Neuer EU Pakt für Migration & Asyl: Platz für 274 Millionen in Deutschland? Was der Bürger nicht wissen soll, worüber sich der Bürger nicht aufregen soll

Umsiedlungsstudie 2010 Ein Gastbeitrag von Rebecca Sommer

Dank Hans Georg Maaßen erfuhren wir von der Initiative an der Basis gerade noch rechtzeitig überhaupt von dem Aufruf der EU, ein “Feedback” zum neuen Pakt für Migration und Asyl einreichen zu können. Deadline war der 27. August 2020.

Da fragt man sich schon, was machen eigentlich diese ganzen Hundertschaften an akkreditierten EU-Journalisten so den ganzen Tag da in Brüssel, dass wir davon gar nichts mitbekommen haben!?

Besuchte man nun eiligst die EU-“Feedbackseite“, so wusste man nicht, soll man jetzt weinen oder lachen? Fast ausschließlich schrieben dazu “Anonymous” ihre an eine Facebook-Timeline anmutenden Kommentare. Dazu eine sich meldende Stimme ganz richtig, ich zitiere: ”Ein Armutszeugnis was diese Umfrage betrifft. Nur durch Zufall erfährt man von dieser Umfrage. Es scheint aber nur ein Alibi zu sein, denn der U.N.-Migrationspakt steht doch über allem. Wenn es irgendwann wieder eine Demokratie gibt, keine Repressalien für eine andere Meinung. Dann könnte man den Punkt “Anonym” weglassen.”

Auch andere mussten Maaßens Twitter-Nachricht verfolgt haben, denn hunderte an Kommentaren waren fast ausschließlich in deutscher Sprache. Von unseren Nachbarn und dementsprechend in anderen Sprachen war kaum ein Feedback zu finden.

Allerdings möchte ich hier auf eine historische Einreichung, von der griechischen Insel Lesbos, aufmerksam machen, auf der ich mich gerade befinde.

Diese, für mich hellenische Helden Europas – wo kurz vor Corona noch die ganze Insel aufstand, um sich gegen eine Erweiterung als Inselgesamtflüchtlingsaufnahmelagers mit Händen und Füßen zu verwehren, gegen Gaseinsätze und massive Spezialtruppenbrutalität, die Spezialeinheiten letztendlich unverrichteter Dinge abzogen und die Insel verließen, und als Resultat dann auch weil Erdogan seine Migrationsarmee dann auf die Flussgrenze im Inland umdirigierte, der Fluss Evros dicht gemacht wurde. Sie waren es, die Insulaner von Lesbos und die Insel Chios, weshalb die Grenzen Griechenlands geschlossen wurden. Auf Chios sind die sogar in die Hotels eingedrungen, dort wo die Spezialeinheiten schliefen, und verprügelten sie alle. So bedrängt, so sauer war die Urbevölkerung von Chios inzwischen, aufgrund der nicht endenden Migrationflut mit all ihren Problemen für die Einheimischen..

Diese besagte und hochinteressante Inseldeklaration war aber im Text in der EU-“Feedbackspalte”abgeschnitten, weshalb ich sie in gesamter Länge hier teilen möchte. Die Inseldeklaration: ”Wir, die Urbevölkerung von Lesbos“.

Die Kommentarbox, in der sich die Insulaner zum von der EU-Internetfeedbackplattform abgeschnittenen Wort meldeten, verdeutlicht ganz besonders eindringlich und herzzerreissend diese Gesamtemisere und “U.N.gerechtigkeit” mit der “U.N.gewollten” Asyl- und Migrationspolitik Europas. U.N. = die Vereinten Nationen.

Was mich aber fast weinen ließ, gerührt, betroffen und auch mitleidig, war die Verzweiflung, Hilf- und Machtlosigkeit, die einem aus fast jedem der 1829 “Feedback”-Kommentare von hauptsächlich unseren Landsleuten regelrecht entgegen schrien. Wie einzelne Schreie aus vielen Mündern, die aber stumm sind. Denn gehört werden sollen sie sicherlich nicht.

Fazit: Bis auf ein paar Migrations-NGO’s, die sich geschörkelt-geschwollen ebenfalls positiv zu Wort meldeten, wollte fast keiner die von der U.N. gewollte und an die EU hinabgereichte und vehement durchgezogene Masseneinwanderung, weder per Asyl, noch so.

Migranten auf Lesbos, 11.9.2020

Man will einfach kein Multikulti, abgelehnt wird diese als aufgezwungen empfundende Migrationsflut aus gewissen Kontinenten, aus Afrika und dem Orient, durch die wir schon längst überbordend in Bedrängniss geraten sind, sowohl kulturell und finanziell, als auch bildungs- und sicherheitstechnisch. Vor allem die aggressive Ausbreitung von Islam, Kopftuch & Co, scheint mehrheitlich die Kommentatoren total zu vergrätzen. Mich auch. Das Kopftuch der Frau ist äußerlich zwar nur ein Stück Stoff, bezeugt aber das Kopftuch im Kopf, welches sowohl Männer als auch Frauen, die strenggläubige Muslime sind, fest verwurzelt in sich tragen. Mit allem was zum Islam gehört, wo die Frau Besitz des Mannes ist, wir als Nicht-Muslime laut dem Koran Menschen zweiter Klasse und zu verachten sind. Also alles hochgradig rassistisch und diskriminierend. Und so verhalten sich eben auch viele dementsprechend, im für sie fremden, aber aus unserer Sicht gesehen unserem Land.

Warum aber die Inselerklärung von Lesbos im Text abgeschnitten war, erklärt sich durch meine eigene Erfahrung: Obwohl man ein 4000 Worte-Feedback in dem vorhandenen EU-“Feedback”Kästchen eintragen konnte, so funktionierte der Browser-button, um angeblich Dokumente anhängen zu können, . . . .NICHT (!).

Wir versuchten es zwei volle Tage lang. Ich bin mir 100% sicher. Das ist Absicht!

Die Bauern sollen einfach ein bisschen herumquacken können, ohne fundierte lange Texte einreichen zu können, eventuell mit wichtigen Belegen, Studien, Belegmaterialien. Schlussendlich benötigt das EU-System nur den einen Satz, später, um gut dastehen zu können: “Es wurden Konsultationen durchgeführt, mit allen Stakeholdern”. Das ist U.N. Sprache, versteht sich. Hat die EU, wie so alles vom Vereinte-Nationen-System, 1 zu 1 übernommen.

Nur zur Auffrischung: Konsultation ist sowieso kein Konsens. Also völlig “U.N.demokratisch”.

Haargenau so war es auch mit der Erklärung 2018, erinnert ihr Euch? Bei dem zahnlosen Willkür-Petitionsverfahren der Bundesregierung. Das Petitionsverfahren der Bundesregierung – unsere einzige Möglichkeit unsere Stimme gehört zu bekommen, also für uns da unten, den Ottonormalo, denn einen Volksentscheid, den haben sie uns vorsätzlich auf regional getrimmt, zerstückelt!

So verbrauchten ich selber und viele von uns Zeit, Geduld und Spucke, um diese Erklärung 2018 überhaupt unterschreiben zu können. Das Onlinesystem brach zusammen, meine Unterschrift war mehrfach verschwunden und nicht registriert worden, oder man konnte gar nicht erst die Unterschrift absenden! Das ging Hunderten von uns so, wir haben uns zusammengetan und uns auf Facebook und privat regelrechte Screenshot-Beweis-Schlachten geliefert.

Das EU-System ist da schon etwas gewiefter. Man konnte zwar unseren 50 Seiten langen “work-in-progress” Forderungskatalog im Pdf-Format anhängen, aber dann die Einreichung einfach nicht abschicken!

Erbost, und ermüdet, nach zig Versuchen, auch von anderen unserer Basisinitiativenmitglieder, denen es ebenso erging, schrieb ich an die EU-Pressestelle.

Ich gestehe, ich nutzte also einen kleinen Trick. Ich fragte bei der Pressestelle an, als internationale Journalistin mit Pressecredentials. Denn Ottonormalo hat für solche Angelegenheiten keine Ansprechpartner zur Verfügung gestellt bekommen vom EU-System, außer dem Onlinetechniker.

Ich fragte an, wer im EU-System der/die Verantwortliche sei, diese Feedbacks zum Neuen Migrations- und Flüchtlingspakt der EU zu sammeln und auszuwerten. Unter welchem Department, unter welchem Chef und Zepter. Ich pochte auf einen E-mail Kontakt (um u.a. unseren Forderungskatalog sicher abliefern zu können, unabgeschnitten!).

Auch fragte ich, grundsätzlich hochgradig misstrausch bei allem, was das EU-System macht und ganz besonders in Sachen Asyl und Migration, nach einem Dokument, was ich ebenfalls tagelang suchte und nicht fand – weil der alte Link, welchen ich mir abgespeichert hatte, nicht mehr funktionierte (!). Hier handelte es sich um eine “EU-Resettlement Studie von 2010”, wo ich mich noch erinnern konnte, dass dort der Europäische Flüchtlingfonds im Auftrag der EU-Kommission auf Seite 112 dieser Studie berechnete, wie viele Bewohner jedes EU-Land vertragen könne. Für Deutschland waren es 274 Millionen, für Griechenland, mit 11 Millionen Einwohnern satte 120 Millionen.

mvg

Hin und her gingen die E-Mails, mit immer mehr E-Mail-Adressen im Anhang, und Ausflüchten. Keine klare Antwort, wer genau der Verantwortliche für den Erhalt sowie für die Be- und Verarbeitung der Feedbacks sei, nur lange nichtssagende Texte und Umschreibungen. Die besagte EU-Umsiedlungsstudie gäbe es nicht.

Erst nachdem ich deutlich immer saurer wurde, also auch Behauptungen aufstellte – die ich hier folgend schriftlich niederlegen werde, was ich von dem ganzen “New Compact on Migration and Asylum” halte – meldete sich im Urlaub und am Wochenende der Chef von der Pressestelle der Generaldirektion Migration und Inneres, die federführend am neuen Pakt für Migration und Asyl arbeitet.

Die Antwort des Chefs der Pressestelle war ausführlich, so wie es sein soll. Er merkte aber gleichzeitig an, “Wie aus Ihrer E-Mail hervorgeht, sind Sie über Ihre Ergebnisse ziemlich beunruhigt, und ich möchte einige Elemente einbringen, von denen ich hoffe, dass sie Sie beruhigen werden. . . . . . . Was die Studie von 2010 über die Umsiedlung von Personen mit internationalem Schutzstatus betrifft, so sind die Informationen, die Sie von meiner Kollegin erhalten haben, vollkommen korrekt. Sie baten darum, Ihnen eine Studie zukommen zu lassen, die schätzt, dass Deutschland 192 Millionen Bürger bis 274 Millionen aufnehmen könnte. Wir konnten keine von der Kommission finanzierte Studie identifizieren, die eine solche Behauptung aufstellen würde.”

Die besagte Studie hatte ich aber inzwischen online wiedergefunden, und an die EU-Pressestelle geschickt (zu finden sind die Zahlen auf Seite 112 bzw. I-16, hier ein Screenshot):

Daraufhin antwortete diese: “Ich habe die Zahl 274 Millionen zwar in einer Tabelle in der von Ihnen erwähnten Studie von 2010 gefunden, aber dies steht im Zusammenhang mit einer illustrativen Berechnung, die keinen Anspruch auf eine mögliche Gesamtbevölkerung Deutschlands erhebt. Genau wie Sie würde ich es persönlich für erstaunlich halten, wenn eine Studie eine solche Behauptung aufstellen würde.”

“AHA!”, sagt der Regierungsgebäudegraben. (An den wir uns stets erinnern müssen, denn dieser steht symbolisch für alles, was gerade mit und in unserem Land passiert. Wie wir von Regierungsvertretern, die keine Volksvertreter mehr sind, gesehen und behandelt werden.)

Verantwortlich für die Koordination, Zusammenstellung und Erarbeitung des neuen Migrations und Asylpaktes iist die Generaldirektion, die unter der Verantwortung von Kommissar Johansson steht. Vizepräsident Schinas ist der zuständige Vizepräsident.

Und dann, weiter: ”Auf jeden Fall halte ich es für wichtig, darauf hinzuweisen, dass jede Studie, die die Kommission in Auftrag gibt, nicht den Standpunkt der Kommission wiedergibt. Sie ist dazu da, über unsere Entscheidungsfindung zu unterrichten.” Auf gut Deutsch: Selbstverständlich spielt die Studie eine Rolle. Sonst wäre sie gar nicht in Auftrag gegeben worden.

Migranten auf Lesbos, 13.9.2020

Weiter lerne ich aus der Antwort: ”Dies bedeutet, dass die Kommission alle ihre Entscheidungen kollegial trifft, d.h. alle 27 Kommissare sind am Entscheidungsprozess beteiligt und tragen die endgültige Verantwortung für die unterbreiteten Vorschläge. Ebenso werden auf administrativer Ebene andere Generaldirektionen zu den Vorschlägen konsultiert und haben die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten. Dem Generalsekretariat wird als zentrale Koordinierungsstelle eine Schlüsselrolle zukommen.”

Ich widersprach dem Pressesprecher vehement in meiner letzten Antwort-E-Mail, denn haargenau, weil ich weiß, dass – ich zitiere – die Umsiedlungsstudie 2010 “dazu da (ist), über unsere Entscheidungsfindung zu unterrichten”, wollte ich die Studie ja unbedingt finden. Ich kenne die Machenschaften vom U.N.-System und habe daraus gelernt. Und mich geschärft, zu erkennen, wo der Wind hin bläst und was als Windmaschine genutzt werden wird. Es sind solche im eigenen Haus in Auftrag gegebenen Studien, die die Richtung und Stärke von Winden bestimmen sollen.

Was man dementsprechend zum “Neuen Pakt zu Migration und Asyl” der EU wissen sollte, werde ich nun zum ersten Mal im zweiten Teil erklären.

Ich möchte Euch im Teil II meine Hand reichen und auf eine Reise mitnehmen, in meine eigene selbst erlebte Vergangenheit innerhalb meiner Tätigkeit im U.N. System, wo ich ab 1992/3 hautnah mit dabei war. Denn dadurch wird deutlich, was die Ziele sind, bezüglich Migration und Asyl. Man muss zurückgehen in die Vergangenheit, und diesen Weg beschreitend mit Wissen bestückt im Heute ankommen.

TEIL II, die Analyse zum EU-Fahrplan für den “Neuen Pakt zu Migration und Asyl” von Rebecca Sommer, folgt demnächst auf reitschuster.de

Rebecca Sommer ist eine internationale, seit 2012 in Berlin sesshafte deutsche Menschenrechtlerin, Künstlerin, Journalistin, Fotografin, und mehrfach preisgekrönte Filmemacherin. Bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland 2012 engagierte sie sich mit ihrem speziellen beratenden Status bei den Vereinten Nationen (ECOSOC) im UN-Hauptquartier als auch in Genf für Menschenrechte, mit speziellem Fokus auf Indigene Völker und Völkerrecht. Sie arbeitete über eine Dekade lang mit dem OHCHR und dem UNPFII, aber auch mit bei Flüchtlingsangelegenheiten und mit dem UNHCR zusammen. Über eine Dekade lang nahm sie an den UN-Verhandlungen zur Deklaration der Rechte Indigener Völker teil, die auch durch ihre Mitwirkung 2007 von fast allen Staaten adoptiert wurde.
 Sie besuchte und unterstützte unzählige Indigene Völker auf der ganzen Welt und brachte Menschen- und Völkerrechtsdokumentationen bei den UN vor, organisierte Kampagnen und klärte über die Menschenrechtsverletzungen gegen Indigene Völker in UN-Berichten, in Bild, Schrift und Film auf. Als gefragte Indigenen -Völkerrechtsexpertin produzierte sie im Auftrag der Vereinten Nationen den Film „Indigene Völker und die UN“. Weiterhin nahm sie bis 2014 an den UN-Klimaverhandlungen (UNFCCC) teil und ist war Mitglied in der UN Major Group „Climate Justice Now“ und Mitglied im U.N. NGO Menschenrechtskommittee. Sie arbeitete als Redakteurin in großen britischen Zeitschriften wie Scene, The Face und Spirit Magazine und in amerikanischen Zeitschriften wie Black Book und Madison. Sie lebte und arbeitete in Indien, Groß-Britannien, Brasilien, Südafrika und in den USA. Seit dem Jahr 2012 engagiert sie sich für die Menschenrechte von Flüchtlingen in Europa und gründete und leitet bis heute die „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ (AG F + M), ein Netzwerk, welches Flüchtlinge in Berlin unterstützt. 2018 gründete sie die nichtinstitutionalisierte Initiative an der Basis und ist für diese die Verantwortliche im Sinne der Presse (V.i.S.d.P.)

Bild, Text und Video: Rebecca Sommer

46 Kommentare zu Neuer EU Pakt für Migration & Asyl: Platz für 274 Millionen in Deutschland?
    Peter Tanner
    13 Sep 2020
    20:39
    Kommentar:

    274 Millionen. Sweet Moses. Das Sozialsystem ist jetzt schon am Zusammenbrechen. Ich habe, wenn's gut läuft, noch 40 Jahre vor mir und bin schwer am überlegen ob ich diese ernsthaft noch in Deutschland verbringen möchte. Jetzt ärgere ich mich, dass

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      D. E.
      13 Sep 2020
      21:09
      Kommentar:

      Es ist nie zu spät... ich habe vorletztes Jahr damit angefangen, ist komplex, aber machbar.

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      Peter G.
      13 Sep 2020
      22:45
      Kommentar:

      Es ist ja nicht allein das Sozialsystem. Auf der einen Seite jammert die Linke und fordert mehr bezahlbaren Wohnraum, die Grünen fordern eine Energiewende und CO²-Reduzierung und auf der anderen Seite fordern beide vermehrte Zuwanderung, mit der sich die zuvor

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      altersblond
      14 Sep 2020
      17:43
      Kommentar:

      Das wären rund 200 Millionen Elektroautos, wenn die alle mobil sein wollen. Wo kommt der Strom dafür her? Und wo bringen wir die zusätzlichen 190 Millionen unter? Allein schon die CO2-Belastung durch den benötigten Zement für die zu bauenden Häuser

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        Rüdiger Engelhardt
        14 Sep 2020
        21:40
        Kommentar:

        200 Millionen Elektroautos? Dann können die unbegleiteten "jungen Herren" mit ruhigen Gewissen wieder zurückgeschickt werden. Dann haben in Afrika alle Kinder ab 6 o. 7 Jahren eine Arbeit. Schon jetzt wird dank der Grünen Spinnerei die Kindersklavenarbeit ausgeweitet um den

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      Oscar
      15 Sep 2020
      08:29
      Kommentar:

      Wer sagt denn das es sich um funktionierende Sozialsysteme handeln muss. Denken wir blos einmal an die KZ's , da wurde auch hinein gepresst, was hinein ging. Leute, trennt euch doch von dem Glauben , dass sich was seit dieser

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    Leah
    13 Sep 2020
    20:50
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, Ihre umfangreiche Berichterstattung und das Sie Frau Sommer uneingeschränkt Gehör verleihen, ist eine journalistische Meisterleistung. So sehr mich, uns, das hier freut, so sehr bin ich persönlich inzwischen auch wirklich besorgt. Bitte passen Sie gut auf

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      SapereAude
      13 Sep 2020
      22:06
      Kommentar:

      Stellt sich die Frage was ist die Höchststrafe in Deutschland, er ist ja einiges gewöhnt, so arg wie in Putins Reich wird es wohl nicht sein.

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        Schnatterente
        14 Sep 2020
        18:58
        Kommentar:

        Was soll denn so sehr viel schlimmer an Putins Reich sein??

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          SapereAude
          14 Sep 2020
          21:58
          Kommentar:

          Herr Reitschuster ist der Ansicht die Kritiker Putins, sofern sie erfolgreich sind, werden im Auftrag des Kremls liquidiert. Dies wird hier wahrscheinlich nicht passieren. Man wird vielleicht der Antifa seine Adresse verraten.

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        Oscar
        15 Sep 2020
        08:42
        Kommentar:

        Na zum Beispiel verliert man den Arbeitsplatz und das AA vermittelt keinen neuen mehr, bzw. ermahnt den neuen Arbeitgeber vorsichtig mit einer Einstellung zu sein, wenn er Fördermittel oder Aufträge erhalten will. Übrig bleibt nur die Auswanderung nach Rußland, einem

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      Paul J. Meier
      13 Sep 2020
      22:23
      Kommentar:

      Ich teile ihre Sorgen, so weit mir das möglich ist, werde ich beide unterstützen!

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    Christian
    13 Sep 2020
    21:04
    Kommentar:

    Aber warum wählen dann alle CDU Grüne SPD Macron PD 5 Stelle etc? Es ist vorbei bei Junimond 😂

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    SapereAude
    13 Sep 2020
    21:58
    Kommentar:

    Hallo Herr Reitschuster, jetzt wird Antifa aber richtig sauer werden, wenn sie auf ihrer Webseite die Überläuferin Frau Sommer zu Wort kommen lassen. Ich informiere mich ja sehr gern bei ihnen, aber ist dass mit den 274 Millionen schon sauber

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      Günter Leidig
      14 Sep 2020
      19:16
      Kommentar:

      Das mit den 274 Millionen stimmt. Ich kenne den Text seit etwa zwei Jahren. Das ist ein offizielles EU-Dokument aus 2010, das natürlich kaum den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat. Ich kann mich an die gleichen Probleme erinnern, die

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    Paul J. Meier
    13 Sep 2020
    22:16
    Kommentar:

    274 Millionen sind völlig utopisch, allein die dazu notwendige Immobiliensituation wäre nicht zu bewältigen, selbst wenn man Zeltstädte oder Leichtbauhallen installieren würde. Sicher ist aber, dass man die Schmerzgrenzen so weit als möglich strapazieren wird! Die Wahlen z. B. heute

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      Hansgeorg Voigt
      14 Sep 2020
      08:40
      Kommentar:

      Sicherlich sind die 274 Mio. eine Luftnummer und auch die Gesamtzahlen sind so gigantisch, dass Europa zum Müllhaufen der Geschichte wird. Der Ressourcenverbrauch auf der Welt wird explodieren, da die Herkunftsländer nicht leergefegt sein werden, sondern das Bevölkerungswachstum weiter geht.

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        Schnatterente
        14 Sep 2020
        19:02
        Kommentar:

        Diese hohe Zahl erschien schon mehrmals im Zusammenhang mit Migration. Und ja,es ist ein Experiment,der Plan reicht aber weit zurück . Ich hoffe,ich schreib es jetzt richtig HOOTONPLAN,KALGARIPLAN. Kann man aber auch bei Wiki nachlesen oder gogglen. Mfg.

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      Hildegard Hardt
      14 Sep 2020
      12:45
      Kommentar:

      Bei allem Verständnis für Zahlenspielchen, reagiere ich bei der Angabe von 274 Millionen doch sehr zurückhaltend. Derzeit haben wir in der BRD, Stand März 2020, 83,2 Millionen Einwohner, die dann um das ca. 3,2-fache anwachsen soll. Berücksichtigt man dabei die

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        altersblond
        14 Sep 2020
        17:53
        Kommentar:

        Die DDR hatte es mal mit einem Schweine-Hochhaus versucht, also Schweineställe übereinander gestapelt. So müsste man sich die gesamte Landwirtschaft vorstellen, rund um die Uhr beleuchtete Hochhäuser in denen Nutzpflanzen wachsen. Ost- und Nordsee wären dann komplett verspargelt, irgendwoher muss

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      Peter Tanner
      14 Sep 2020
      18:28
      Kommentar:

      Das Wildzelten, Wildpinkeln, Wildern und Mundraub wird wieder erlaubt. Dann ist erstmal für's wichtigste gesorgt ;) Dann könnte ma jeden mit mehr als 10qm Wohnfläche dazu verdonnern einen Gast aufzunehmen... da gibt's schon kreative Lösungen.

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        Peter Tanner
        14 Sep 2020
        20:02
        Kommentar:

        Vielleicht kann man auch in den unteren Teil von Winkrafträdern 1-Raum-Wohnungen einbauen? So 2 oder 3 pro Wohnungen Windrad dürfte da doch drin sein. Gut, auf gerade Wände muss man halt verzichten - aber das dürfte den Gäste aus Afrika

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    Bernd
    13 Sep 2020
    22:40
    Kommentar:

    Es ist doch ganz einfach: wer sich nicht gegen 274 Millionen wehrt, kriegt dann halt 137 Millionen reingedückt. Dann können wir dann ja schon froh sein. Ganz nach Methode J-C J Und wenn einem das immer noch zu hoch erscheint:

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    Dagmar Hansen
    13 Sep 2020
    22:50
    Kommentar:

    Liebe Frau Sommer, auch für diesen Beitrag von Ihnen ein großes Dankeschön, ebenso an Herrn Reitschuster für die Veröffentlichung. Sehr berührt hat mich die Inseldeklaration "-Wir, die Urbevölkerung von Lesbos." Was geht vor in unserer Welt, dass eine griechische Insel

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      Hagen
      14 Sep 2020
      08:11
      Kommentar:

      Die Bevölkerung Afrikas wächst "wöchentlich" um etwa 1,55 Millionen. Der Kontinent muß sich also um Abwanderung, egal in welcher Größenordnung, also keine Sorgen nachen.

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        Dagmar Hansen
        14 Sep 2020
        22:46
        Kommentar:

        Danke für die Info, Hagen, das war mir nicht klar.

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      Kommentar:

      Natürlich profitieren die INternatioanlen Konzerne.Die Afrikaner die hier leben aber natürlich auch,hier bekommen sie Geld auch wenn sie nicht arbeiten....in Frankreich haben viele Araber mehr Kinder als dort in den Grossstädten.DOrt können sie es sich nicht leisten,in F. bezahlt der

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      Schnatterente
      14 Sep 2020
      19:11
      Kommentar:

      Ich möchte mich auch Mal ganz herzlich für die hervorragende journalistische Arbeit bei Ihnen Beiden bedanken. Auch wenn das Thema mehr als erschreckend ist und von vielen leider immer noch nicht richtig wahr genommen wird,regt es doch den ein oder

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    birgit
    13 Sep 2020
    23:24
    Kommentar:

    274 Mio? Wo sollen die leben? 😲 Wovon wollen die ihren Lebensunterhalt bestreiten? Wer solch eine Studie erstellt hat, der muss einen gar großen Humor besitzen und jetzt noch im Keller hocken und sich über die depperten Europäer schlapp lachen,

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    margit-kaestner
    13 Sep 2020
    23:32
    Kommentar:

    HEUSGEN....Merkels Mann in der UN! Selbstgedruckte Steckbriefe habe ich schon damals verteilt , unter Scheibenwischer auf Parkplätzen an Glas und Altkleider Container , in der Nachbarschaft. Das wurde einfach nicht publiziert , es hat keiner geglaubt. Merkliche Diztanziertheit ist seitdem

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      Felizitas
      14 Sep 2020
      06:38
      Kommentar:

      Unsere Bevölkerung scheint so unendlich dumm oder ignorant zu sein, dass sie nicht einmal ein komplett Stromausfall über 2 Wochen oder länger aufwecken würde...siehe die NRW Wahlen von gestern. Wenn die Ziele im großen Stil durchgezogen werden, wird vielleicht auch

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        Hein Noog
        15 Sep 2020
        12:00
        Kommentar:

        Ob 2 Wochen kein Framing durch ÖR-Fernsehen und den Mainstream-Medien ausreichen, möchte ich bezweifeln. Die Dunkelflaute müsste schon mehrere Monate andauern bis vielen ein Licht aufgehen würde. Manche werden auch durch Ereignisse im persönlichen Bereich "geheilt". So ein Verwandter dem

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      Schnatterente
      14 Sep 2020
      19:14
      Kommentar:

      Habe ähnliche Erfahrungen gemacht!🙋🇩🇪

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      0
    Marcel
    14 Sep 2020
    00:17
    Kommentar:

    ❤-lichen Glückwunsch zu den Plätzen 1, 2 und 4 bei 10.000flies (Blog) und damit mehr Punkte, als alle anderen Artikel der Top 25 zusammengenommen. 👍🏻

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