen Kommentatoren haben eigentlich schon alles erforderliche gesagt. Dem kann ich mich voll inhaltlich anschließen. Ich war mal Sozialdemokrat. das war zu Zeit von Helmut Schmidt,

    weiterlesen
    18
    0
    Susanne
    6 Nov 2020
    16:54
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, von mir ebenfalls herzlichen Glückwunsch zu den hohen Leserzahlen. Auch ich bin der Meinung dass der Erfolg ihrer Seite hauptsächlich ihr Verdienst ist. Sie arbeiten hart dafür, begeben sich oft in nicht ganz ungefährliche Situationen (siehe Antifa-Demo

    weiterlesen
    13
    0
    Mike
    6 Nov 2020
    16:56
    Kommentar:

    Entschuldigen Sie meinen Fehler .Herr Reitschuster ( Breitsch.. ) Und verzeihen Sie einem Ü - 70er.... Mit besten Wünschen Mike

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    0
    Indigoartshop
    6 Nov 2020
    17:00
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, diesen Erfolg haben Sie sich ganz und gar selbst zuzuschreiben! Für mich sind Sie der letzte street fighting man des Journalismus. Sie greifen die Themen da auf, wo sie sind, eben auf der Straße. Mag sein,

    weiterlesen
    14
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    Felizitas
    6 Nov 2020
    17:06
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster! Als treue Leserin Ihrer Seite möchte ich DANKE sagen für die immer guten Artikel..auch der Gastautoren. Lieber ein paar Beiträge weniger....aber bleiben Sie gesund. Das ist viel wichtiger!!! Wir bracuen Sie!

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    0
    Hildegard Hardt
    6 Nov 2020
    17:45
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Reitschuster! Einfach ein tolles Ergebnis. Zu meineer Schande muß ich gestehen, daß ich erst relativ spät auf Ihre Seite stieß. Der Grund: Ich hielt Sie immer für etwas einseitig russlandkritisch und auch die Tatsache, daß Sie

    weiterlesen
    18
    0
    Pelegrino
    6 Nov 2020
    17:46
    Kommentar:

    Jahrgang 1966 bin ich mit der FAZ quasi aufgewachsen, hab' mit ihr fast lesen gelernt, sie als Student im Lkw in Frankfurt abgeholt (die Welt in Kettwig), sie hat mich auf Dienstreisen begleitet und ging mit mir 2006 nach Suedostasien.

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    0
    Steve Row
    6 Nov 2020
    17:50
    Kommentar:

    Zunächst mal "Gratulation" zu dem Erfolg. Er ist ja auch daran zu erkennen, dass Beiträge von Usern geschrieben werden, die sich "Attila Wodarg Reitschneider" nennen und den krudesten Mist zusammentragen, den man sich nur ausdenken kann, bis hin zur flachen

    weiterlesen
    Wer im Februrar gesagt hätte, dass wir bis Jahresende über 2 Monate in einem Lockdown  sein würden – er wäre belächelt worden. Wenn zu der Zeit gesagt hätte, wir werden noch 2020 überall Masken tragen müssen – er wäre für einen Spinner gehalten worden.
    Wer im Februar gesagt hätte, dass  bis Jahresende zahlreiche Freundschaften aufgekündigt werden, weil sie nicht Deiner Meinung sind – niemand hätte es für möglich gehalten.
    Wer im Februar gesagt hätte, dass eine Familie sich testen lassen muss, wenn ihr Kind in den Sportverein möchte – Sie wären Verschwörungstheoretiker genannt worden.
    Wer im Februar prophezeit hätte, dass zum Jahresende unsere Kinder bei Kälte im Klassenzimmer  mit Winterkleidung bei geöffneten Fenstern  sitzen müssen – Dem wäre gesagt worden, der würde jetzt durchdrehen, das machen Lehrer und die Eltern doch nicht mit, die würden auf die Straße gehen. Und überhaupt seien Politiker nicht so bescheuert.
    Wer uns im Februar gesagt hätte, man darf seinen dementen Vater oder die Mutter nicht mehr im Seniorenheim besuchen – man hätte ihm gesagt, das würdest man sich nie verbieten lassen.
    Wenn jemand im Februar gesagt hätte, Du darfst nicht ins Krankenhaus zu einem schwerkranken oder sterbendem Familienmitglied –Man hätte gehört, man solle mal zum Psychiater gehen.
    Wer  im Februar gesagt hätte, dass es noch 2020 der Normalzustand wird, dass Menschen, die aus irgendeinem Grund keine Maske tragen, denunziert und bei der Polizei angezeigt werden und es sogar Formulare für eine anonyme Anzeige gibt – dem wäre gesagt worden die DDR-Zeiten seien vorbei.
    Wer im Februar befürchtet hätte, man darf noch 2020 seine Meinung nicht mehr frei äussern, weil man sonst seinen Job verlieren könnte – Er hätte gehört, wir hätten Meinungsfreiheit.
    Wenn man im Februar für möglich hielt, dass die Polizei ein ärztliches Attest noch in diesem Jahr nicht anerkennt und den medizinischen Grund erfahren will, man hätte ihm gesagt, Ärzte hätten Schweigepflicht.Wer im Februar gesagt hätte, dass 2020 versucht wird, Demonstrationen für Frieden und Freiheit zu verbieten – Man hätte gesagt, es gäbe unveräußerliche  Grundrechte. Wer im Februar gesagt hätte, dass die mittelständischen Betriebe nach und nach pleite gehen und die Regierung immer mehr Maßnahmen einführt, um das zu beschleunigen – Dem hätte man gesagt, dass jene die Stütze unserer Gesellschaft sind und die meisten Arbeitsplätze stellen. Nur wer absolut bescheuert ist, glaubt, dass das passieren würde. Und wenn mir jemand im Februar gesagt hätte, dass ein Großteil der Menschen all das mit sich machen lässt und es Leute gibt, die finden, ein Leben unter diesen Vorzeichen sei das Leben in einer gut funktionierenden Demokratie - den hätte ICH für verrückt erklärt
    Aber es ist ja alles alternativlos. Außer in Schweden.   Und nein, deshalb verharmlose ich SarsCov2 nicht. Ich prangere nur den Kurs unserer Regierung aufs schärfste an. Weil all das in keiner Relation zu einem Virus steht, welches in 8 Monaten nicht mal halb so viele Todesopfer in Deutschland zu verantworten hat, wie die Grippe 2018 in 3 Monaten. Ich bin ratlos. Verzweifelt. Mutlos. (Weite Teile des Postings sind leicht veränderte Teile eines Internetfunds; der Verfasser schrieb noch "vor einem Jahr" statt "im Februar" und legte nahe, die Gedanken zu verbreiten). Man kann sich aber vergegenwärtigen, dass es in der Tat erst 9 Monate her ist. 9 Monate. In denen sich Deutschland und weite Teile der weltweiten Demokratie schneller veränderten als in den 75 Jahren zuvor. Und die Leitmedien thematisieren das nur ungenügend. Mein besonderer Dank daher den Journalisten, die es noch machen. Also besonders Ihnen, Herr Reitschuster.

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      S.L.
      6 Nov 2020
      23:37
      Kommentar:

      Was für ein toller Beitrag. Er beinhaltet all das, was ich mir seit Monaten fassungslos denke, auch wenn ich schon seit mittlerweile etlichen Jahren von den reichweitenstarken Medien - auch meiner Tageszeitung (vor allem dem überregionalen Teil) - nur noch

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      Dagmar
      6 Nov 2020
      22:19
      Kommentar:

      Herzlichen Glückwunsch zum wohlverdienten Erfolg, lieber Herr Reitschuster! Tausend Dank für Ihre Arbeit, die mich in diesen Zeiten bei Verstand hält. Lieber Steve Row, wunderbar auf den Punkt gebracht. Hier stimmt etwas in allen Richtungen ganz überhaupt nicht. Seit neun

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        Steve Row
        6 Nov 2020
        23:56
        Kommentar:

        Ich glaube, dass "Traumatisierung" das entscheidende Wort ist :o(. Ja, ich würde sagen, weite Teile unserer Gesellschaft sind traumatisiert worden. Ob es vorsätzlich geschah - oder ob eine Generation, die im Gegensatz zu unseren Eltern größtenteils ohne Krieg und große

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    drbausv
    6 Nov 2020
    17:50
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, seitdem Sie damals sehr in unserem Sinne (und nach unseren eigenen Erfahrungen) über den Ukrainekrieg (meine Frau ist Ukrainerin russischer Abstammung) geschrieben haben - und auch da schon eigentlich gegen viele ahnungslose „Schreiberlinge“ anderer Medien - ,

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    Petra H.
    6 Nov 2020
    17:51
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren unermüdlichen Einsatz. Und bitte bleiben Sie bei Qualität vor Quantität. Ein anderer Kommentator schrieb neulich sinngemäß, dass Sie noch guten Journalismus von der Straße aus betreiben. Ich möchte da gerne

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      Ekaterina Quehl
      7 Nov 2020
      01:55
      Kommentar:

      Liebe Petra, vielen herzlichen Dank auch für Ihre bewegenden Worte an Herrn Reitschuster. Und auch für die Wertschätzung seiner und meiner Arbeit. Dass Sie auch meine Beiträge lesen, ehrt und freut mich sehr. Viele herzliche Grüße und auf baldiges Wiedersehen

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    Karin
    6 Nov 2020
    17:58
    Kommentar:

    Glauben die Journalisten eigentlich an ihren niedergeschriebenen Regierungssenf oder schreiben sie für nur für ihren Joberhalt? Merken sie nicht, dass sie ihren (unseren) Untergang herbei schreiben? Finden sie lockdowns und Masken gut? Stört sie das alles nicht? Woran glaub die?

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    Petra H.
    6 Nov 2020
    18:01
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren unermüdlichen Einsatz. Und bitte bleiben Sie bei Qualität vor Quantität. Ein anderer Kommentator schrieb neulich sinngemäß, dass Sie noch guten Journalismus von der Straße aus betreiben. Ich möchte da gerne

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    Peter Raabe
    6 Nov 2020
    18:18
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, Kompliment und Anerkennung, weil ich als Selbständiger nachvollziehen kann, welch ungeheure Arbeit in einer eigenen kleinen Untetnehmung steckt. Wobei die Ihrige ja gar nicht mehr so klein ist, was den Arbeitsaufwand noch intensiver vermuten läßt. Aber

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    0
    george a.
    6 Nov 2020
    18:48
    Kommentar:

    Hallo Herr Reitschuster,   ich habe vorhin einen Antwortkommentar an Sie geschrieben. Leider taucht er in der Folge nirgend auf. Ist da eventuell etwas schief gegangen. Freundliche Grüße george a.

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      NB
      6 Nov 2020
      21:03
      Kommentar:

      Ja, da geht leider noch manchmal etwas schief. Das ist ein Nebeneffekt von zu schnellem Wachstum.

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      0
    Sylvia
    6 Nov 2020
    18:55
    Kommentar:

    Alles richtig gemacht 👏👏 ich bin so froh Ihrer Seite über den Weg gelaufen zu sein und zolle Ihnen den vollsten Respekt. Ausgewogen, kritisch manchmal mit Autsch Effekt für andere (aber so soll es ja sein) und gewürzt mit Humor

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    4
    0
    Manfred Sonntag
    6 Nov 2020
    18:56
    Kommentar:

    Herr Reitschuster, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg. Es ist eine Wohltat Ihre Berichte zu lesen. Die Abwehrreaktionen des "Mainstream" habe ich auch selbst erlebt. Ich war einige Zeit im Leserbeirat einer größeren Lokalzeitung. Solange es um Bilder, Schriftgröße oder andere

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    0
      AW
      7 Nov 2020
      23:51
      Kommentar:

      Klasse! Und der schönste Satz im Nachgang zum Outing zur NZZ: "NZZ lesen ist wie früher Westfernsehen!"

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      0
      Andreas Kiss
      6 Nov 2020
      19:58
      Kommentar:

      Hallo Herr Sonntag, das ist eine interessante Geschichte, welche Sie erlebt haben. Am Wahrheitsgehalt hege ich keinen Zweifel. Viele der Schreiberlinge in den Lokalzeitungen halten sich für die einzig klugen Leute. „Schließlich haben wir den Durchblick“, denken sie. Dann entwickelt

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      0
    macrotrader
    6 Nov 2020
    19:04
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, ich gratuliere zu der fantastischen Leistung. Es freut mich umso mehr, als dass Sie einen Gegenpol zum MSM bilden, der entsprechende Reichweite verliert. Bitte bleiben Sie am Ball und sorgen Sie mit Ihren sehr guten Beiträgen

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    0
    Rainer Neuhaus
    6 Nov 2020
    19:06
    Kommentar:

    Werter H. Reitschuster, Sie müssen nicht an Ihrer Einstellung zweifeln, wenn Sie mit Ihrer geraden Art eine derartige Reichweite erreichen. Ich kenne Sie ja nicht persönlich und dennoch habe ich keine Sekunde einen Zweifel daran, dass Sie eine grundehrliche Haut

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    0
    Alexander Schilling
    6 Nov 2020
    19:26
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch -- die 2M-Marke wird noch geknackt werden dieses Jahr! -- Mit steigendem Interesse scheint sich sogar die 'Hauptverwaltung' irgendeiner demokratiefördernden NGO ins Interesse eingeklinkt, eine Planstelle eingerichtet und einen informellen Besserwisser angesetzt zu haben, um das übrige Publikum

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    0
    Arnold Petri
    6 Nov 2020
    19:33
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, ich gönne Ihnen diesen Erfolg von ganzem Herzen. Ihre sehr wertvolle Arbeit ist ein Lichtblick in Zeiten in denen es duster wird um einen kontrovers aufgestellten Journalismus in Deutschland. Ich nehme seit Monaten schockiert zur Kenntnis, dass

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    Alex Schindler
    6 Nov 2020
    19:54
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, auch von meiner Seite aus die besten Glückwünsche zu Ihrem sehr verdienten Erfolg! Ich hoffe sehr, dass sich dies auch finanziell für Sie widerspiegelt. Meine Wenigkeit hat in der Vergangenheit schon öfters gespendet und ich werde

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    Zwischen allen Stühlen
    6 Nov 2020
    20:03
    Kommentar:

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Ich mag vor allem Ihre kritische Haltung, auch wenn ich zugeben muss, bei einigen Dingen ganz anderen Ansichten zu haben (z.B. beim Thema "Trump"). Ich selbst komme aus der linksliberalen Ecke, mit ist aber die

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      Norbert Brausse
      6 Nov 2020
      20:19
      Kommentar:

      Wenn Sie die Linken in der DDR loben, dann sollten Sie auch wissen, dass diese Linken nicht nur keine Skrupel empfanden, wenn an der Grenze zur Bundesrepublik bzw. Westberlin ab und zu mal ein Mensch erschossen wurde oder anderweitig umkam

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        Zwischen allen Stühlen
        7 Nov 2020
        18:14
        Kommentar:

        Ich habe mit keinem Wort die Linken in der DDR gelobt sondern Herrn Ramelow (der übrigens aus dem Westen kommt) als Ministerpräsident Thüringens. Nach 30 Jahren Einheit sollten wir aufhören vom Osten als "DDR" zu sprechen bzw. den Menschen, die

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    Norbert Brausse
    6 Nov 2020
    20:07
    Kommentar:

    Gratulation, Herr Reitschuster, zu dieser sehr erfolgreichen Webseite. Aber bitte vorsichtig mit den Prozentzahlen umgehen. Für Sie als Russlandkenner: Ich las einmal welche aus der ehemaligen Sowjetunion, die in etwa so aussahen: Anzahl der Traktoren in Turkmenistan: 1912: 1 -

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    1
    Katharina Müller
    6 Nov 2020
    20:20
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, vielen Dank für Ihre tolle Website. Passen Sie gut auf Ihre Gesundheit auf. Wir schauen jeden Tag bei Ihnen vorbei und würden das auch tun, wenn es weniger Beiträge gäbe. Nicht die Quantität, sondern die herausragende Qualität

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    Uwe Kern
    6 Nov 2020
    20:31
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, Sie sollten stolz auf die Berichterstattung im bayerischen Staatsanzeiger sein. Ein Tobias Lill wird nie in die Verlegenheit geraten als "herausragender Journalist" betitelt zu werden. Ehre, wem Ehre gebührt. Gruß  

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    NB
    6 Nov 2020
    20:39
    Kommentar:

    Und noch etwas: Lesen Sie bitte Birk Meinhardts „Wie ich meine Zeitung verlor“. Da geht Ihnen vielleicht ein Licht auf. Vielleicht müssen Sie auch Ihre Meinung über Herrn Jauch, keine Angst, er hat keine echten Leichen im Keller, etwas korrigieren.

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    Alexander Bruk
    6 Nov 2020
    20:43
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Ihre Arbeit. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Ausdauer. LG

    3
    0
    Falk Kuebler
    6 Nov 2020
    20:48
    Kommentar:

    Ob mir in diesem vielfrequentierten Thread eine gütige Seele vielleicht verraten kann, wie manche es schaffen, in ihren Texten Absätze hinzukriegen? Vielen Dank im Voraus.

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    0
      NB
      7 Nov 2020
      07:59
      Kommentar:

      Text1 Text2 - Ich probiere es einmal mit einem vorgefertigten Text bestehend aus Text1 - Absatz - Text2 und kopiere das Ganze hier ins Textfeld. Mal sehen, wie es aussieht.

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        Falk Kuebler
        7 Nov 2020
        17:41
        Kommentar:

        Ich nix viel verstehen...

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        0
    Fritz Wunderlich
    6 Nov 2020
    20:55
    Kommentar:

    Wenn Sie Fakten ordentlich recherchieren und die Löcher füllen, die die Medien aus ideologischen Gründen offen laassen, ist Ihr Erfolg nicht aufzuhalten. Unser Milliardär Stronach, Werkzeugmacher aus Österreich, sagte, es ist ganz einfach reich zu werden. Man muss nur billiger

    weiterlesen
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    Johannes Schumann
    6 Nov 2020
    20:57
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch. Ich habe am Dienstag auch für Sie gespendet. Was die klassischen Medien angeht, da treffen Sie den wunden Punkt: Diese vernachlässigen ihre Arbeit. Ich ertrage diese Medien nicht mehr. Ich war lange Zeit Befürworter des GEZ-Fernsehens und auch

    weiterlesen
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    0
    Iduna Warnek
    6 Nov 2020
    21:07
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, die grossartige Resonanz auf Ihre Arbeit zeigt, wie wichtig gut recherchierter Journalismus ist. Herzlichen Glückwunsch! Wir Leser haben die Chance auf verlässliche Informationen und angeregten Diskurs über die uns alle bewegenden Themen. Es ist gut zu wissen,

    weiterlesen
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    0
      6 Nov 2020
      21:53
      Kommentar:

      Liebe Frau Warnek, vielen herzlichen Dank für diese sehr bewegenden Zeilen! Freut mich sehr! Auch das Verständnis der Gratwanderung – es ist in der Tat eine!

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      0
    spam
    6 Nov 2020
    23:51
    Kommentar:

    Gratulation, es scheint als haben sie eine Marktlücke entdeckt und erfolgreich gefüllt: Unabhängiger und zugleich seriöser Journalismus.

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    0
    Nick Schneider
    7 Nov 2020
    00:40
    Kommentar:

    "Eine Gemeinschaft. Von Menschen mit ganz unterschiedlichen Ansichten, von links bis rechts, die vor allem eines eint: Ein kritischer Blick. "   Danke, dass Sie das mit ihrer Seite möglich gemacht haben!  

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    Dörte
    7 Nov 2020
    04:38
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, egal ob ich Sie im Achgut Potcast höre, beim Corona Quartett sehe oder Sie hier lese, ich finde sie sind einfach ein ausgesprochen sympathischer Mensch. Ohne irgendwelche Allüren, bodenständig, vor allem sprachlich bodenständig und mit einem gewissen

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      Manfred Haas
      10 Nov 2020
      21:04
      Kommentar:

      DÖRTE. Wie sagte Andrè BRETON:"Ein Philosoph, den ich nicht verstehe, ist ein Schuft". Das  gilt wohl auch für Journalisten, oder?

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    Sascha H.
    7 Nov 2020
    06:34
    Kommentar:

    Kritiker als Rechte zu diffamieren, ist leider eine ebenso einfache und beliebte, wie auch erfolgreiche Methode. Ich habe langsam das Gefühl, dass man sich das Korsett dabei zu eng schnallt. Da fallen rechts so viel durch, dass man die Mehrheit

    weiterlesen
    6
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    Leonhard Kinader
    7 Nov 2020
    07:08
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch Herr Reitschuster. Sie machen hier mit ihren Mitstreitern eine super Arbeit. Diese Art Journalismus kommt ja leider kaum noch vor. Ich empfehle ihre Seite bei mir im Geschäft und bekomme dann oft als Antwort, dass dies noch Berichte

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    Andrea
    7 Nov 2020
    08:55
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, ich bin durch das Corona-Quartett (Servus-TV) auf Sie aufmerksam geworden. Sie haben mich in der Sendung sehr beeindruckt und im Herzen berührt. Vielen, vielen Dank! Ihnen alles Liebe + Gute. Herzliche Grüße Andrea

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    luxlimbus
    7 Nov 2020
    12:59
    Kommentar:

    Geschätzter Herr Reitschuster, generieren Sie bitte in Zukunft nicht auf Teufel komm raus Content ggf. auch mittels anderer Autoren. Ihr Kapital ist "ihre" Stimme und "ihre" Persönlichkeit. VIELEN DANK!

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    0
    Hans-Rolf Vetter
    7 Nov 2020
    13:16
    Kommentar:

    Besten Dank an Sie, Herr Reitschuster. Sie beweisen, dass David gegen Goliath nach wie vor Chancen hat, wenn entschlossen und mutig gekämpft wird. Aber die Schlagzahl muss weiter erhöht werden, wenn die bekannten Framing-Apostel, Schnüffler- und Gesinnungsmedien wie die ÖRM

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    Dietmar Walther
    7 Nov 2020
    13:44
    Kommentar:

    "1,8 Millionen Leser im Oktober Neuer Rekord – 632 Prozent Zuwachs seit Mai" Meinen herzlichen Glückwunsch Herr Reitschuster.! Das sind Zahlen, von denen deutsche Politiker und deren Medien nur Träumen können. Allein Ihre Wortmeldungen bei den Bundespressekonferenzen, werden bei den

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    Stefan
    7 Nov 2020
    14:16
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster- auch von mir alles Gute und viel viel Erfolg. Beim Blick in meine Glaskugel sehe  ich für Herrn Reitschuster den sogenannten "Plansilvester" für die 2 Millionen bereits noch zu Ende des Jahres 2020. Man kann Sie also

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    Helen
    7 Nov 2020
    16:58
    Kommentar:

    herzlichen glückwunsch. ich bin erst vor ein paar monaten über diese site gestolpert, anders kann ich es nicht sagen, und bin seitdem begeisterter leser. nicht nur, weil ich merke, dass hier mit herzblut gearbeitet, recherchiert und geschrieben wird, sondern weil

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    Helmut Sandmann
    8 Nov 2020
    06:33
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, Glueckwunsch zu dieser tollen Leserzahl. Ich bin Ende letzten Jahres auf Ihre Seite aufmerksam geworden, zumindest stammt meine erste finanzielle Unterstuetzung aus dieser Zeit. Ich geniesse Ihre hochinteressanten Berichte, auch wenn dabei immer wieder die grenzenlose Enttaeuschung

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    Rolf
    8 Nov 2020
    13:35
    Kommentar:

    Danke Herr Reitschuster, danke-.

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    Onkel Dapte
    8 Nov 2020
    18:07
    Kommentar:

    Ich bin spät dran, lasse es mir aber trotzdem nicht nehmen, Ihnen, Herrn Reitschuster, meinen Dank auszusprechen für Ihr so unbeirrtes Wirken. Die Tatsache, daß Sie längst zu einer kleinen Minderheit Ihrer Zunft geworden sind, macht Ihren Blog nur noch

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    B.Schulz
    11 Nov 2020
    05:18
    Kommentar:

    Immer wieder ein Genuß in diesen schweren Zeiten ihre Artikel zu lesen! Dafür mal ein großes Dankeschön Herr Reitschuster!! Und bitte weiter so!

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    Frohmund Wiedmann
    12 Nov 2020
    18:32
    Kommentar:

    Lieber Boris Reitschuster, ich hoffe sehr, dass Sie sich nach dem Leipziger Flaschenwurf konstrastmittellos mit allem anderen, was die Medizin so hat und kann, vorzüglich haben untersuchen lassen. Nicht auszudenken, wenn wir jäh auf Sie verzichten müssten! Meine Vorkommentatoren haben

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