Guter Marx, böse Mohren? Der Umbenennung-Wahnsinn in Berlin

Linksextreme versetzen ihre Nachbarschaft in Angst und Schrecken und Tausende Polizisten müssen anrücken, um ein besetztes Haus zu räumen. Die Zahl der Sexualdelikte steigt, bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware, weil der Senat Neubauten eher bremst als fördert. Wer dennoch eine Wohnung gefunden hat, muss bis zu zwei Monate warten, um einen Termin auf dem Amt fürs Ummelden zu bekommen. Wofür er eigentlich nur zwei Wochen Zeit hat. Die Infrastruktur erinnert teilweise eher an Entwicklungsländer. Berlins rot-rot-grüner Senat scheitert vehement an den Alltagsaufgaben. Dabei ist er Weltklasse in Ideologie. Aber auch da nur in Teilgebieten. Die jüngsten Beispiele hat wieder einmal der unermüdliche FDP-Abgeordnete Marcel Luthe ausgegraben. Gegen vermeintlich rassistische Straßennamen geht der Senat hart vor. Karl Marx in solchen Bezeichnungen verteidigt er dafür vehement wie in einem Sozialismus-Seminar. Und noch schlimmer: „Man interessiert sich für die Pacelliallee, nicht aber für Roland Freisler, der ein paar Meter neben Richard von Weizäcker und Heinz Berggrün friedlich ruht“, mahnt Luthe.

Aber der ganze Irrsinn der Reihe nach. In einer seiner berühmt-berüchtigten Anfragen, die bei der links-tieflinks-grün-Regierung in der Hauptstadt wohl regelmäßig für eine Pulserhöhung sorgen, geht der Liberale, den die FDP-Fraktion ausschloss (war er ihr zu regierungskritisch?) schon in seiner Vorbemerkung ans Eingemachte: „Mit seiner antisemitischen Schrift „Zur Judenfrage“ hat Karl Marx die ideologische Grundlage des Antisemitismus der Linken gelegt, vgl. Hannah Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft.

Die später von Antisemiten wie Wilhelm Hasselmann und Wilhelm Hasenclever (unter dem Pseudonym Wilhelm Revel) eifrig aufgegriffene Schrift offenbart den tiefen Antisemitismus Marx und legte die Grundlage für Äußerungen wie die des sozialdemokratischen preußischen Landtagsabgeordneten Theodor Müller, der am 24.06.1921 in „Die Neue Zeit – Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie“ schrieb: „Die Ostjuden sind in ihrer Mehrheit ein in Unsauberkeit, Armut und geschäftsmoralischem Tiefstand versunkenes Proletariat. (…) Durch Generationen hindurch nur auf Handel und primitives Markthandwerk gerichtet und gezüchtet, in religiös-völkischer Selbstabschließung den Einflüssen westlicher Kultur widerstrebend, sind sie aus fast krankhaft-individuellem Selbständigkeitsdrang jeglicher sozialen ein- und Unterordnung.“

Sodann stellt der Abgeordnete die Fragen:
1) Welche öffentlichen Straßen und Plätze, Schulen oder sonstige öffentliche Einrichtungen sind nach Karl Marx oder Friedrich Engels benannt? (bitte sortiert nach Bezirken)
2) Wann und aus welchen Gründen erfolgte jeweils die Benennung?

Die Auskunft ist, anders als bei anderen Anfragen, ausführlich – und unten im Original nachzulesen.

Luthe holt in seiner Anfrage noch weiter aus:

„3) Sind dem Senat die folgenden Äußerungen des Karl Marx bekannt:
„Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.”
(Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257))
„Es gibt nur ein Mittel, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel – den revolutionären Terrorismus!”
(Karl Marx (MEW 5, 457))
„Man solle damit in einer sozialistischen Revolution beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander, zu liquidieren.”
(Karl Marx, 1848 in der Rheinischen Zeitung)
„Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines, gegenwärtiges, antisoziales Element.” (Marx an Engels (MEW 1, 372)

Die Antwort der Regierung ist lakonisch: „Ja“.

Es folgen die Gretchenfragen – unter anderem: „Teilt der Senat die Auffassung des Unterzeichners, dass derartige Positionen zu 3) und 4) mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und den Werten des Grundgesetzes und der Verfassung von Berlin unvereinbar sind? Falls ja, was unternimmt der Senat, um dies zum Ausdruck zu bringen? Falls nein, weshalb nicht?

Die Antwort ist erstaunlich: „Die Schriften des Philosophen Karl Marx, selbst jüdischer Abstammung, sowie des Philosophen Friedrich Engels enthalten Passagen, die von Ressentiments gegenüber Jüdinnen und Juden sowie homophoben und kolonialrassistischen Schmähungen geprägt sind. Sie werden bereits seit langem in der Fachwissenschaft und Öffentlichkeit kritisch wahrgenommen und vor dem Hintergrund der antisemitischen und rassistischen Anschauungen ihrer Entstehungszeit kontextualisiert und mit zum Teil unterschiedlichem Ergebnis bewertet. Unstrittig ist in der wissenschaftlichen Diskussion, dass Karl Marx und Friedrich Engels keine geschlossen antisemitische und rassistische Weltanschauung vertreten haben.“

Luthes Kommentar: „Bevor die – mehr oder weniger – sozialistischen Bilderstürmer aus den Reihen der rot-rot-grünen Koalition sich daran machen, ohne Betrachtung der unterschiedlichen Konnotationen eines Begriffs im jeweiligen historischen Kontext etwa die Mohrenstraße umbenennen zu wollen, empfehle ich das Kehren vor der eigenen Haustür: die klar rassistischen, antisemitischen und schwulenfeindlichen Äußerungen von Gestalten wie Marx, Engels und Hasenclever bleiben auch im historischen Kontext: rassistisch, antisemitsch und schwulenfeindlich.“

Weiter führt der Liberale aus: „Dass diese Gestalten nicht nur unkritisch auf Straßenschildern erwähnt, sondern sogar durch Benennung von Schulen geehrt werden, ist aus meiner Sicht unerträglich. Wer Antidiskriminierung ernst nimmt, muss diese Namen aus dem Berliner Stadtbild tilgen – und stattdessen könnte zum Beispiel die 1933 umbenannte Grunewalder Rathenauallee in Neukölln – statt der Karl-Marx-Strasse – wieder entstehen.“

Inzwischen hat Luthe auch noch diesen Fakt ausgegraben. Den er sich vom Senat bestätigen ließ: „Trifft es zu, dass der ehemalige Präsident des Volksgerichtshofs, Dr. Karl Roland Freisler, der bereits am 03.02.1945 verstorben sein soll, auf dem Waldfriedhof Dahlem anonym im Grab seiner Schwiegereltern, der Eheleute Russegger, beigesetzt worden ist?“

Es trifft zu.

Weiter fragt Luthe: „Sind ehemalige Regierende Bürgermeister Berlins, Ehrenbürger Berlins oder bekannte Opfer nationalsozialistischer Verfolgung auf dem Waldfriedhof Dahlem beigesetzt oder wird diesen in anderer Weise dort gedacht? Falls ja, welche? Sind darunter auch Opfer des Herrn Freisler?“

Die Antwort:
„Auf dem Waldfriedhof befinden sich 36 Ehrengrabstätten des Landes Berlin. Unter ihnen befinden sich beispielsweise:
– Heinz Berggruen (1914-2007), Ehrenbürger von Berlin
– Helene Jacobs (1906-1993), NS-Widerstandskämpferin
– Marie-Elisabeth Lüders (1878-1966), Ehrenbürgerin von Berlin
– Erich Mühsam (1878-1934), NS-Verfolgter
– Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976), Ehrenbürger von Berlin
– Walther Schreiber (1884–1958), Regierender Bürgermeister von Berlin
– Richard von Weizsäcker (1920-2015), Regierender Bürgermeister und Ehrenbürger von Berlin.
Nach jetziger Kenntnis sind auf dem Waldfriedhof in Dahlem keine vom nationalsozialistischen „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilten Personen beigesetzt worden. Für Ulrich-Wilhelm Graf Schwerin von Schwanefeld, der 1944 durch den „Volksgerichtshof“ unter Vorsitz von Roland Freisler zum Tode verurteilt wurde, besteht eine Gedenkstätte.“

 


Bild: nitpicker/Shutterstock
Text: red


 

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39 Kommentare zu Guter Marx, böse Mohren?
    Stefan Köhler
    9 Oct 2020
    14:56
    Kommentar:

    Meinen Respekt und meine Hochachtung für Herrn Luthe, der sich nicht einschüchtern und beirren lässt. Wie wird immer wieder gerne gesagt: Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut. Ich glaube, das wird nirgends so deutlich, wie in den Antworten

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    1
      Tobi
      9 Oct 2020
      15:33
      Kommentar:

      Das Weltbild von Linken war und ist immer auf Lügen gebaut. Und in Bezug auf Antisemitismus nehmen sich der damalige Nationalsozialismus und der Sozialismus, den die SED-Linke, SPD und Grüne propagieren, überhaupt nichts. Deren Kampf gegen Antisemitismus ist, wie man

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        Paul J. Meier
        9 Oct 2020
        16:18
        Kommentar:

        Du hast ja so recht, lieber Tobi: 1. "Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein 'Marxist' bin!" (Karl Marx abschätzig über seine Fans, Marx-Engels-Werke 37, S. 450) 2. "Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht." (Karl Marx

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        14
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    RUDI
    9 Oct 2020
    15:14
    Kommentar:

    Es wird immer abstruser. Die Evangelische Kirche nimmt jetzt die Heiligen Drei Könige aus der Krippe. Was ein Glück bin ich ausgetreten.

    33
    0
      RUDI
      9 Oct 2020
      22:51
      Kommentar:

      Und in Berlin sind wieder die Aktivisten am Werk. https://www.youtube.com/watch?v=kOCpQ_Z2H2o

      5
      0
      Paul J. Meier
      9 Oct 2020
      15:22
      Kommentar:

      Wobei das doch auch völlig rassistisch ist, das impliziert doch, dass "Schwarze" keine Heiligen sein können!

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      0
      Tobi
      9 Oct 2020
      15:36
      Kommentar:

      Pittiplatsch ist auch ein Schwarzer. Mal sehen, wann er unter die Rassismusräder kommt. Die sind doch alle nur noch doof. Lasst euch bloß nicht anstecken von denen ;)

      17
      0
      Ana D.
      9 Oct 2020
      18:56
      Kommentar:

      Hä? Wieso?

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      3
        RUDI
        9 Oct 2020
        19:56
        Kommentar:

        Wegen dem König Melchior

        7
        0
      Ana D.
      9 Oct 2020
      20:35
      Kommentar:

      Nur mal so ein kleiner Überblick, was man Linksautonomen alles so durchgehen lässt, während eine Tütensuppe sich moralisch rechtfertigen muss: (Quellen: http://liebig34.blogsport.de/ und https://de.indymedia.org/) „Keine Versöhnung mit dem Staat.“ „34 Millionen Sachschaden – wir sind schon gut dabei.“ „Dieser Akt

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        Julia McMaster
        11 Oct 2020
        23:23
        Kommentar:

        Unglaublich! Wenn ich in Berlin wohnen würde, wäre es jetzt an der Zeit wegzuziehen, denn diese gewalt- und blutrünstigen Krawaller werden ja noch von den Regierenden hoffiert.

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      Boris Reitschuster
      10 Oct 2020
      00:43
      Kommentar:

      Man hat ständig das Gefühl, das kann doch alles gar nicht wahr sein...

      8
      0
      Anonym
      10 Oct 2020
      14:35
      Kommentar:

      Ehrlich gesagt, der Schwarze König des Ulmer Münsters sieht wirklich schlimm aus. Suchen Sei bitte danach!

      1
      2
        Machinist
        10 Oct 2020
        23:40
        Kommentar:

        Er wurde nicht entfernt, weil er Schei... aussah - da haben Sie vollkommen recht - sondern aus dem üblichen vorauseilenden Gehorsam und Unterwürfigkeit der "Woken Awareness". Und ja, schon aus künstlerischen Gründen hätte man vielleicht einen schöneren Melchior schaffen sollen.

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        2
        1
          Anonym
          11 Oct 2020
          18:49
          Kommentar:

          Sehr geehrter Machinist, man sollte, wenn etwas schlimm ist, das such zugeben. Das meine ich. Zu den Gründen der Entfernung gibt es einen FOCUS-Artikel, welcher meine Sicht bestätigt.

          0
          1
    Paul J. Meier
    9 Oct 2020
    15:18
    Kommentar:

    Wenn ich diese saudummen Mohrenumbenennungsorgien der "Bessermenschen", der ethisch ach so großartigen Heuchler sehe, dann kommen mir ketzerische Gedanken auf, die ich jetzt einmal in einer ethisch undifferenzierten Frage stelle: Durch die Coronamaßnahmen rettet man einige "weiße", meistens alte und/oder

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    31
    0
      Steffen Rascher
      9 Oct 2020
      18:55
      Kommentar:

      Was eine Keule ist dürfte bekannt sein, aber bei einer Nazikeule wird es schwierig. Könnte es die Keule eines nachtragenden Zinkers sein? Nazi ist doch heute alles und jeder.

      10
      0
        Paul J. Meier
        9 Oct 2020
        19:24
        Kommentar:

        Da haben sie recht, es ist der "Joker" der Zinker, den sie immer dann ziehen, wenn sie keine Argumente haben.

        9
        0
    Charlotte
    9 Oct 2020
    16:41
    Kommentar:

    Um es auf den Punkt zu bringen: Berlin ist zwischenzeitlich ein richtiges D.....loch

    10
    0
    Patrick Kühnel
    9 Oct 2020
    17:47
    Kommentar:

    Die linken Ideologen hegen seit Urzeiten eine Verachtung gegen alle jenes, was nicht dazu taugt, sich als Opfer im Dienst ihres ideologisch verbrämten Ressentiments intstrumentalisieren zu lassen. Stalin hat die Juden verfolgen lassen, weil sie ihm zu kosmopolitisch waren, die

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    11
    0
    Manne
    9 Oct 2020
    18:34
    Kommentar:

    Zur heutigen Räumung des besetzten Hauses müssen tausende Polizisten anrücken, beim Sturm auf den Reichstag haben drei Beamte ausgereicht, um diesen zu verhindern. Gut, die drei mit dem Bundesverdienstkreuz versehenen Beamten können halt auch nicht überall sein, oder muss der

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    15
    0
      Norbert Brausse
      9 Oct 2020
      21:15
      Kommentar:

      Bravo Manne, besser kann man die Heuchler nicht entlarven ...

      11
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        Ana D.
        11 Oct 2020
        18:25
        Kommentar:

        Antifa kriegt doch Zuwendungen von George Soros. Das "Rebellische" ist nur ein Vorwand, in Wahrheit sind sie die Schlägertruppe des Großkapitals. Um Angst zu verbreiten und die Gesellschaft weiter zu destabilisieren.

        1
        0
    Hermann
    9 Oct 2020
    18:58
    Kommentar:

    Eine kleine Anekdote aus Kiel, die mir erzählt wurde: ------ Dort gibt es nämlich ein Restaurant mit dem Namen „zum Mohrenkopf“: Dort muss ein junges Paar hineingestürmt sein und sich mit der beschwert haben, wie man denn Schwarze so diffamieren

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    13
    0
    Norbert Brausse
    9 Oct 2020
    19:02
    Kommentar:

    Herr Luthe, der unermüdliche FDP-Abgeordnete? Kein Zweifel, dass er unermüdlich ist, aber ein FDP-Abgeordneter ist er nicht mehr, denn er wurde von seiner ehemaligen FDP-Fraktion einstimmig ausgeschlossen. Herr Luthe mag zwar noch Mitglied der FDP sein, aber welche Schnittmenge verbindet

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    5
    0
    A
    9 Oct 2020
    19:03
    Kommentar:

    Apropos Räumung und Linksautonome: Seit Tagen führe ich einen Federkrieg auf nebenan.de gegen die Unterstützer und Bewohner der Liebigstr.34, die mit immer schwachsinnigeren Argumenten ankommen, um Gewalt gegen Sachen und Personen abwechselnd zu leugnen oder zu rechtfertigen. Während irgendwelche Fertigsoßen

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    3
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    Johann Trifuss
    9 Oct 2020
    19:15
    Kommentar:

    Ich bin schockiert. Der erste dokumentierte Fall von linker Doppelmoral ;-) Linke lügen immer. Es sind Heuchler. Wer Menschheit sagt will betrügen. Hier eine kurze Auflistung von Begriffen, die bei Verwendung von Linken folgendes bedeuten: Demokratie=Kommunismus, Verantwortung=Moralische Erpressung, Toleranz=Intoleranz, Flüchtlinge=Wirtschaftsmigranten,

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    14
    0
    Anonym
    9 Oct 2020
    19:22
    Kommentar:

    Gute Idee, Doppelmoral herauszustellen. Bedenken Sie: Die Linken haben eh das Ziel, die Vergangenheit auszulöschen. Sie helfen ihnen damit.

    1
    0
    Matthias Möldner
    9 Oct 2020
    19:25
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, gratuliere zu Ihren Kommentatoren. Man erkennt daran man die Klasse eines (Ihres) Mediums. Wie kommen wir nun dahin, daß das gesammelte Wissen um fragwürdige Senatsideologien und Ideologen in Anfragen an die Regierung verwandelt wird? Herrn Luthe unterstützend

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    4
    0
    Anonym
    9 Oct 2020
    19:26
    Kommentar:

    Übrigens sind einige Mohrenstraßen nach dem Hl. Maurus benannt.

    2
    0
    Grimeton
    9 Oct 2020
    20:29
    Kommentar:

    Wenn man Engel's Artikel "Der magyarische Kampf" oder "Der demokratische Panslawismus" aus der "Neuen Rheinischen Zeitung" gelesen hat und sich anschließend nicht erklären kann woher die National SOZIALISTEN ihre Ideen so her hatten, der muss völlig merkbefreit sein.

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    0
    0
    Sagrotanfee
    9 Oct 2020
    21:29
    Kommentar:

    Also, in Berlin hat man in Literatur und Geschichte nicht aufgepasst. Man kann die Mohrenstraße lassen, ganz legitim. Weil, es gibt ein Buch" Mohr und die Raben von London " von Ilse Korn. Erstveröffentlichung 1962. Da geht es um 2

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    3
    0
    Miriam
    10 Oct 2020
    01:03
    Kommentar:

    Man muss gar nicht so weit in die Vergangenheit schauen. Bei dem alljährlichen Al-Quds-Marsch in Berlin, wo unter anderem gegrölt wird: "Hamas, Hamas - Juden ins Gas", und von der Eroberung Israels die Rede ist, gab es nie irgendwelche Gegendemos

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    7
    0
      Anya Reyem
      10 Oct 2020
      06:38
      Kommentar:

      Doch, liebe Miriam, es gab immer kleinr Grüppchen von Gegen-Demos, aber wir wurden-aus Sicherheitsgründen-von der Polizei hinter Gittern gehalten u.geschützt! Und es war bitter nötig! Dem geballten Hass, der schäumenden Wut, wilden Drohgesten (besonders von verschleierten Weibern) die trotz Polizei

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      0
      0
    einer ist keiner
    10 Oct 2020
    05:50
    Kommentar:

    Was ging es dem Westen doch so gut als es den Osten faktische dank Mauer und Stacheldraht nicht gab, es gab keine Nazi Horden die demonstrierend durch die Straßen zogen, keine Greta die meinte für alles Geld der Welt(so lange

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    0
    1
    Neusprech
    10 Oct 2020
    06:23
    Kommentar:

    Nun ja. Berlin ist eine einzige linksextreme Shithole City. Das erklärt eigentlich die ganze Problematik.

    1
    0
    Viva
    10 Oct 2020
    07:28
    Kommentar:

    Die Berliner haben Kommunisten in ihren Senat gewählt. Dank Länderausgleich brauchen sich die Kommunisten keine Sorgen um das Geld zu machen und können durchregieren. Die Mauer ist gefallen, die Berliner haben Demokratie gekriegt, sollen die jetzt etwa für DDR Wiederauferstehung

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    4
    0
    Andreas
    11 Oct 2020
    12:16
    Kommentar:

    Auch im WDR5-Radio wurde vor kurzem Friedrich Engels mit einem ca. 15-minütigen Feature gedacht. Dem Mitbegründer der mörderischsten Ideologie des 20. Jahrhunderts (dem Kommunismus, der NationalSOZIALISMUS belegt auf der Rangliste des Grauens den zweiten Platz) wurde im gebührenfinanzierten bundesrepublikanischen Radio

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    1
    0
    Miriam
    12 Oct 2020
    11:05
    Kommentar:

    Gestern war ich bei Rewe und man glaubt nicht, was es dort noch zu kaufen gibt: Mohr Rüben! Frechheit, ich hoffe doch, dass dieser Laden ordentliche Beschwerdeschreiben erhält. Kann ja wohl nicht angehen, dass dieses Gemüse noch unter solch einem

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