“Die Deutschen begraben sich selbst” Litauens erster Staatschef: "Politische Korrektheit erinnert an Kommunismus"

“Deutschland gleitet ein drittes Mal in den Kommunismus ab” – diese Warnung gab mir im Sommer Vytautas Landsbergis auf den Weg, erster Staatschef von Litauen nach der Unabhängigkeit 1990. Sie ist aktueller denn je. “Die Westeuropäer haben 70 Jahre Urlaub von der Geschichte gehabt”, so die Mahnung des 87-Jährigen, der wesentlich zum Untergang der Sowjetunion und dem Ende des Kommunismus dort mit beigetragen hat – mit sehr hohem persönlichen Risiko.

“Die Westeuropäer haben nur Freiheit, Frieden und Wohlstand kennengelernt”, so Landsbergis, “und viele halten das für ein Naturgesetz, sie haben das bei uns in Osteuropa allgegenwärtige Gefühl dafür verloren, wie zerbrechlich diese großen Errungenschaften sind, sie neigen zu Denkverboten, zum Wegsehen und Verdrängen der Gefahren, viele stellen die Ideologie über die Realität, sie wollen nicht sehen, dass die westliche, demokratische, freie Zivilisation angegriffen wird, dass wir uns in einem Krieg der Zivilisationen befinden, weil uns die Anti-Demokraten, die Gegner der Freiheit, die Autoritären angreifen, innen wie außen.”

Leider konnte ich dem großen alten Mann, der sein Leben riskierte im Kampf für Freiheit und Demokratie gegen Diktatur und Sozialismus, und mit dem ich mich regelmäßig austausche, nicht widersprechen. Es ist bitter, dass sich recht viele im Westen arrogant erheben über die wohl begründete Vorsicht und Angst derjenigen, die im Osten den Hauch der Geschichte noch lebendig erlebt haben und Freiheit und Demokratie nicht geschenkt bekamen, sondern sich erkämpfen mussten. Das ist einer der Gründe dafür, warum sie heute für deren Gefährdung ein besonderes Gespür haben: Wer dagegen nur Freiheit, Frieden und Demokratie besaß, neigt dazu, sie für so selbstverständlich zu halten wie die Luft zum Atmen – bei der merkt man das Fehlen auch erst, wenn sie weg ist.

Landsbergis macht es besondere Sorgen, dass linke Ideen heute gerade im Westen wieder so beliebt sind. Er hat eine einfache Erklärung dafür: “Weil sie vereinfachen und weil sie dem Menschen seine bösen Absichten ver­süßen. Wer diesen Ideen anhängt, der braucht selbst nichts Gutes zu tun. Er fordert das Gute von den anderen, an­statt von sich selbst. Und wenn er nicht bekommt, was er will, dann macht er die anderen dafür verantwortlich, ist wütend auf die anderen, aber hinter­fragt nicht sich selbst.” Diese Worte des Ex-Staatschefs, der lange Jahre als Professor Musikwissenschaften unterrichtete, lesen sich wie eine Beschreibung gewisser politischer Kräfte in Deutschland. Und nicht nur hier.

Landsbergis hält die politische Korrektheit, die seiner Ansicht nach im Westen beherrschend geworden ist, für so ausgesprochen gefährlich. “Sie ist nichts anderes als eine Lüge. Oder deren Kaschierung. Wir sollen nicht aussprechen, was uns nicht gefällt”, warnt der 87-Jährige: “Das ist so erfolgreich, weil der Mensch dazu neigt, sich selbst zu betrügen. Der Mensch liebt die Wahr­heit nicht und auch nicht, sich selbst im Spiegel anzusehen. Er liebt es, den Spie­gel durch etwas anderes zu ersetzen – das ihm genau das Bild zeigt, das er se­hen will. Genau dieser Wunschspiegel ist die politische Korrektheit.”

Es sei höchste Zeit, “dem Marxismus und der Poli­tical Correctness den Kampf anzusagen, die Dinge beim Namen nennen und un­seren Verstand einschalten”, mahnt der Professor: Wer Probleme nicht ausspreche, könne sie nicht erkennen, und damit auch keine Lösungen finden, und sie wüchsen ihm deshalb zwangsläufig über den Kopf. Viele von Landsbergis Aussagen klingen so, als war er über die aktuelle Entwicklung in der Bundesrepublik bestens im Bilde. Und tatsächlich spricht und vor allem liest er deutsch und verfolgt unsere Medien.

Die politische Korrektheit und die massiven Probleme im politischen Dialog erinneren ihn an die Sowjetunion und an den Kommunismus, sagt der 87-Jährige, der auch lange im EU-Parlament saß: “Das Motto war immer: Wir haben die Wahrheit auf unserer Seite. Je­der, der gegen diese Wahrheit ist, ist ein Schädling. Und den muss man vernich­ten. Keine Gespräche mit dem Feind!”

Auch, dass in Deutschland heute so viele Menschen sozialistischen Ideen hinterherlaufen, und diejenigen, die das kritisieren, schnell als „rechts“ oder als „Nazi“ diffamiert werden, erinnert Landsbergis an die Sowjetunion: “Es war ja schon damals so, dass man, wenn man Zweifel hatte, als verdächtig galt. Sozia­lismus – das steht für einen Umbau der Gesellschaft und des Lebens mit Gewalt, unter Berufung auf die angeb­lichen Gesetze der Geschichte. Denen ordnet man alles unter.” Hier sei daran erinnert, dass Bundeskanzlerin Merkel gerade in Davos eine massive “Transformation” ankündigte, also nichts anderes als einen Umbau, der dazu führe, dass wir in dreißig Jahren ganz anders leben würde. Merkel begründete diese nicht mit vermeintlich wissenschaftlich erwiesenen Gesetzen der Geschichte wie die Kommunisten, sondern mit dem Klimawandel.

Dass in Deutschland heute Sozialismus wieder schick ist, und strikt unterschieden wird zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus, hält Landsbergis für abwegig: “Das ist der größte Betrug, dass man jetzt immer so tut, als gäbe es einen Unterschied zwischen den Totalitarismen, zwischen nationalem und internationa­lem Sozialismus. Aber den gibt es nicht. Nur die Lackierung ist anders. Die Dis­sidenten in der Sowjetunion haben die Kommunisten rote Faschisten genannt. Und sie hatten recht. Die Diktaturen sind in ihrem Wesen alle gleich, sie sind alle faschistisch, sie setzen auf Gewalt und berufen sich auf eine Philosophie, um diese Gewalt zu rechtfertigen. De facto sind sie sozialdarwinistisch. Egal, ob rot, braun oder schwarz.”

Mit solchen Tönen macht sich der Professor nicht beliebt im Westen. Die geplante Verleihung der Ehrendoktorwürde an ihn von der Universität Leipzig wurde abgeblasen, weil er zuvor in einem Interview darüber sprach, dass “auch die Rote Armee in Deutschland schreck­liche Verbrechen” begangen habe. Landsbergis: “Das ist ein Tabuthema, die Deutschen trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Man hat den Deutschen das Rückgrat ge­brochen, sie sind arme Menschen. ”

Das Interview in Litauen.

Die Prognose des früheren Staatschefs für die Bundesrepublik ist trist: “Ich kann Ihnen vorhersagen, dass die Kommunisten Deutschland wieder regieren werden. Die Methoden, mit denen sie die Regierung übernehmen, sind bekannt. Man muss nur in die Geschichtsbücher schauen! Verzeihen Sie mir den Galgenhumor. Es ist sehr traurig, dass die Deutschen ihre Lektion nicht gelernt haben – aus der Geschichte, aus dem nationalen Sozialismus, aus dem DDR-Sozialismus – und dass sie jetzt offenbar ein drittes Mal in den Sozialismus abgleiten.”

Dies liege auch daran, dass die Menschen wegsähen: “Weil sie dumm sind. Und feige. Wenn man alle Informationen, die es gibt, sammelt und zu Ende denkt, muss man alles sehen. Aber man will es nicht.” Die Deutschen, so Landsbergis, “begraben sich selbst. Bei ihnen ist es heute so, dass es als unanständig gilt, wenn man seine eigene Meinung hat, man muss das denken, was die Mehrheit denkt, das, was der Chef vorbetet.” Die Konsequenz: “Die Lüge blüht. Und alle sagen sich: Wie soll man die Lüge schlucken, ohne dass man dabei irgendjemandem Unbequemlichkeiten zumutet? Das war damals so. Und das ist auch heute so.”

An die Verbrechen des Kommunismus würde kaum zurückgedacht, und auch sonst gäbe es sehr viele Tabuthemen, die anzusprechen sich viel zu viele nicht trauten, mahnt der frühere Staatschef: “Ich bin jetzt 86 Jahre, ich kann offen reden, mein Leben geht zu Ende, es lohnt sich nicht mehr, jemanden auf mich anzusetzen, der mir Gift untermischt oder Rufmord betreibt. Andere müssen da mehr Angst haben, offen zu sprechen.


Text: br
43 Kommentare zu “Die Deutschen begraben sich selbst”
    h
    19 Sep 2020
    04:29
    Kommentar:

    Es ist schon gefährlich im "Freundeskreis" eine abweichende Meinung zu vertreten. Ich rede dann meinetwegen lieber über die neuesten Trends bei E-Bikes, Krankheiten und solche Sachen, alles was nicht so leicht in Richtung des allgegenwärtigen rosa Elefanten im Zimmer abgleiten

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    0
      Norbert Brausse
      20 Sep 2020
      00:40
      Kommentar:

      Suchen Sie sich Gleichgesinnte. Die gibt es immer noch. Woran erkennen Sie sie? Wenn Sie mit ihnen auf der Basis eines kleinsten gemeinsamen Nenners eine ehrliche Diskussion führen können bzw. auch nach einer Wahrheit suchen können.

      16
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        Norbert Brausse
        20 Sep 2020
        00:45
        Kommentar:

        Übrigens, dank Herrn Reitschuster finden Sie HIER doch welche.

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          Boris Reitschuster
          20 Sep 2020
          16:17
          Kommentar:

          Danke, lieber Herr Brausse! Das finde ich besonders bewegend, dass es einem gelingt, Menschen zusammen zu bringen.

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          0
      Peter Tanner
      19 Sep 2020
      14:53
      Kommentar:

      Ja das habe ich auch gemerkt. Selbst bei denen die bisher immer extrem regierungskritisch waren (z.B. bei der Einwanderung, Dieselverbote, Klima, etc.), die sind mittlerweile fast alle auf Regierungslinie. Ich kenne genau zwei die kritisch sind. Das war's. Themen sind

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        Boris Reitschuster
        20 Sep 2020
        16:19
        Kommentar:

        Ja, das ist in der Tat faszinierend und beunruhigend zugleich, wie viele umschwenken, lieber Herr Tanner.

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        0
        Katharina
        22 Sep 2020
        11:11
        Kommentar:

        Ich kenne nicht einmal einen kritischen Geist in meinem 'real life'. Meine beste Freundin hält mich mittlerweile für einen Nazi und weigert sich beharrlich, auch nur für eine Minute zuzuhören. Zugesandte Artikel werden nicht gelesen - alles Nazi-Autoren, selbst bei

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          SusaWest
          22 Sep 2020
          14:39
          Kommentar:

          Ja, das kenne ich, es wird nur geblockt. Hinterher will es wieder keiner gewesen sein. Ich glaube, das ist uns allen nur zu bekannt.

          1
          0
    Oscar
    19 Sep 2020
    08:20
    Kommentar:

    ICH gehe jede Wette ein, dass es keinen Wechsel geben wird. Das Merkelregime ist nicht mehr von seinen Vorgängern zu unterscheiden, eher noch schlimmer. So existenziell ruiniert war Deutschland nicht mal nach den Weltkriegen, wie jetzt durch die eigene Führung.

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    1
      RB B
      19 Sep 2020
      12:15
      Kommentar:

      Ich habe schon in der DDR gesagt, die meisten Menschen sind zu faul, zu feige und zu blöde, ihre eigenen Interessen zu vertreten. Das gilt insbesondere für die Bürger der alten Bundesrepublik, die den Leuten aus dem Osten, die sich

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      0
      Peter Tanner
      19 Sep 2020
      14:55
      Kommentar:

      Leider befürchte ich das auch. Es wird noch lange dauern und viele Leben kosten. Vielleicht wird es auch gar nichts mehr in absehbarer Zeit. Es ist ja ein weltweites Phänomen und Deutschland ist im Vergleich noch nicht so extrem unterwegs

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      11
      0
        Jürgen Bongartz
        20 Sep 2020
        10:26
        Kommentar:

        Problem hierbei ist doch, dass man sofort in die rechte Ecke gestellt wird wenn man mal anderer Meinung ist als der Mainstream "vorschreibt". Ob es um Migranten, Corona oder was auch immer geht, ist dabei völlig egal. Irgendwann kommt man

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        4
    Indigoarthop
    19 Sep 2020
    10:03
    Kommentar:

    Der SED-Senat in Berlin plant ein "Versammlungsfreiheitsgesetz". Das muß man sich auf der Zungen zergehen lassen. Lupenreines Neusprech. Beabsichtigt ist das genaue Gegenteil. Das Versammlungsrecht soll eingeschränkt werden, daß systemkritische Demonstrationen von "Rechten" nicht mehr zugelassen werden.

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    0
      Norbert Brausse
      20 Sep 2020
      00:51
      Kommentar:

      Was hatten Sie anderes erwartet? Von G. Orwell wissen wir doch, dass derjenige der die Freiheit einschränken will, dies uns als Verteidigung der Freiheit verkaufen wird.

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      0
    E. Grüning
    19 Sep 2020
    10:46
    Kommentar:

    Ist das Veröffentlichungsdatum "18. Februar 2020" ein Versehen? Sollte es das Originaldatum sein, hat sich die Aussagekraft nicht geändert.

    2
    0
      19 Sep 2020
      12:23
      Kommentar:

      Es ist kein Versehen, ich finde den Beitrag nur immer noch sehr aktuell!

      12
      0
        Paul J. Meier
        19 Sep 2020
        14:36
        Kommentar:

        Hochaktuell sogar, seiner Zeit in gewisser Weise sogar voraus!

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        0
          Reitschuster
          20 Sep 2020
          16:18
          Kommentar:

          Genau so sehe ich das auch, Herr Meier!

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          SusaWest
          22 Sep 2020
          14:49
          Kommentar:

          Apropos, wenn ich das erwähnen darf, Jürgen Fritz v. JFB hat auch wundervolle Artikel geschrieben - bevor er die Seiten gewechselt hat - wie es kommen könnte. Absolut lesenswert. Also, die Tendenzen sind ganz klar zu erkennen, egal ob S,

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    M. Sachse
    19 Sep 2020
    12:30
    Kommentar:

    “Die Deutschen begraben sich selbst”. Recht hat er! Und auch damit, dass man nichts aus der Geschichte gelernt hat und das nun ein drittes Mal in 100 Jahren passiert. Davor warnte ich seit Jahren. Wen hat´s interessiert? Niemanden!

    19
    0
    Paul J. Meier
    19 Sep 2020
    12:38
    Kommentar:

    Weil sie dumm und feige sind! Genau das ist der springende Punkt und um ihnen ihr dummfeiges Dasein zu versüßen, werden auch alle klugen und mutigen Skeptiker als Rechte, Verschwörungstheoretiker etc. diskreditiert, nicht nur diejenigen, auf die das zutreffen mag.

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    19
    0
      Norbert Brausse
      20 Sep 2020
      01:01
      Kommentar:

      Sie wissen doch, wer auf die Straße geht und gegen die Regierung demonstriert kann nicht erwarten, als Volk betrachtet zu werden. Die jeweils passenden Begriffe hierfür wurden offenbar schon lange vorher definiert, denn die Einheitlichkeit mit der sie in den

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      0
    Hansgeorg Voigt
    19 Sep 2020
    17:08
    Kommentar:

    Ich glaube nicht, dass die Deutschen feige sind. Man hat ihnen nur in 15-20 Jahren ein schleichendes Gift verpasst. Die Linken sind durch die Institutionen und mit den ex-SED und Stasi an entscheidenden Positionen angelangt. Feindliche Übernahme. Viele kennen heute

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    Ezril Morek
    19 Sep 2020
    17:44
    Kommentar:

    Dieser Landsbergi war jahrzehntelang Mitglied in der litauischen kommunistischen Partei und hatte im kommunistischen Litauen Karriere gemacht. Der ist sicher nicht der richtige, um vor dem Sozialismus zu warnen. Eher ist er ein Beispiel von "Anpassungsfähigkeit".

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    2
      Norbert Brausse
      20 Sep 2020
      01:09
      Kommentar:

      Herr Morek, da mögen sie recht haben. Er ist hinein gewachsen und Alternativen gab es nicht und waren auch nicht in Sicht. Hut ab, wenn Sie immer aufrecht durchs Leben gehen konnten. Aber besser ein Saulus, der sich zum Paulus

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      0
        20 Sep 2020
        02:31
        Kommentar:

        Genau so ist es. Selbst wenn Landsbergis in der KPdSU gewesen sein sollte – was mir aber nicht bekannt ist und sehr gut eine der üblichen Desinfektionskampagnen sein kann.

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        0
      20 Sep 2020
      02:30
      Kommentar:

      Haben Sie einen Beleg für diese Behauptung?

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      0
        Norbert Brausse
        20 Sep 2020
        08:55
        Kommentar:

        Genau, das vergaß ich zu fragen, den wirwollen doch faktenbasiert und ehrlich diskutieren.

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        Ezril Morek
        22 Sep 2020
        10:59
        Kommentar:

        @Reitschuster Die Mitgliederlisten der litauischen Kommunistischen Partei sind in unzähligen Publikationen veröffentlicht worden. Bei Bedarf können sie auch beim litauischen Innenministerium angefragt werden. Landsbergi hatte erfolgreich Karriere in den sowjetischen Bildungseinrichtungen gemacht, was ohne Parteimitgliedschaft unmöglich war. Jahrzehntelang Kommunist sein,

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        0
          22 Sep 2020
          15:51
          Kommentar:

          Das ist jetzt auch alles wieder nur Hörensagen. Haben Sie einen Beleg?

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      Reine Wahrheit
      20 Sep 2020
      07:44
      Kommentar:

      Besonders er kann aus eigener Erfahrung erkennen und erklären wie das geht

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      Peter Tanner
      20 Sep 2020
      18:53
      Kommentar:

      Hmm. Diese Logik verstehe ich nicht. Mal angenommen es würde stimmen, wäre er dann als ehemaliger Insider nicht prädestiniert vor dem Sozialismus zu warnen?

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      0
    Thomas
    20 Sep 2020
    08:48
    Kommentar:

    Leider ist es ein bedauerlicher Zustand, dass viele hier die nahende Katastrophe nicht erkennen. Zu viele Jahre Frieden und Wohlstnad haben einfach zu statt und den Einzelnen blind gemacht. Eine Gefahr bzw. eine Falle kann man manchmal nur erkennen, wenn

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      Norbert Brausse
      20 Sep 2020
      09:03
      Kommentar:

      Sie wissen doch, Trump, egal wie man zu ihm steht, wurde von ca. der Hälfte US-Amerikaner gewählt. Wieviel hätten ihn wohl in Deutschland gewählt? 7%? Warum? Doch nicht etwa weil wir klugen Deutschen den Amerikanern erst sehr spät im Jahre

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      Dilia Regnier
      21 Sep 2020
      00:32
      Kommentar:

      Ich sehe es genau so: Die ins gleiche Horn blasenden, vor Ideologie triefenden, kleinkarierten und doch so unfassbar überheblichen Mainstream Medien, oder, genauer gesagt, deren Journalisten-Kaste, sind die Totengräber dieses Landes (present company excepted!). I

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    A.Landes
    20 Sep 2020
    22:39
    Kommentar:

    klarsichtige, aber auch erschreckende Urteilskraft über "unsere" Zustände, sonst wären jede Woche hunderttausende auf der Straße. Nichts dergleichen. Es geht um Freiheit,Meinungsfreiheit, gar um Gedankenfreiheit. Gebt mir viele 29. Auguste-ich wäre sofort wieder dabei.. Danke Herr Reitschuster und Verneigung vor

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