Die verlorene Ehre des Roland Tichy "Sein Hetzblatt lese ich nicht"

Eigentlich sollten schon meine beiden Brüder Boris heißen, als Hommage an den großen russischen Schriftsteller Pasternak, den meine Mutter verehrte. Gegen die Bedenken meines Vaters gegen einen russischen Vornamen im tiefsten Westen konnte sich meine Mutter erst beim dritten Sohn durchsetzen – bei mir. Durch reinen Zufall lernte ich 1990 als 19-Jähriger im georgischen Tiflis Pasternaks Ziehtochter Nita Tabidse kennen. Sie schloß mich ins Herz. Machte mich in Moskau bekannt mit Pasternaks Familie. So wuchs eine enge Freundschaft. Meine Mutter heulte vor Rührung, als sie 2003 bei einem Besuch in Peredelkino auf Pasternaks alter Veranda mit der Familie des Schriftstellers Bekanntschaft machen konnte.

Mit Tabidse und den Pasternaks habe ich sehr viel und oft über die Hetze gegen den großen Schriftsteller gesprochen. Darüber, wie er ausgegrenzt wurde, wie sich Kollegen und Bekannte von ihm abwandten, wie er Ziel von Hass und Hetze wurde. Über die Mechanismen dahinter. Einer der Standardsprüche in der Sowjetunion über den 1960 verstorbenen Literatur-Nobenpreisträger Pasternak war – in verschiedenen Varianten:  „Ich verurteile diesen Schund, den Pasternak schreibt, und würde ihn nie lesen“.

Umso erschreckender ist es für mich, diese Aussage und die Denkweise heute in Deutschland wieder zu erleben. „Sein Hetzblatt lese ich nicht“, schreibt etwa der Unternehmer Thomas Wüst auf Twitter über den Journalisten Ronald Tichy:

Als ich diese Tweet aufgriff, wurde ich umgehend von Wüst blockiert:

Die Lawine an Hass und Diffamierung, die gerade über Roland Tichy ausgeschüttet wird, wirkt auf mich in vielem wie ein Déjà-vu. Aber selbst für solche Gedanken wird man heute bereits angefeindet – wie hier von Kurt Krohn, Korrespondent von Stuttgarter Zeitung, Rheinischer Post, Rheinpfalz und Badischer Zeitung:

Allein schon die Anmaßung, Gedankenpolizei zu sein und zu entscheiden, wen man in einem Zusammenhang erwähnen darf und wen nicht, spricht für sich. Ebenso wie die übliche Pathologisierung – in diesem Fall durch die Unterstellung von Größenwahn. Aber wo keine Argumente mehr da sind, bleibt nur der Angriff und die Unterstellung.

Leider verstehen in Deutschland sehr viele den Unterschied zwischen Vergleich und Gleichsetzung nicht. Vor allem in Medien und Politik. So absurd es wäre, die Bundesrepublik und die Sowjetunion gleich zu setzen, oder Roland Tichy und Boris Pasternak: Es wäre sträflich, gewisse Mechanismen nicht zu vergleichen. Und zu verleugnen, dass es da gewisse Ähnlichkeiten gibt. Leider.

Die Partei bzw. der Zeitgeist entscheidet, wo der Meinungskorridor verläuft. Wer ihn überschreitet, wird als „Hetzer“ oder „Rechtspopulist“ bzw. „Konterrevolutionär“ und „Nestbeschmutzer“ diffamiert und ausgegrenzt. Es geht so weit, dass man versucht, ihm gesellschaftlich und wirtschaftlich massiv zu schaden. In der Sowjetunion wurden „Hetzer“ aus dem Schritstellerverband ausgeschlossen. In der Merkel´schen Bundesrepublik müssen sie als Herausgeber von Blogs oder Stiftungen zurücktreten. Tichy verzichtet jetzt notgedrungen auf den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung.

Es entsteht enormer Konformitätszwang, bei der öffentlichen Hetzjagd mitzumachen. Dass hier vermeintlich Liberale wie Alexander Graf Lambsdorff und Bürgerliche wie Jens Spahn, Friedrich Merz, Jens Weidmann oder Dorothee Baer an vorderster Stelle mit hetzen, wäre tragikomisch, wenn es nicht zum heulen wäre. Laut ntv brach gar „Druck aus der Union“ Tichy bei der Stiftung das GenickVor lauter Opportunismus vergessen viele Bürgerliche offenbar, dass sie den linken Mob damit stärken. Und dass sie selbst die nächsten Opfer eben dieses linken Mobs sein werden.

„Restrespekt erschleichen“ – die Ausdrucksweise von Graf Lambsdorff könnte aus einem totalitären System stammen. Und sie entlarvt denjenigen, der sie verwendet.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh schreibt im Stil eines Thälmann-Pioniers – von „Haltung“ und vom „hässlichen Deutschland“:

Überwunden geglaubtes Denunziantentum erreicht wieder erstaunliche Ausmaße:

So massiv ist die Hetzjagd, so verselbständigt hat sich die Meute und ihr Jagdinstinkt, dass in den Hintergrund gerät, was der Auslöser war. Ein Witz von Stephan Paetow in dem Magazin „Tichys Einblick“ über Berlins SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli: „EINZIGER PLUSPUNKT IST IHR G-PUNKT“. Über Geschmack und Humor lässt sich streiten. Ich persönlich hätte bei einem Gastbeitrag darauf bestanden, diesen Spruch zu streichen. Wenn ich ihn nicht in der Eile des Gefechts überlesen hätte – auch das ist leider immer möglich.

Daraus zu konstruieren, dass die gut besoldete Swasan Chebli „Opfer von Frauenhass“ sei, halte ich für gewagt. Ich zweifle, dass die Attacke etwas mit ihrem Geschlecht zu tun hat. Richtig wäre: Sie ist Opfer von sehr bissigem, geschmacklosen Spott geworden. Unter der Gürtellinie. Und den müssen heute viele ertragen. Was nicht schön ist. Wir haben gerade erlebt, wie Hengameh Yaghoobifarah in der taz forderte, Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen. Die gleichen linken Dauer-Empörten hatten daran mehrheitlich nichts auszusetzen. Umso mehr empörten sie sich, als sich andere darüber empörten. Hier ein Beispiel – die Reaktion des „Deutschen Journalisten-Verbandes“, der von einem ehrenwerten Berufsverband zu einem linken Polit-Organ wurde (weswegen ich austrat):

Ideologische Verblendung schaltet hier ganz offenbar den Verstand aus. Und die Urteilsfähigkeit. Sonst müsste die Doppelmoral erkannt werden. Etwa auch, wenn der Deutsche Presserat einen Persilschein für den taz-Beitrag ausstellt, der Polizisten auf dem Müll wünscht. Oder wenn der NDR darauf besteht, dass im Rahmen einer Satire die AfD-Politikerin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet werden kann. Hans-Georg Maaßen schreibt: „Das jetzt entrüstete Establishment schwieg z.B. bei „Oma ist eine Umweltsau“ (WDR), Polizisten seien Müll (taz). Keine Rüge, kein Rücktritt und kein Rausschmiss von Chefredakteur und Intendant; das nennt man doppelte Standards.“

Die seit Jahren erhobenen Vorwürfe gegen Tichy sind ähnlich weit hervorgeholt und absurd wie die gegen Pasternak. Beide werden als „Rechtsabweichler“ diffamiert. Man hält Tichy vor, dass er unbequeme, tabuisierte Themen ausspricht. Was eigentlich die Aufgabe von Journalisten ist. Man beschuldigt ihn der „Hetze“, ohne das zu belegen. Und instrumentalisiert dieses bereits von den Nazis und den DDR-Sozialisten missbrauchte Wort genau im gleichen Sinne wie diese – um Kritiker zu diffamieren. Und um damit wahre Hetze im eigentlichen Wortsinn loszutreten. Man schürt Hass im vermeintlichen Kampf gegen den angeblichen Hass.

Man kann über Roland Tichy wie über jedermann unterschiedlicher Meinung sein. Man kann ihn mögen oder nicht. Man kann seinen Argumenten folgen oder nicht. All das ist demokratisch und legitim. Aber wer ihn diffamiert, ja fast entmenschlicht, stellt sich damit in die Tradition der finsteren Zeiten unserer Geschichte und hat nichts aus dieser gelernt. Pasternak war nie im Gefängnis, er wurde nie physisch angetastet. Die Kriegsführung gegen ihn war psychisch. Auch wenn die Hetzer von heute wohl zu einfältig sind, um zu verstehen, welchen Mechanismen sie folgen, und wohl dem naiven Glauben erliegen, ein Krieg gegen die Meinungsfreiheit und totalitäres Denken beginne erst mit Haftstrafen und Erschießungen: Sie sollten sich schämen.

Die Stimmung ist derart aufgeheizt, dass selbst ich gewarnt wurde, von durchaus wohl wollenden Kollegen: „Halte dich im Fall Tichy raus, schreib da nichts, da kannst du dich nur verbrennen“. Ich war zu lange in Russland und habe zu lange ein autoritäres Regime erlebt, um mich rauszuhalten, wenn jemand diffamiert, ja fast entmenschlicht wird. Wenn ihm seine Ehre gestohlen wird. Wer da wegsieht und schweigt, entmenschlicht sich selbst.


Bilder: Vitalii Vodolazskyi/Shutterstock / Reitschuster / Igor Gavrilov
Text: br

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161 Kommentare zu Die verlorene Ehre des Roland Tichy
    Gast
    26 Sep 2020
    22:27
    Kommentar:

    Mich überrascht, unter tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tichys-einblick-in-eigener-sache zu lesen, dass der fragliche Text überhaupt nicht von Roland Tichy stammt und sein Rücktritt vom Vorsitz der LES bereits zuvor von seiner Seite aus eingeleitet wurde.

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    0
      26 Sep 2020
      22:39
      Kommentar:

      Dass der fragliche Text nicht von Roland Tichy steht, darauf habe ich auch in meinem Beitrag oben hingewiesen.

      10
      0
    Klaus Heimann
    29 Sep 2020
    22:21
    Kommentar:

    Dieser vollkommen inakzeptabele Kommentar von Paetow sowie die Zulassung zur Veröffentlichung von Tichy sagt sehr viel über deren emotionales Befinden aus. Ein sexuell befriedigter Mensch, wird sich mit großer Wahrscheinlickeit nicht zu dermaßen billigen Frauen verachtendem Statement hinreissen lassen. Somit

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    4
      André
      8 Oct 2020
      12:03
      Kommentar:

      Naja, aber man kann immer mal was überlesen, gut, das ist dann so. Wäre das über Alice Weidel oder Beatrix von Storch gesagt worden, dann wäre das alles absolut toll, und es wäre NICHT als Frauenverachtend dargestellt. Aber weil es

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      0
    xandru
    25 Sep 2020
    23:19
    Kommentar:

    Ronald? Roland? Lässt sich das noch ändern?

    13
    0
      25 Sep 2020
      23:54
      Kommentar:

      Sorry, udn danke für den Hinweis! Schon korrigiert!

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      1
        Romi
        26 Sep 2020
        10:33
        Kommentar:

        Über dem Text von Wüst steht noch Ronald.

        1
        0
      Mueli
      26 Sep 2020
      08:29
      Kommentar:

      Dann bitte gleich auch noch "Oper von Frauenhass" korrigieren, obwohl der der Begriff "Oper" im Sinne einer Inszenierung eigentlich bestens passt. Ich finde diesen Artikel wieder ganz hervorragend. Er trifft den Kern des Problems. Ich finde diese Entwicklung in Richtung

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      67
      0
        26 Sep 2020
        12:28
        Kommentar:

        Sorry für den Fehler, Mueli, und 1000 Dank für den Hinweis!! Und Ihre Diagnose teile ich völlig. Wirklich erschreckend!

        21
        0
    Wilfried Düring
    25 Sep 2020
    23:27
    Kommentar:

    Sie beschreiben einen Mechanismus, der in den Anfangsjahren der DDR aus den noch relativ freien Parteien LDPD (z.B. Arno Esch, Wolfgang Natonek) und CDU (Jacob Kaiser, Frank Schleusener, Erwin und Charlotte Köhler) schließlich willenlose Blockparteien gemacht hat. Das ging nicht

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    3
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    aufrechter Ostpreuße
    25 Sep 2020
    23:31
    Kommentar:

    Wie kann man Tichy unterstützen ? Nicht mit Geld, sondern durch konkrete Handlungen, meine ich...und bitte - warum immer wieder der Hinweis auf "unsere" Geschichte, wenn die Rede auf Repressalien kommt ? Es ist doch kein Privileg Deutschlands, seine Kritiker

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    88
    2
      25 Sep 2020
      23:53
      Kommentar:

      Ich verweise in dem Artikel ja explizit nicht auf "unsere" Geschichte, sondern auf die sowjetische.

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      0
      Nikolaus von Jacobs
      26 Sep 2020
      20:49
      Kommentar:

      Unterstützen? Indem man TE liest und finanziert, denke ich.

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      0
    Thomas Potschka
    25 Sep 2020
    23:35
    Kommentar:

    chebli hat ihren geh Punkt längst verpasst. Das war die Wahrheit, die bewusst nicht verstanden wird.

    146
    2
      Bernd Schwer
      26 Sep 2020
      10:16
      Kommentar:

      Lieber Boris Reitschuster, Ich schätze Ihre Arbeit sehr, aber hier kämpfen Sie einen verkehrten Kampf. In einem Text über eine politische Gegnerin hat das Wort "G-Punkt" nichts verloren. Period. Soviel Anstand und Respekt muss sein. Auch wenn Linke und Geistesverwandte

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      6
      47
        26 Sep 2020
        12:47
        Kommentar:

        Lieber Herr Schwer, ich schreibe doch, dass ich die Stelle gestrichen hätte. Da bin ich bei Ihnen. Die Reaktion finde ich aber völlig überzogen und scheinheilig, was an der völlig entgegengesetzten Reaktion auf den Artikel "Polizisten gehören auf die Müllhalde"

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        75
        0
          Christian
          26 Sep 2020
          13:40
          Kommentar:

          die entlarvte Überforderung der Leserschaft wurde durch die Entrüstung der Aufgebrachten sichtbar. Die anderen konnten schmunzeln über diesen versteckten Witz. Leider ist Tichy der Leidtragende, was besonders schade ist, da er neben B.Reitschuster einer der letzten Vertreter des anständigen und

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          0
          LG.Stein
          26 Sep 2020
          14:34
          Kommentar:

          Sie brauchen sich gegenüber Leuten wie Herrn Schwer nicht zu rechtfertigen. Er ist derjenige, der vor lauter vorauseilendem Gehorsam sozialer Zwänge Gelesenes nicht mehr richtig zusammenbringt, nicht Sie. Guter Artikel. Danke!

          25
          0
          Bernd Schwer
          28 Sep 2020
          10:28
          Kommentar:

          Einverstanden, das Taz-Gewäsch triefte von Hass, Arroganz und Verachtung, Tichy hingegen hat sich eines verunglückten Männerwitzes "schuldig" gemacht. Nur, was hilft's in diesen Zeiten, dies gegenüberzustellen? Nichts, fürchte ich. Tichy dürfte so gedacht haben, als er ganz schnell klein beigegeben

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          2
          4
        altersblond
        26 Sep 2020
        13:01
        Kommentar:

        Ich lese das nicht als G-Punkt, sondern als "Geh! Punkt!", was das beste wäre was diese Staatssekretärin für Dingsbums der Bevölkerung antun könnte.

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        0
        LG.Stein
        26 Sep 2020
        14:32
        Kommentar:

        Der Kampf findet hier nicht statt, um einen geschmacklosen Satz zu legitimieren, sondern um die linke Vorgehensweise der Diffamierung und öffentlichen Ächtung à la Sowjetunion & Co. bloßzustellen. Die Kampagne gegen Tichy ist so ähnlich wie die Hetzjagd von Chemnitz

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        1
    Paulsen, Sönke
    25 Sep 2020
    23:45
    Kommentar:

    Ja, ich glaube die Dämme sind längst gebrochen und es lässt sich nicht mehr ändern. Wer will die Flut aufhalten, die sich über Twitter in unserer Republik ausbreitet. Ich fühle mich sehr an die USA erinnert, von wo ja auch

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    108
    3
      25 Sep 2020
      23:52
      Kommentar:

      Ja, leider sehe ich das auch so! Schön, dass Der Spiegel hier auch die anderen Stimmen bringt. Viele Medien tun es leider nicht. Du bringst es treffend auf den Punkt: "Die Grundeinstellung, den politischen Gegner mit allen Mitteln fertig zu

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      97
      0
        Paulsen, Sönke
        26 Sep 2020
        00:00
        Kommentar:

        Mir auch. Neulich habe ich in der S-Bahn ein Gespräch von Studenten mitgehört, die über einen Komilitonen, der im Seminar offensichtlich etwas missliebiges gesagt hat. Der eine sagte: "Der Typ ist tot." Der andere darauf: "Ja, das war sozialer Selbstmord."

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        1
          26 Sep 2020
          00:14
          Kommentar:

          Eine, ganz, ganz beunruhigende Entwicklung. Die Rückkehr des Totalitären im Denken. Willst Du das Gespräch nicht als Anlass nehmen für eine Gastbeitrag bei mir, lieber Sönke?

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          0
            Paulsen, Sönke
            26 Sep 2020
            10:04
            Kommentar:

            Ja, danke für das Angebot, wäre mir eine Ehre! Ich muss nur noch ein wenig nachdenken....;)..man schreibt ja in der aufgeheizten Stimmung zu schnell unbedacht.....

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            0
              26 Sep 2020
              12:29
              Kommentar:

              Die Ehre wäre ganz meinerseits, lieber Sönke! Freue mich sehr auf den Beitrag! Herzlich Boris

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              0
              Boris Reitschuster
              26 Sep 2020
              19:05
              Kommentar:

              1000 Dank für Deinen Gastbeitrag, die Ehre ist ganz meinerseits! Schön, dass wir hier zusammen gekommen sind! Herzlich Boris!

              0
              0
          Brigitte Köhler
          26 Sep 2020
          07:48
          Kommentar:

          Das ist ja Wahnsinn. Das diese jungen Leute den Mechanismus und das Fertigmachen so durchschauen, benennen und offensichtlich nicht schlimm finden. Ja, da kommt Angst auf.

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          0
          Uwe Krahmer
          26 Sep 2020
          10:38
          Kommentar:

          Danke. So sehe ich das auch.

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          0
          ALandes
          26 Sep 2020
          11:04
          Kommentar:

          schrecklich! "...etwas Missliebiges gesagt..", anders ausgedrückt:..es war nicht systemrelevant. Dazu sagt Gerhart Polt, er möge das Wort systemrelevant gar nicht und fragt, wo der shitstorm darüber bleibt.. Ja, das frage ich mich auch. Meinungsfreiheit sieht anders aus.

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          0
        Kalliope
        26 Sep 2020
        00:05
        Kommentar:

        Mir auch!

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        0
        Ulrike Heucken
        26 Sep 2020
        00:38
        Kommentar:

        "Angst essen Seele auf" 99% und "Gier frisst Hirn" 1%,sind hier am Werk. Es gibt genügend Netzwerke, die das in ihrem Thema aufgedeckt haben... also vernetzten wir uns gegen den Filz:) Weiß doch jeder 1% kann gegen 99% eigentlich nicht

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        15
        1
      Smilla
      26 Sep 2020
      08:41
      Kommentar:

      Da die Spaltungen und Diffamierungen ja bis in die kleinste Einheit reicht, nömlich die Familie und das Pasr selbst, so gehe ich davon aus, dass das Verleumdungsvirus win Symptom unausgetragener alter Konflikte ist und eine Stellvertreterrolle übernimmt. Meine Familie ist

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      10
      0
        Paulsen, Sönke
        26 Sep 2020
        16:16
        Kommentar:

        Vielen Dank, das geht jetzt in eine tiefgehende Betrachtung unseres Dilemmas, die mir sehr am Herzen liegt :) Wo landen wir, wenn wir diesen Prozess der sozialen Feindschaft und Kälte untereinander nicht stoppen können?

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        0
    Leah
    25 Sep 2020
    23:52
    Kommentar:

    Ich lese Tichy uns teile die Vorwürfe der programmierten Mobmitglieder nicht; sie treffen schlichtweg nicht zu und sind nicht fair. Diese Meute fällt inzwischen über jeden her, der sich der Verengung des Meinungskorridors nicht unterwirft und störende Fakten zu plausible

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    136
    0
      Boris Reitschuster
      26 Sep 2020
      00:16
      Kommentar:

      Vielen Dank zurück! Uns gibt es auch nur, weil wir Leser wie Sie haben! Sonst wäre alles sinnlos!!!

      77
      0
    Thomas Nink
    25 Sep 2020
    23:54
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, schön dass sie dieses Thema aufgegriffen und trotz Abratung ihrer wohlwollenden Kollegen veröffentlicht und Stellung dazu bezogen haben. Es ist grausam wie sich unsere Fesellschaft verändert hat. Egal ob es um angeblichen Rassismus, angeblichen Sexumismus oder etwa

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    113
    0
      Boris Reitschuster
      26 Sep 2020
      00:17
      Kommentar:

      Ja, das ist wirklich grausam! Und es war mir ein Bedürfnis, da nicht den Mund zu halten, auch wenn es negative Folgen haben mag!!!

      84
      0
        M.H.
        26 Sep 2020
        05:17
        Kommentar:

        Bleiben Sie so standhaft, Herr Reitschuster und lassen sich nicht unterkriegen ! Viel Kraft !

        60
        0
          26 Sep 2020
          12:30
          Kommentar:

          M.H.: Ich tue mein Bestes! Wie meine Oma immer sagte, wenn man sie fragte, wie es ihr geht: "Unkraut vergeht nicht". Das gilt auch für mich :-)

          19
          0
            Marie-Luise Volk
            28 Sep 2020
            18:56
            Kommentar:

            Oma hat recht! Beweis: Selbst die dickste Teerdecke kann auf Dauer dem wunderbaren Löwenzahn nicht standhalten. Deus sive Natura.

            0
            0
        Manfred Haas
        26 Sep 2020
        11:43
        Kommentar:

        Negative Folgen? Vielleicht. Positive Folgen? Ich gehe heute noch zu meiner Bank!

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        0
    Paul J. Meier
    26 Sep 2020
    00:01
    Kommentar:

    Meine Hochachtung Herr Reitschuster! Wenn es inzwischen schon genügt, dass eine selbstreferenzielle Inquisitorin wie D. Baer, die aus einem an sich harmlosen Scherz, der zu einer verbalen Vergewaltigung aufgeblasen wird, Anklägerin, Richterin und Vollstreckerin spielt, eine solche Hexenjagd veranstaltet wird,

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    115
    1
      26 Sep 2020
      00:13
      Kommentar:

      Danke, dass Sie diese Doppelmoral und diesen Irrsinn so deutlich auf den Punkt bringen. Was Ihren Optimismus angeht, den Sie am Schluss äußern: Ihr Wort in Gottes Ohr!

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      0
        Paul J. Meier
        26 Sep 2020
        01:03
        Kommentar:

        Die Hoffnung stirbt zuletzt, so sicher bin ich mir da auch nicht. Nur mag ich es noch nicht glauben, dass es im ganzen Polit-Medien-Konglomerat keine aufrechten Leute mehr geben mag.

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        0
      Maschinist
      26 Sep 2020
      00:57
      Kommentar:

      Die eloquente Frau Baer hat sich vor ihrer "Digitalstaatssekretärinnenkarriere" schon seinerzeit auf Twitter sehr breit gemacht. Als da eine befreundete Twitterin (wichtig für die PR und die "Dankesschreiben": mehr als 3000 Follower ;) Probleme mit der Ausländerbehörde hatte, die nach

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        Paul J. Meier
        26 Sep 2020
        01:06
        Kommentar:

        Die Bayern sind ja bekannt für ihre Amigos oder sagt man jetzt Amigen oder Amigenden?

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          Sabine Lotus
          26 Sep 2020
          09:59
          Kommentar:

          Amygdalas :) https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/amygdala/565

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          Hugos Boss
          26 Sep 2020
          13:19
          Kommentar:

          Sorry, Paul, da muss ich jetzt eine Lanze für mein kleinwüchsiges Bergvolk brechen: Die Masse der „Amigo*innen + div.“ sitzt heutzutage wohl eher in Berlin und Brüssel!

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            Paul J. Meier
            26 Sep 2020
            15:24
            Kommentar:

            Ich bin doch selbst ein halber (väterlicherseits) aber verraten sie mich nicht! psst ;-)

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        Christian
        26 Sep 2020
        13:51
        Kommentar:

        Diese Frau Baer, die ist doch diese Latexfetischistin oder ist das eine andere?

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      Hein Noog
      26 Sep 2020
      04:47
      Kommentar:

      Die "selbstreferenzielle Inquisitorin D. Baer", das ist doch die jenige , die vor nicht allzu langer Zeit im Latex Kleid aufgetreten ist. Ja, das sind genau die Politiker in einer Reihe mit Scheuer, Dobrindt und gewissermaßen auch Söder und weitere

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      ALandes
      26 Sep 2020
      11:54
      Kommentar:

      hervorragend,Herr Meier! ich füge hinzu: die Political Correctler haben lange gesucht und erstaunlich lange gebraucht,um etwas zu finden, womit sie Tichy einen Strick drehen können. Wenn nicht mehr herauskommt als dieser harmlose G-Punkt, dann mache ich mir um Herrn Tichy

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        26 Sep 2020
        12:31
        Kommentar:

        ALandes: Sehr gut bemerkt!! Leider fällt das vielen gar nicht mehr auf, wie sehr der "Shitstorm" an den Haaren herbei gezogen werden musste!

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    Thomas Hechinger
    26 Sep 2020
    00:07
    Kommentar:

    Die Meute müßte jetzt Herrn Tichy mit Ausschluß aus ihren Kreisen bestrafen. Blöd nur, daß das teilweise schon längst passiert ist. Es ist gefühlte Ewigkeiten her, daß ich Roland Tichy in einer politischen Runde des Staatsfernsehens gesehen habe. Nun hat

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    0
      Boris Reitschuster
      26 Sep 2020
      00:19
      Kommentar:

      Helmut Markwort hat es kürzlich bei mir sehr gut auf den Punkt gebracht: "Früher wurde der Roland Tichy öfter zu Talkshows eingeladen, heute wird er gemieden wie die Pest. Als wäre er ansteckend. Das liegt daran, dass die Mehrheit der

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        Ulrike Heucken
        26 Sep 2020
        01:14
        Kommentar:

        aaach, wenn ich es nicht an eigener Psyche und Leib erlebt hätte... würde ich es nicht glauben. Ja, diese Mechanismen von " Megamobbing oder auch Bossing" funktionieren... das weiß man auch aus der Stasi- oder Sektenforschung... Zersetzung, Infiltration, etc. Traurig,

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        Johann Trifuss
        26 Sep 2020
        01:24
        Kommentar:

        eher linksextrem...

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        WiesoWeshalbWarum
        26 Sep 2020
        09:26
        Kommentar:

        DiesesThema Rechts-Links spaltet die Menschen und das ist so gewollt. Dabei müsste man endlich mal klar efinieren, was "links" und "rechts" beinhalten. Es ist zu einfach, wenn man behauptet, alles was schlecht ist, was dumm, und insbesondere totalitär ist, wäre

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          Fataler Error
          26 Sep 2020
          12:13
          Kommentar:

          Links bedeutet: die Gesellschaft muss(!) zentral verändert werden, damit der Einzelne glücklicher leben kann. Abweichler werden aus der Gesellschaft ausgegrenzt/ausgeschlossen. Damit dies gelingt, erstellt der Staat immer enger geschnürte rechtliche Rahmenbedinungen, innerhalb derer sich zunehmend nur noch Systemgünstlinge frei bewegen

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            WiesoWeshalbWarum
            26 Sep 2020
            14:17
            Kommentar:

            Ich sehe das etwas anders. Das, was Sie dem "linken" Spektrum zuschreiben, entspricht meiner Meinung nach eher der Definition eines totalitären Systems. Das kann aber meiner Meinung nach sowohl rechts als auch links sein. Es ist also genau das, was

            weiterlesen
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        christian
        26 Sep 2020
        13:57
        Kommentar:

        das Peter Prinzip führt konsequenter Weise zum Niedergang jeder Hochkultur. Erkennbar wird es am Einzug der Dekadenz, welche nichts mehr fürchtet als Kompetenz und diese deshalb fanatisch bekämpft.

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    Barbara Blume
    26 Sep 2020
    00:21
    Kommentar:

    Ich lese und unterstütze Tichys Einblick seit Jahren. Dort finden sich viele sehr unterschiedliche Schreiber, die die unterschiedlichsten Bereiche abdecken. Alles kann ich leider nicht lesen, aber ich lese täglich und viel - aus meiner Sicht sind die Beiträge klug,

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      Barbara Blume
      26 Sep 2020
      00:32
      Kommentar:

      Sorry, vergessen: Seit ich Ihre Seite gefunden habe, Herr Reitschuster, lese ich sie jetzt auch täglich (und unterstütze natürlich) und komme kaum noch zu meiner Fotobearbeitung ;-) , Vielen Dank für Ihren Einsatz!

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        Boris Reitschuster
        26 Sep 2020
        01:01
        Kommentar:

        Auch Ihnen ganz herzlichen Dank, liebe Frau Blume, vor allem für das PS :-)) Sie sprechen mir aus dem Herzen. Nicht lesen – aber verurteilen. Das ist schon per se völlig irre! Und fällt so vielen leider nicht auf!

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          Ulrike Heucken
          26 Sep 2020
          01:21
          Kommentar:

          "Beurteile ein Buch niemals nach dem Einband", war doch mal gesellschaftlicher Konsens, theoretisch... Danke

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        D. E.
        26 Sep 2020
        09:42
        Kommentar:

        Ich habe mir neulich ein Interview mit Sarrazin angeschaut und fand, dass das Hand und Fuß hatte. Was "Verbotenes" betrifft, ist das stets besonders interessant für mich und ich lese es erst Recht, um mir eine Meinung bilden zu können.

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      Felizitas
      26 Sep 2020
      07:55
      Kommentar:

      Leider kommt es so..wie man es befürchtet. Nun also auch Roland Tychi. Ich schätze die Artikel sehr und freue mich immer aufs Neue auf die Zeitung. Geschrieben von klugen Menschen ( auch die Kommentare) die Dingen auf den Grund gehen.

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        Romi
        26 Sep 2020
        10:39
        Kommentar:

        Ich pflichte Ihnen bei. Aber er heißt Tichy.

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        0
    Max Mustermann
    26 Sep 2020
    00:22
    Kommentar:

    Vielleicht wäre das der Zeitpunkt auch Sie einmal auf den Aufruf zu freien Debattenräumen von Gunnar Kaiser und Milosz Matuschek hinzuweisen: https://idw-europe.org . Herr Matuschek wurde kürzlich auch von der NZZ rausgeworfen.

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      26 Sep 2020
      00:24
      Kommentar:

      Danke! Ich habe drüber auch schon geschrieben!

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    Chantal Duvall
    26 Sep 2020
    00:32
    Kommentar:

    Was in Deutschland abläuft kann man nicht mehr nachvollziehen! Die Antifa wird hofiert und Herr Tichy diffamiert.Dieses Land ist fast am Ende !

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    Martin P.
    26 Sep 2020
    00:42
    Kommentar:

    Es geht gar nicht darum, was man noch sagen darf und was nicht. Das hat nie eine Rolle gespielt und spielt nie eine. Es geht immer nur darum, was diejenigen sagen, die nicht klar im eigenen politischen Lager stehen. Der

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    0
    Reinhard Westphal
    26 Sep 2020
    00:55
    Kommentar:

    Etwas erstaunlich finde ich schon, dass Stephan Paetow diesen G-Punkt-Satz geschrieben hat, schreiben wir doch das Jahr 2020 und es vergeht kein Tag, an dem die Blogwarte der PC nicht zu Hass und Hetze gegen Missliebige aufrufen. Da sollte man

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    1
      Alois Fuchs
      26 Sep 2020
      09:06
      Kommentar:

      Mit Verlaub Herr Westphal, was Sie da über "vorsichtiger sein" schreiben, klingt so ähnlich wie die "Armlänge Abstand" der Frau Reker, oder als würde man der Studentin Elisabeth aus Straßburg raten, statt eines Rockes doch lieber vorsichtshalber eine Burka überzuziehen.

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      0
      Armin Reichert
      26 Sep 2020
      09:44
      Kommentar:

      "Da sollte man doch etwas vorsichtiger mit seinen Äußerungen sein, um dieser bösartigen Meute nicht so leichtfertig einen Anlaß zu geben. " Ganz im Gegenteil: Wenn man nicht mal mehr einen harmlosen Witz machen darf, dann ist man längst in

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      0
    Maschinist
    26 Sep 2020
    00:58
    Kommentar:

    In welchem Journalistenverband kann man denn noch halbwegs mit Meinung arbeiten, Herr Reitschuster?

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    0
      Boris Reitschuster
      26 Sep 2020
      01:02
      Kommentar:

      Da fällt mir leider auf Anhieb keiner ein.

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      0
      M. Sachse
      26 Sep 2020
      08:38
      Kommentar:

      Vielleicht beim DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. Stresemannstr. 375 D-22761 Hamburg Dort war ich auch mal. Da mir das Bundespresseamt und der Bundestag mit diesem Ausweis aber die Akkreditierung verweigerten, musste ich mir den sog. bundeseinheitlichen

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    W. Truemmer
    26 Sep 2020
    01:10
    Kommentar:

    Ich lese Tichys Einblick schon ziemlich lange. TE war sozusagen meine Rettung in großer Not, als die Mainstreammedien ab 2015 begannen, zunehmend die Leserkommentare zu zensieren und massiv zu unterdrücken. Was habe ich mich damals über die Arroganz und Willkür

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    Frank Schulz
    26 Sep 2020
    01:25
    Kommentar:

    Seit längerer Zeit hat es Herr Tichy mal wieder in die Mainstreamnachrichten geschafft! Leider nicht mit seinen inhaltlich häufig sehr lesenswerten eigenen Beiträgen zu öffentlich nicht stattfindenden Debatten über wichtige politische Themen sondern als Opfer eines Rufmordes, der so schnell

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    0
    0
    Johann Trifuss
    26 Sep 2020
    01:27
    Kommentar:

    Vielen Dank für die Nachtschicht Herr Reitschuster!!! Ich komme mir immer öfter vor als hätte ich nen Schlaganfall wenn ich diesen Wahnsinn mitbekomme. Jeden Tag denke ich mir: " jetzt ist der Boden erreicht irrer wirds nicht mehr", und jeden

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    Ph.Weschke
    26 Sep 2020
    01:31
    Kommentar:

    Bravo für den Artikel. Man muss kontinuierlich gegenhalten gegen die linke Meinungsmafia so wie Dank Tichy und Reitschuster diese mit Argumenten entlarven. Irgendwann fällt denen ihr Kartenhaus zusammen und ihr Weltbild auf die eigenen Füße. Man muss denen richtig Kontra

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      Frank Schulz
      26 Sep 2020
      12:53
      Kommentar:

      Hoffentlichbehalten Sie recht!

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    Hermann
    26 Sep 2020
    01:44
    Kommentar:

    Herr Wüst kriegt auf Twitter gerade ziemlich Gegenwind- ich bin erstaunt. Übrigens ziemlich sachlich. Bester Kommentar meines Erachtens bzgl Tichy: "Ich lese ihn nicht, aber er schreibt Hasstexte? Wie geht das?"

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    0
    Donna Selvatica
    26 Sep 2020
    02:04
    Kommentar:

    Der Begriff G-Punkt ist schon etwas grenzwertig. Aber so ein Gedöns, nee, mal wieder typisch linke Prüderie. Wo doch heute schon 4-Jährige im Kindergarten alles über die männlichen und weiblichen Genitalien und deren diversen „Verwendungen“ lernen müssen. Immer diese Quotenfrauen.

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      Johann Trifuss
      26 Sep 2020
      02:36
      Kommentar:

      Broder hats bei Claudia Roth auf den Punkt gebracht: "Doppelzentner fleischgewordene Dummheit". Das war meiner Meinung nach keine Beleidigung, sondern einfach nur eine korrekte Tatsachenbeschreibung.

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      Stefan
      26 Sep 2020
      13:49
      Kommentar:

      Uuups- da hat ja das Schnatterinchen im Range einer Staatssekretärin für Dies und Das nur noch 1 Jahr Zeit, um ihrem Frischling das mit ihrem G-Punkt persönlich beizubringen oder läßt sie Aufklärung dann auch lieber von den Tanten in der

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      Irmgard Heller
      26 Sep 2020
      19:41
      Kommentar:

      Das misratene Outfit war nicht Leder, sondern Latex, und wer damit auf der Gamescom auftritt, kann schon was mit digital im dümmsten aller Deutschlands,dass wir je hatten.

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      0
    nix
    26 Sep 2020
    03:04
    Kommentar:

    Der "Witz" über die Chebli war einfach anzüglich und schlecht. Ganz unfeministisch betrachtet kann man das glaube ich so sagen. Mehr aber auch nicht. Das Faß, das darüber aufgemacht wird, ist 1000 mal schlimmer. Ansonsten sehe ich hier nicht viel

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      W. Rabe
      26 Sep 2020
      11:14
      Kommentar:

      Das sehe ich alles ähnlich wie Sie. Der "Altherrenwitz" kam offenbar zustande, weil sich G-Punkt nun mal so schön auf Pluspunkt reimt. Und Pluspunkte bei Chebli zu finden, ist nun mal recht schwierig. Den umstrittenen G-Punkt hätte Paetow sicherlich weggelassen,

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    Gerhard Umlandt
    26 Sep 2020
    03:04
    Kommentar:

    Meine Kritik ist rein technisch - den Inhalt finde ich jeweils ok - , aber die technischen Defekte finde ich so schlimm, dass ich auch auf den Inhalt verzichte. Zuerst zu "Tichys Einblick". Der wird ja oft genug auf diversen

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    Ana Dubar
    26 Sep 2020
    04:15
    Kommentar:

    Sie haben keine Ahnung, mit welchen Mitteln der politische Gegner noch so fertig gemacht wird. Ich habe 15 Jahre lang als Autorin bei den großen Fernsehsendern gearbeitet, bis ich im Jahre 2002 einem Chefredakteur von Arte vorschlug, doch was zum

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    Ana Dubar
    26 Sep 2020
    04:17
    Kommentar:

    Nachtrag: In den Plänen der WHO ist nachzulesen, dass die Corona-Pandemie noch bis 2025 weiterlaufen soll. Bis dahin sind dann Demokratie, Menschenrechte und Weltwirtschaft ersatzlos abgeschafft.

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      Armin Reichert
      26 Sep 2020
      10:10
      Kommentar:

      Quelle?

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      Ana Dubar
      26 Sep 2020
      14:36
      Kommentar:

      Ich wurde eben nach der Quelle gefragt, kann diesen Kommentar jetzt aber nicht mehr sehen. Hier ist sie: http://documents1.worldbank.org/curated/en/993371585947965984/pdf/World-COVID-19-Strategic-Preparedness-and-Response-Project.pdf "COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PROGRAM AND PROPOSED 25 PROJECTS UNDER PHASE 1" Auf Seite 4 steht: "Expected Project Closing Date:

      weiterlesen
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      0
    Ein Leser
    26 Sep 2020
    04:22
    Kommentar:

    Hat man sich den Zorn der Mainstream-Medien einmal zugezogen, machen die Gesinnungswächter keine Gefangenen. Das sollte jedem bewusst sein der noch Zurückhaltung übt.

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    Redpill
    26 Sep 2020
    06:33
    Kommentar:

    Ein weiterer Anlass diesem tiefkranken Land den Rücken zu kehren. Jeder sieht doch, dass Chebli ne dumme XXXX ist, die nix kann und nur wegen ihrem Migrationsvordergrund in ihr Amt kam. Wenn die Wahrheit auf derartige Weise unterdrückt wird, und

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    Norbert Brausse
    26 Sep 2020
    08:00
    Kommentar:

    Selbst die Staatsministerin D. Bär (CSU), die vorschnell Herrn Kemmerich zur MP-Wahl gratuliert hatte, „nutzte“ die Gelegenheit sich zu „rehabilitieren“, indem sie dieses Mal wieder vorschnell sich „richtig“ äußerte und mit auf Herrn Tichy einprügelte.

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    Alois Fuchs
    26 Sep 2020
    08:17
    Kommentar:

    Wir können von Glück reden, dass es in diesem Land noch Journalisten gibt, die ihr Handwerk nicht nur verstehen, sondern es auch fachgerecht ausüben. Dazu gehört großer Mut und den beweisen Tichy & Co. jeden Tag und Sie, Herr Reitschuster,

    weiterlesen
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    M. Sachse
    26 Sep 2020
    08:18
    Kommentar:

    "Ich war zu lange in Russland und habe zu lange ein autoritäres Regime erlebt, um mich rauszuhalten, wenn jemand diffamiert, ja fast entmenschlicht wird. Wenn ihm seine Ehre gestohlen wird. Wer da wegsieht und schweigt, entmenschlicht sich selbst...." Da schließe

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    Oscar
    26 Sep 2020
    08:37
    Kommentar:

    ---"Ideologische Verblendung schaltet hier ganz offenbar den Verstand aus. "---- War er denn überhaupt jemals richtig eingeschaltet in Deutschland? Jetzt bricht nur wieder hervor was immer vorhanden war, die Herrschaft der Dummheit und moralischen Verkommenheit.

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    Horst Sönnichsen
    26 Sep 2020
    08:42
    Kommentar:

    Mein Lieblingszitat von Thälmann:„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom

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    Marcel Seiler
    26 Sep 2020
    08:44
    Kommentar:

    Ich bedaure es, das Roland Tichy jetzt freiwillig den Vorsitz bei der Ludwig-Erhard-Stiftung aufgibt. Das sieht wie ein Schuldeingeständnis aus, obwohl der sich nichts hat zu schulden kommen lassen. Warum hat er nicht einfach still gehalten? Sie hätten ihn das

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    7
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      P.Hinrich
      26 Sep 2020
      11:52
      Kommentar:

      "Warum hat er nicht einfach still gehalten?" Das habe ich mich auch schon mal gefragt, als Tichy wegen eines heftig in die Kritik geratenen TE-Artikels bei Xing zurückgetreten ist. Ich denke, das ist keine Feigheit vor dem Feind, sondern eine

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    Hansgeorg Voigt
    26 Sep 2020
    08:47
    Kommentar:

    Die "alternativen" Medien berichten zu Themen, über die in der Lückenpresse nicht berichtet wird. Daher gehören Tichys Einblick, Achgut und auch Reitschuster zur täglichen Lektüre. Manches ist gelegentlich etwas überzogen, aber halt eine Meinung, auf die ich nicht verzichten will.

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    Marcel Seiler
    26 Sep 2020
    08:47
    Kommentar:

    Frau Bär ist nicht nicht nur als Frau mit Frau Chebli "solidarisch" (in Wirklichkeit hat sie sie benutzt, um die eigene Karriere zu fördern), sondern ist auch in anderer Weise ähnlich: Sie arbeitet gezielt mit ihren weiblichen Reizen und sie

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    Lara Berger
    26 Sep 2020
    09:12
    Kommentar:

    Die sich da so über Tichy aufregen, sind die geistigen Enkel Stalins und Hitlers: Linksextreme, die alles ausradieren müssen, was ihr primitives Weltbild vom "Gleichen unter Gleichen" bedroht. Wobei sie selbst sich natürlich für etwas gleicher halten und in einem

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    Oscar
    26 Sep 2020
    09:12
    Kommentar:

    Hier ein weiteres Beispiel dieser Form der Hetze und Verleumdung gegenüber Unbequemen. https://www.fr.de/meinung/kolumnen/dieter-nuhr-stammtisch-kabarettisten-rassismus-sexismus-lisa-eckhart-gruber-florian-schroeder-schlechte-corona-witze-90053363.html Bei so einem Geschreibsel einer verbiesterten Tussi kommt mir zur Einordnung dieses Machwerkes nur Hitlers Erklärung in den Sinn: "Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihre

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      Klaus Müller
      26 Sep 2020
      12:28
      Kommentar:

      Der FR-Autorin wäre es wahrscheinlich am liebsten, wenn sich Dieter Nuhr das Konzept für jede Folge seiner Sendung vorher von den Grünen genehmigen lassen müsste. Dafür gäbe es auch Vorbilder : in der DDR mussten die Kabarett-Programme vor der Premiere

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      altersblond
      27 Sep 2020
      06:13
      Kommentar:

      Ein Artikel von Katja Thorwarth in der Frankfurter Rundschau! Früher hatte ich das Blatt mal im Abo, seit fast 20 Jahren ist es nicht mehr lesbar. Und wenn man doch mal zufällig auf die Seite kommt, immer erst nachsehen wer

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    Klaus Müller
    26 Sep 2020
    09:13
    Kommentar:

    "Einer der Standardsprüche in der Sowjetunion über den 1960 verstorbenen Literatur-Nobenpreisträger Pasternak war – in verschiedenen Varianten: “Ich verurteile diesen Schund, den Pasternak schreibt, und würde ihn nie lesen”. Auf einer Pressekonferenz in Moskau 1974 informierte ein "Prawda"-Kommentator darüber, wie

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    Armin Reichert
    26 Sep 2020
    09:39
    Kommentar:

    Diese SPD-Quotenmigrantin Saswan Chebli bringt nun wirklich alles mit, was man an einer Frau, an einer Mohammedanerin und an einer SPD-Politikerin verachten könnte: Dummheit gepaart mit völliger Selbstüberschätzung, neureiches Protzverhalten, ständige Opfermentalität. Und dazu kleidet sie sich wie eine Nutte

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    0
    Grimeton
    26 Sep 2020
    09:52
    Kommentar:

    Gestern wurde von Phoenix auf Youtube ein Interview mit Dieter Nuhr veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=HxqIHhYPAoo Aus der Beschreibung:" Es stehe nicht gut um #Meinungsfreiheit und freie Debatte in Deutschland, meint Kabarettist #DieterNuhr in #phoenixpersönlich: „Wir haben ein Problem mit Presseöffentlichkeit, Denunziation, Diffamierung

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    Hermann Essig
    26 Sep 2020
    09:56
    Kommentar:

    Guten Tag Herr Reitschuster. Tichy schreibt so wie früher seine Kollegen in der FAZ. Beste Grüße Hermann Essig

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    Peter Tanner
    26 Sep 2020
    09:58
    Kommentar:

    Wenn (zumindest biologisch) Erwachsene in ihren Schimpftriaden jedes Wort in einem Satz mit einen # oder @ prefixen, dann kann man das doch nicht mehr ernst nehmen. Das erinnert mich so an die Sprechblasen in einem Comic (#aargh!, @buuum!! @#$bang!?).

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    0
    Einstürzende Teehäuschen
    26 Sep 2020
    10:13
    Kommentar:

    Müßig darüber zu reden, ob der G-Punkt existiert oder nicht. Hätte man mich gefragt, bis hatte "Chebli" für eine Käsesorte gehalten. Eine Dorodingsbums hätte ich nie und nimmer mit Digitalisierung in Verbindung gebracht. Vielleicht liegt da das Problem. Erstens: Die

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    Lavinia
    26 Sep 2020
    10:20
    Kommentar:

    Tichy ein "Hetzer" - das ist symptomatisch für den Zustand unserer Gesellschaft. Es ist irre und beängstigend. Umso wichtiger ist seine und Ihre Arbeit!

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    0
    d. rahtlos
    26 Sep 2020
    10:32
    Kommentar:

    Danke für den sehr aufschlußreichen Artikel. In diesem Zusammenhang würde mich Ihre Einschätzung zu dem Dokumentarfilm "Aufgewachsen unter Putin" interessieren, den der WDR kürzlich zu später Stunde (in der Mediathek abrufbar) ausstrahlte. Dort wurden große Demonstrationen gezeigt, deren Teilnehmer 'Putin

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    Veronika Deutsch
    26 Sep 2020
    10:35
    Kommentar:

    Ich lese Tichys Einblick schon mehere Jahre und kann es mit ruhigem Gewissen empfehlen. Die ganze Sache ist hochgekocht, weil keine mehr mit Ironie leben kann. Frauen regen sich über hamlose Dinge auf ,worüber wir noch vor etwa meheren Jahren

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    Stefan
    26 Sep 2020
    10:37
    Kommentar:

    Als im Osten aufgewachsener war man die gewissen Mechanismen gewohnt bzw. wurde von den Eltern entsprechend"Instruiert". Trotzdem habe ich nie verstanden, wie damals so um 33 derartige Bilder von begeisterten Anhängern entstehen konnten. Gleichzeitig habe ich nie verstanden, wie es

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    Norbert Brausse
    26 Sep 2020
    10:56
    Kommentar:

    Wenn Sie, Herr Reitschuster, sogar mit Pasternaks Familie befreundet sind, da wissen Sie ja wie „Das System“ funktioniert und was wir noch zu erwarten haben, wenn der Michel seine Zipfelmütze noch tiefer ins Gesicht zieht. Und nicht umsonst besteht offenbar

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    0
    Zuvielzutun
    26 Sep 2020
    11:00
    Kommentar:

    Ich hatte diese Spaetnachrichten gelesen und habe „G“-Punkt zuallererst als „Gender“-Punkt verstanden und erst dann an den physiologischen G-Punkt gedacht. Wortspiel ist ein Stilmittel der Satire. Schade, Herr Reitschuster, dass Sie darauf bestanden hätten, diesen Spruch zu streichen. Mich erinnerte

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    Holger Pflug
    26 Sep 2020
    11:02
    Kommentar:

    Mein Fazit: Satire darf alles - aber nicht jeder darf Satire.

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    margit-kaestner
    26 Sep 2020
    11:03
    Kommentar:

    Ein perfides inszeniertes Schauspiel , ähnlich dem Reichstagssturm . Quotenfrauen , zu allem fähig , aber für nihts zu gebrauchen . Denen kann man nur mit Souveränität begegnen , ein besonderes Kennzeichen von Tichy . Servus TV ist der Ausweg

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    Wolfgang Aust
    26 Sep 2020
    11:32
    Kommentar:

    Die aufgesetzte Künstlichkeit der Empörung über Tichy/Paetow ist einfach nur lächerlich. Wenn Chebli selbst twittert, der Rücktritt Tichys sei „längst überfällig“, dann ist doch schon deutlich, dass diese G-Punkt-Geschichte nur ein längst gesuchtes Vorwändchen ist. Dabei hat es Paetow doch

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    Hildegard Hardt
    26 Sep 2020
    11:49
    Kommentar:

    Es ist sehr bedauerlich, daß Roland Tichy der Stiftung nicht mehr vorsteht. Wenn man aber die Namen derjenigen betrachter, die über ihn den Stab brechen, sollte ihn der Verlust nicht schmerzen. Eine alte Weisheit besagt: Sage mir mit wem du

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    Karl
    26 Sep 2020
    11:57
    Kommentar:

    Diese Pseudo-Empörung ist Teil der unglaublichen Hetze gegen Journalisten, die ihren Beruf gewissenhaft ausüben und sich nicht dem linksradikalen Aktivismus unterwerfen. Für Leute wie Alexander Graf Lambsdorff, die sich mit ihrer Empörung dem undemokratischen linken Aktivismus anbiedern, schäme ich mich.

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    Ete
    26 Sep 2020
    11:58
    Kommentar:

    Wahrscheinlich haben sie es selber noch gar nicht gemerkt, Herr Reitschuster, aber das selbe Schicksal wie Herrn Tichy droht ihnen auch. Nicht nur bei Demonstrationen von denen sie berichten, sondern auch in den sozialen Medien werden sie ja schon als

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    Elisabeth Gutjahr
    26 Sep 2020
    11:59
    Kommentar:

    Danke für den Mut Stellung zu beziehen! Allein dass man dafür heute in Deutschland „Mut“ braucht, ist Aussage genug!

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    Михаил
    26 Sep 2020
    12:03
    Kommentar:

    Борис, хватит обороняться, переходите в наступление. Пора в открытую заявить, что все это "прогрессивное" человечество на саомм деле возрождающийся фашизм.

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      Rainer Neuhaus
      26 Sep 2020
      15:55
      Kommentar:

      Ach so, alles klar

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    caesar
    26 Sep 2020
    12:28
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster , Sie können einem Menschen den Besitz ,sein Leben nehmen,seine Ehre können Sie ihm nicht nehmen.Die Ehre kann jemand nur durch unehrenhaftes Handeln verlieren.Das sehe ich im Falle Tichy nur bei seinen Kritikern. Der Vorgang wirft

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    Frank Schulz
    26 Sep 2020
    12:37
    Kommentar:

    Nach längerer Zeit hat Herr Tichy wieder Erwähnung in die Mainstreammedien gefunden. Leider nicht mit seinen meist sehr klugen und messerscharf formulierten Beiträgen zu aktuellen, leider nicht stattfindenden, politischen Debatten sondern mit einem künstlich skandalisierten Gastbeitrag in seinem Blog. Ohne

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    Rainer Neuhaus
    26 Sep 2020
    13:13
    Kommentar:

    Ich möchte hier einfach mal etwas positives in diesem Zusammenhang äußern. Es war doch klar, dass die linke Ecke krampfhaft einen Punkt gesucht hat um Herrn Tichy mit seinem Einblick zu schaden. Das hat man bei Broder u.a. auch schon

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      Stefan
      26 Sep 2020
      14:13
      Kommentar:

      Selbstverständlich haben sie beim Tichy krampfhaft einen Punkt gesucht- genau wie beim Chebli. Aber während die eine immer noch krampfhaft sucht, hat man den "G"-Punkt beim Tichy inzwischen gefunden("G" steht da wahlweise für "g"ehört gehasst,"g"ehört nach rechts oder für schlichte

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    Matthias Lübke
    26 Sep 2020
    14:47
    Kommentar:

    Lieber Boris Reitschuster, Danke für diesen Artikel und für viele andere. Ich befürchte oft, dass Sie sich irgendwann im Tonfall vergaloppieren. Und dann ebenfalls zur Zielscheibe aller möglichen Angriffe werden. Und ich bin jedes Mal erleichtert, dass dies nicht passiert,

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    Hubert Knapp
    26 Sep 2020
    18:25
    Kommentar:

    Macht der Sexismus-Vorwurf überhaupt Sinn, gegen einen satirischen Angriff auf die Frauenquote bzw. ihre Folge(n)? Diese ist ja gerade selbst wegen ihrer (sexistischen) Ausgrenzung oder Bevorzugung von Menschen allein aufgrund ihres Geschlechts in der Kritik? Oder habe ich da etwas

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    Romi
    26 Sep 2020
    18:35
    Kommentar:

    Wo sind wir denn gelandet, daß Journalistenkollegen Sie schon warnen, Herr Reitschuster, sich in der Causa Tichy irgendwie zu äußeren? Das Kuriose ist ja, daß es gar keine Causa Tichy ist. Paetow hat den Text geschrieben. Ich habe im Magazin

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      Enzian
      26 Sep 2020
      20:14
      Kommentar:

      "Wo sind wir denn gelandet, daß Journalistenkollegen Sie schon warnen, Herr Reitschuster, sich in der Causa Tichy irgendwie zu äußeren? " Genau das habe ich auch gedacht. Komische Journalisten sind das. Und komische Kollegen. Prima Kommentar, bin ganz bei Ihnen.

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    hope
    26 Sep 2020
    18:49
    Kommentar:

    bin ich eigentlich der einzige depp, der bei G-Punkt gedacht hat, es wäre ein (misslungenes) wortspiel und sollte auf GENDER anspielen?

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      G. Leugner
      26 Sep 2020
      20:18
      Kommentar:

      Nö sind Sie nicht!

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    Gotthilf Stan Dyck
    26 Sep 2020
    20:13
    Kommentar:

    Auch ich hatte die Freude in Pasternaks Datscha Frau Tabidse kennengelernt zu haben. Vor 16 Jahren. Mit Dolmetscher, da ich kein russisch gelernt habe. Beeindruckend.

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      26 Sep 2020
      20:59
      Kommentar:

      Die Welt ist wirklich ein Dorf! Freut mich, das zu hören! Nita war eine beeindruckende Persönlichkeit, es war ein großes Glück, ihr nahe sein zu dürfen. Und noch ein Beweis, dass die Welt ein Dorf ist: In diesem Beitrag schrieb

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    Klaus Heimann
    26 Sep 2020
    20:18
    Kommentar:

    Hallo Herr Reitschuster ! Muss ich davon ausgehen, dass Roland Tichy den Artikel vor Veröffentlichung selber gelesen ? Oder liest ein Herausgeber nicht jeden Artikel.

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    petra Stüben
    26 Sep 2020
    22:44
    Kommentar:

    Der mitgelaufende Linke Klimaschützer wird erst merken, das Geld des Grundeinkommens ihm nichts mehr bringt, wenn es nichts mehr zu Essen zu kaufen gibt, weil die neuen Feudalherren aka Grosskonzerne ALLES steuern und Leute, die nicht arbeiten auch nichts mehr

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    A. H. A. Karatas
    26 Sep 2020
    22:53
    Kommentar:

    Für mich ist es nicht nachvollziehbar, das Menschen Tichy die Stange halten. Hier geht es einfach um eine flätige plumpe Beleidigung auf völlig sexistischer Ebene. Dass es ein bestimmter Männertypus nicht nachvollziehen kann, dass eine Frau Bär von einer konservativen

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      Romi
      26 Sep 2020
      23:42
      Kommentar:

      @Karatas: Sie haben übersehen, daß die "gar gräßlichen Zeilen" überhaupt nicht von Tichy stammen. (Und ob er im Magazin die Schlußredaktion macht, weiß man ja gar nicht. Ich vermute, eher nicht.) Und was ich als emanzipierte Frau von Chebli halte,

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      Stefan
      28 Sep 2020
      14:24
      Kommentar:

      Ich verweise sie da gern mal auf die letzte Phoenix-Runde(immerhin ÖR) mit dem Chebli und einer Frau Kelle. Raten Sie mal, wer dort als emanzipierte Frau ziemlich souverän aufgetreten ist und wer wieder die Opferrolle ziemlich unsouverän eingenommen hatte. Das

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    Fra Nk
    26 Sep 2020
    23:35
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, heute möchte ich mich mal bei Ihnen bedanken. Ich bin von Ihren Texten sehr begeistert und beeindruckt. Was in unserem Land geschieht, ich hätte nicht gedacht, dass ich es erleben muß. Ich bin 72'er Jahrgang, habe

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    Peter
    27 Sep 2020
    16:13
    Kommentar:

    Hallo, ich habe viele der Kommentare gelesen und kann denen eigentlich nur zustimmen. Es geht hier aber um die Fähigkeit von uns der Opposition, sich durchzusetzen, also um die Macht. In dem Moment wo die Balance zwischen Opposition und Regierung

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    Erwin Obermaier
    27 Sep 2020
    17:34
    Kommentar:

    "Ich persönlich hätte bei einem Gastbeitrag darauf bestanden, diesen Spruch zu streichen. Wenn ich ihn nicht in der Eile des Gefechts überlesen hätte – auch das ist leider immer möglich." Als ich den Spruch in Stephan Paetows Glosse gelesen habe,

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    Hans-Hasso Stamer
    27 Sep 2020
    21:17
    Kommentar:

    "Ich war zu lange in Russland und habe zu lange ein autoritäres Regime erlebt, um mich rauszuhalten, wenn jemand diffamiert, ja fast entmenschlicht wird. Wenn ihm seine Ehre gestohlen wird. Wer da wegsieht und schweigt, entmenschlicht sich selbst." Vielen Dank

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    Thomas potschka
    27 Sep 2020
    21:54
    Kommentar:

    ist es nicht sehr frauenfeindlich, wenn man den G Punkt von Frau Chebli tabuisiert?

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    Thomas potschka
    27 Sep 2020
    21:54
    Kommentar:

    ist es nicht sehr frauenfeindlich, wenn man den G Punkt von Frau Chebli tabuisiert?

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    Lisa
    27 Sep 2020
    22:55
    Kommentar:

    Danke, daß wir diese klugen eloquenten Köpfe haben - auf unserer Seite.

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    Tanzbär
    28 Sep 2020
    15:12
    Kommentar:

    Chapeau. lieber Herr Reitschuster! Das, was Sie schreiben, ist wie puren Sauerstoff atmen. Frische verdrängt den Mief. Der Blick klärt sich und man sieht endlich wieder klar. DANKE für Ihren aufrichtigen JOURNALISMUS! Für klare Berichterstattung ohne Haltung. Machen Sie bitte

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    Max Eugen Rapp
    29 Sep 2020
    21:14
    Kommentar:

    Den Kommentar von Helge Lindh, diesem rethorisch geschulten Hofnarr der SPD-Fraktion, der Jahrzehnte lang studierte, mit ca. 35 Jahren seinen ersten richtigen Job, natürlich in der Politik bekam, den nimmt heute keine hart arbeitende sozialdemokratische Verkäuferin mehr erst. Aber dass

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    Klaus Heimann
    29 Sep 2020
    22:12
    Kommentar:

    Dieser vollkommen inakzeptabele Kommentar von Paetow sowie die Zulassung zur Veröffentlichung von Tichy sagt sehr viel über deren emotionales Befinden aus. Ein sexuell befriedigter Mensch, wird sich mit großer Wahrscheinlickeit nicht zu dermaßen billigen Frauen verachtendem Statement hinreissen lassen. Somit

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    Kampenwand
    1 Oct 2020
    11:21
    Kommentar:

    Die ganze Scheinheiligkeit zeigt sich an einem Umstand: Alle stürzen sie sich NUR auf Tichy. Niemand redet aber über den eigentlichen Autor Paetow. Mein Verständnis von Verantwortung lautet so, dass ich mich bei Beschwerden gegen einen Text an den tatsächlichen

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