Igor der Panzerschreck – oder Abrüstung im Alleingang Russki Extrem

Geht es Ihnen auch so? Vor lauter negativen Nachrichten kommt man gar nicht mehr zur Ruhe. Und möchte endlich mal wieder etwas anderes lesen. Darum wage ich heute hier ein Experiment: Ich möchte Ihnen ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern. Und dazu  veröffentliche ich heute eine meiner Geschichten aus Moskau, die in eine völlig andere Welt entführen. Diesmal geht es um Igor, meinen Fotografen, Freund und Lehrmeister, mit dem ich viele Jahre zusammen gearbeitet habe, und ohne den ich nicht wäre, was ich bin. Igor, eine Mischung aus Iwan Rebroff und Väterchen Frost, ist ein begnadeter Schelm und Geschichtenerzähler. Lesen Sie hier eine seiner Geschichten. Und lassen Sie mich wissen, wenn Sie öfter mal so eine Ablenkung möchten vom spröden Politik–Irrsinn – ich habe noch sehr viele Geschichten aus Moskau und anderen Ländern auf Lager – mit und ohne Igor.

Jahrzehntelang suchte die Nato nach einem Mittel gegen die drückende Panzer-Übermacht Moskaus. Die Generäle in Washington hätten sich die Suche sparen können. Die Wunderwaffe existiert, seit rund 50 Jahren (das genaue Alter unterliegt der Geheimhaltung). Sie hat zwei Beine, einen rotblonden Rauschebart und als unveränderliches Kennzeichen einen großen, schwarzen Fotoapparat auf der Brust. Die Wunderwaffe heißt Igor Gavrilov, und sie hat aus Washingtoner Sicht nur ein großes Handicap: Sie ist schwer lenkbar und schon gar nicht fernzusteuern.

Wie ein T-72-Panzer

Igor bei der Zubereitung seines Mittagessens auf traditionelle Art

Igor hätte sich selbst nicht träumen lassen, wie vielseitig seine militärische Verwendbarkeit ist. Gut, mit ein paar Militär-Kursen an der Uni hatte es der bekannte Fotograf einst bis zum Leutnant der Reserve gebracht, und seine fotografische Durchschlagkraft steht einem T-72-Panzer in nichts nach.

Doch wie sollte Igor ahnen, dass jede amerikanische Pershing-Rakete im Vergleich zu ihm kaum mehr hermacht als eine Wasserpistole? Denn wer kann schon von sich behaupten, eigenhändig ein ganzes Panzer-Bataillon außer Gefecht gesetzt zu haben?

Schelm vor dem Herrn

Dabei hatte Igor, ein Fotograf der Superlative und ein Schelm vor dem Herrn, nur die besten Absichten – das behauptet er zumindest. Es war Anfang der achtziger Jahre und im Kreml herrschte noch Leonid Breschnew, als er für die Zeitschrift „Ogonjok“ einen Bericht über den heldenhaften Einsatz der russischen Panzer-Streitkräfte im Leningrader Wehrbezirk fotografieren sollte.

Als echter Russe ging Igor gründlich zur Sache. Schon am Abend vor der (Foto-)Schlacht bewies er im Einsatz fürs Vaterland Heldenmut und Selbstopferung: Gemeinsam mit dem General der Truppe kippte er ein Gläschen nach dem anderen. Der arme Genosse Kommandant konnte nicht ahnen, dass der junge Foto-Korrespondent vor ihm in Wirklichkeit ein beherzter Antikommunist war.

Furcht erregende Attacke

Igor schwört bis heute, es habe nicht an den überschüssigen Tröpfchen gelegen, dass ihn am nächsten Morgen auf dem Gefechtsstand ein großes Gefühl der Ernüchterung ergriff. Die Panzer hatten in langer Reihe Aufstellung genommen, um extra für den Fotografen aus der Hauptstadt eine Furcht erregende Attacke vorzugaukeln.

Igor in den Überresten einer russischen Raumkapsel bei Baikonur

Doch was Igor da im Sucher seiner Kamera entdeckte, war nicht geeignet, dem „verfaulenden westlichen Ausland“ Angst vor der Schlaggewalt der roten Panzer-Massen einzuflössen, rapportierte Igor geflissentlich seinem neuen Waffenbruder, dem Genossen General: „Sehen Sie selbst in den Sucher, das sieht mehr nach verstreuten Kakerlaken aus als nach eindrucksvoller Militärmacht“.

Stramme Anweisung

Vielleicht war die optische Achse des Generals vom Wodka-Konsum noch etwas erweitert. In jedem Fall traute er sich nicht, Igor zu widersprechen. „Genosse Oberst, das Bataillon näher zusammenrücken lassen in der Grundaufstellung“, erteilte der Haudegen mit den großen Sternen auf der Schulter stramm Anweisung.

Einen etwas weniger strammen Gesichtsausdruck machte der General, als Igor auch an der neuen Aufstellung keinen Gefallen fand. „Etwas besser, aber immer noch viel zu schwach, um den Sesselfurzern in Washington die Knie zum Klimpern zu bringen“. Der Oberkommandierende sagte etwas von Sicherheitsabstand, von Regeln, doch Igor war unerbittlich: „Die müssen näher aufeinander.“

Oberst weiß wie die Wand

„Seis drum,“ meinte der General und tat so, als bemerke er nicht, wie das Gesicht des Obersts neben ihm bereits einen weißen Farbton annahm. „Zusammenrücken“, brummte er den Oberst mit einem tiefen Bass an.

Stolz wollte der General Igor mit dem Finger auf das eindrucksvolle Ergebnis der neuen Manövrier-Arbeit hinweisen – doch der kam ihm zuvor und hielt ihm zu seinem Entsetzen schon wieder den Sucher seiner Kamera vor das wettergestählte Generalsgesicht: „Nicht schlecht, aber nicht gut genug. Von solchem Fliegenschiss bekommt kein Nato-Schreibstubenhengst das Muffensausen.“

Spätfolge der Wodka-Front

Ein General ist in Russland fast ein kleiner Halbgott, und Widerspruch und Befehle nimmt er außer vom Oberkommandierenden in der Regel höchstens von seiner Gemahlin an. Es muss am gemeinsamen Einsatz an der Wodka-Front gelegen haben oder Igors bestimmtem Auftreten, dass der Mann mit dem Auftreten einer Panzerfaust statt einem gebrummten „Nein“ nur ein eher zaghaftes „Aber das ist wirklich zu gefährlich“ über die Lippen brachte.

Igor war gnadenlos. „Wenn die in Moskau im Zentralkomitee so ein lächerliches Bild sehen, das niemandem Angst macht, kann das böse Folgen haben“, meinte er spitzbübisch, und es muss nicht viel gefehlt haben, und aus dem Kopf des Generals wäre Dampf aufgestiegen.

„Zusammenrücken“, brüllte er zu dem Oberst neben ihm in einem Ton, der mehr aus einem Presslufthammer als aus einem Kehlkopf zu stammen schien. „Aber das geht nicht, das gibt eine Katastrophe, wenn wir noch näher zusammenrücken“, widersetzte sich der Oberst mit einem letzten Anflug von Verzweiflung. „Zusammenrücken“, wiederholte der General.

„Nicht blöd daherreden“

Igor hatte nie sadistische Tendenzen, und so muss es ausschließlich fotografischen Überlegungen entsprungen sein, als er in diesem Moment noch eine Bitte hinzufügte: „Und die Panzer müssen alle Vollgas geben, damit die Fetzen fliegen, damit das Bild dynamisch ist.“ Der General hatte kapituliert, er fand keine Worte mehr, und winkte einfach seinem Oberst zu. „Nicht blöd daherreden, ausführen“. Es folgten einige Worte in einem ungefilterten, naturreinen Russisch, das in keinem schicklichen Wörterbuch zu finden ist.

Igor-4-2
Für ein gutes Bild ist Igor zu allem bereit

Igor erinnert sich noch, wie sich der General abwandte. Dann blickte er in den Sucher seiner Kamera – und bekam Angst vor der eigenen Courage: „Als ich sah, was sich da abspielte, war ich überzeugt, die werden mich jetzt aus Rache von einem Panzer überrollen lassen.“

Verkeilte Schlagkraft

Was Igor angeblich nicht wusste: Die vaterländischen Panzer waren nicht nur ihrer Schlagkraft wegen gefürchtet – sondern auch, weil sie schlecht zu steuern sind und einen enormen toten Winkel haben. Ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand verkeilte sich der Stolz der Armee vor Igors Objektiv nach wenigen Metern hoffnungslos ineinander.

Der Übungsplatz erinnerte mehr an eine Schrotthalde denn an eine Streitmacht. Er war übersät mit Raupenketten und anderen Panzerteilen. Von den knapp 40 Stahlrössern musste mehr als die Hälfte sofort in die Werkstatt. Und auch der Rest machte keine gute Figur mehr.

Sterne auf Halbmast

Etwas verzagt wagte Igor nach einer Schreckenssekunde einen Blick zum General: „Das wollte ich nicht“. Die Sterne auf den Schultern des Militärs schienen auf Halbmast zu stehen. Die ersten Worte, die er fand, wären mit dem Zitat von Götz von Berlichingen noch viel zu schwach übersetzt. Doch als echter Haudegen machte er das Beste aus der Lage. „Jetzt haben meine Jungs wenigstens was zu tun, die Reparaturarbeiten sind eine sinnvolle Beschäftigung.“

Bilder: Boris Reitschuster
Text: br

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37 Kommentare zu Igor der Panzerschreck – oder Abrüstung im Alleingang
    Christian R.
    3 Sep 2020
    09:35
    Kommentar:

    Köstlich. Bitte mehr davon.

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    Arthur
    3 Sep 2020
    09:39
    Kommentar:

    Köstlich, vielen Dank dafür und gerne immer mal wieder!

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    Rudolf
    3 Sep 2020
    09:48
    Kommentar:

    Köstlich, habe Tränen gelacht. So etwas brauchen wir in dieser Zeit.

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      3 Sep 2020
      10:57
      Kommentar:

      Das freut mich sehr, ich sagte mir auch – etwas Abwechslung muss sein!

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    Kommentar:

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    Petra
    3 Sep 2020
    10:16
    Kommentar:

    Köstlich, ich möchte auch mehr davon. Vielleicht mal ein Stücken aus "Briefe aus einem untergehenden Imperium", ab Seite 29, ich glaube, das würde auch vielen von Ihren Lesern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich mußte jedenfalls herzlich lachen - und

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    Ernest Lippusch
    3 Sep 2020
    10:58
    Kommentar:

    Toll, vielen Dank, bitte mehr davon.

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    Regine T.
    3 Sep 2020
    11:02
    Kommentar:

    Ganz hervorragend. Ein Genuss. Und noch dazu real. Dankeschön.

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    Josefina Kings
    3 Sep 2020
    11:10
    Kommentar:

    Oh ja, wir brauchen mehr von ihren Geschichten ! Vielen Dank für Ihre phänomenale Arbeit ?

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    Ete
    3 Sep 2020
    11:14
    Kommentar:

    Ab und an ist so eine Geschichte mal nett zu lesen. Erinnert mich an meinen ersten und leider bisher einzigen Urlaub in Russland im Februar 1990 in Murmansk als ich privat untergebracht war und bei Svetlana der Kranführerin, ihrem übergewichtigen

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    Miriam
    3 Sep 2020
    11:21
    Kommentar:

    Unbedingt mehr!! Vielen Dank für das gelöste Lachen, dass Sie mir mit dieser Geschichte geschenkt haben. Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht!

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      3 Sep 2020
      11:42
      Kommentar:

      Das freut mich sehr! Und ich mache mehr davon, versprochen!!

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    Birgit K.
    3 Sep 2020
    11:27
    Kommentar:

    Ich habe mich sehr amüsiert! Vielen Dank und bitte mehr davon, lieber Herr Reitschuster! ?

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    Marcel
    3 Sep 2020
    12:14
    Kommentar:

    Herrlich, liebend gerne mehr davon! Denn diese Menschlichkeit, auch in den Führungspositionen der Armee, zeigt uns doch, was wir letztendlich alle sind, Menschen.

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    Peter Tanner
    3 Sep 2020
    12:22
    Kommentar:

    Genial. Gerne mehr davon :-D

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      Reitschuster
      5 Sep 2020
      03:15
      Kommentar:

      Vielen Dank!!

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    Torsten Brandes
    3 Sep 2020
    12:23
    Kommentar:

    Köstlich. Gern mehr davon.

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    Klaus Ronck
    3 Sep 2020
    12:31
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, wenn Sie wüssten mit wieviel Anspannung ich seit diesen, für mich unerträglichen Maßnahmen lebe, könnten Sie auch nur annähernd erahnen mit wieviel lautem Gelächter dieses sich entladen hat. Wenigstens für 5 Minuten. Ich danke Ihnen für diese

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      3 Sep 2020
      12:38
      Kommentar:

      Das freut mich riesig, da hat die Geschichte ihren Zweck erfüllt! :-)

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    Udo Gerhards
    3 Sep 2020
    12:55
    Kommentar:

    Super! Fünf Sterne! Immer wieder gerne! :)

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    D. E.
    3 Sep 2020
    13:52
    Kommentar:

    спасибо большое! Bitte mehr davon!

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    Kristina
    3 Sep 2020
    14:12
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, eine sehr köstliche Geschichte. Ich bewundere Sie um Ihre humorvolle Ausdrucksweise in Bildwörtern. Diese, Ihre Stärke bewirkt ein sehr aufmerksames Lesen ihrer Berichte und das Zuhören im Livestream. Von Herzen Danke. Kristina

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      3 Sep 2020
      15:45
      Kommentar:

      Vielen Dank, so etwas zu lesen ist sehr, sehr angenehm, Sie haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert!

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    Caroline
    3 Sep 2020
    21:38
    Kommentar:

    Lieber Herr Reitschuster, endlich mal wieder eine sehr schön geschriebene Geschichte, über die man lachen kann. Gerne mehr davon. Eine gute Ablenkung vom Corona-Wahnsinn. Herzlichen Dank, C.

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      Boris Reitschuster
      3 Sep 2020
      22:02
      Kommentar:

      Freut mich, das der Beitrag Ihnen gefallen hat! In der Tat wichtig, mal zu lachen ;-)))

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    Hofer
    3 Sep 2020
    23:09
    Kommentar:

    Es fällt ziemlich schwer, diese Geschichte zu glauben. Als Witz ist sie nicht lustig genug, als angeblich wahre Anekdote ist sie nicht glaubwürdig genug. Als seriöser Nachrichtenjournalist würde ich die Finger davon lassen.

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    Harald R.
    3 Sep 2020
    23:38
    Kommentar:

    Jaaaa! Ein wenig Abwechslung, etwas Kontrast, ein gesundes Quantum Frohsinn, hier und da Ablenkung vom täglichen Irrsinn, den jene voller (Größen-) Wahnsinn verzapfen, damit wir nicht selbst, "zersetzt", in Trübsinn oder gar Stumpfsinn verfallen. -- Zur Anspannung gehört als gesundes

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    Ben
    4 Sep 2020
    01:57
    Kommentar:

    Klasse, musste sehr schmunzeln, gerne ab und zu mehr von Igor! Ben Diekmann

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      4 Sep 2020
      08:49
      Kommentar:

      Ja, - auch mag mag gerne solche Nachrichten/ Geschichten. Sind sie doch die Würze des Lebens. Es ist einfach schön immer wieder auf`s neue feststellen zu können, dass wir ALLE nur Menschen sind... - Ganz normale Menschen! Danke Boris, für

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        Reitschuster
        5 Sep 2020
        03:15
        Kommentar:

        Besten Dank zurück!!

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    Helmut Sandmann
    4 Sep 2020
    08:45
    Kommentar:

    In diesen Zeiten hat man zumindest was Politik angeht nichts zu lachen, und wenn man denkt jetzt kann es nicht mehr schlimmer werden wird man einen Tag spaeter eines besseren belehrt. Um diesem Frust, der Macht- und Hoffnungslosigkeit kurz zu

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    Franziska Wutzler
    4 Sep 2020
    15:25
    Kommentar:

    Lieber Boris Reitschuster, ich habe Sie ja schon bei unserem ersten Kontakt als humorvollen Journalisten kennengelernt. Es geht mir wie Ihnen, nach täglich aufreibenden News und Reibungen in der Familie und mit Freunden, sind solche Geschichten sooo wohltuend, vielen Dank

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    Sabine Neher
    4 Sep 2020
    20:45
    Kommentar:

    Vielen Dank für Ihren Humor, ich freue mich auf eine Fortsetzung

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      4 Sep 2020
      20:53
      Kommentar:

      Danke, bin ich über die vielen positiven Rückmeldungen zu dieser Geschichte sehr, sehr glücklich. Denn solche humoristischen Geschichten liegen mir besonders am Herzen. Und es ist mir eine besondere Freude, sie zu bringen – und nicht nur Politik. Insofern ein

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    Gordan A. Schulze
    7 Sep 2020
    01:26
    Kommentar:

    Eine wunderbare und erheiternde Geschichte. Sie zeigt exemplarisch auch die mitunter enorme Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit, bzw. der russischen (Selbst)-Darstellung/Wahrnehmung nach außen gerichtet, und der tatsächlichen universellen Realität, insbesondere in militärischen belangen. Es gibt unzählige solche Geschichten, leider erreichen

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