Was vom Donald übrig bleibt Das Erbe Trumps

Ein Gastbeitrag von Alexander Fritsch

Donald Trump hat verloren, kein Gerichtsverfahren wird daran etwas ändern. Man mag jetzt rätseln oder sich auch darüber aufregen, wie das passieren konnte. Womöglich spannender ist die Frage, was der 45. Präsident der USA hinterlässt. Spoileralarm: Es ist viel mehr, als die meisten glauben.

Wenn ich den Eindruck hätte, dass in dem, was Sie da sagen, auch nur ein Körnchen Vernunft steckt, würde ich mir vielleicht die Mühe machen, mich auf eine solche Diskussion einzulassen. Aber wie die Dinge liegen, werde ich einfach an etwas anderes denken, während Sie weiter vor sich hin plappern.“
(Kazuo Ishiguro – „Was vom Tage übrig blieb“)

Donald Trump ist der erste US-Präsident seit 40 Jahren, der keine einzige neue Militäroperation befohlen – geschweige denn, einen Krieg angefangen hat.

Nur so zum Vergleich: Friedensnobelpreisträger Barack Obama hatte in acht Jahren sieben Mal (in Zahlen: 7x) sozusagen auf den Knopf gedrückt und Truppen losgeschickt. Vier (4) dieser Engagements dauern immer noch an (Stand: 10. November 2020, 20.00 Uhr).

Erinnert sich noch jemand daran, wie Donald Trump nach seinem überraschenden Wahlsieg 2016 von den üblichen Verdächtigen links der Rationalität als Kriegstreiber gezeichnet wurde, der wohl die Welt in Schutt und Asche legen werde? Das war schon damals eine recht alberne „Analyse“, die erkennbar wenig über Trump aussagte – dafür umso mehr über ihre Urheber und deren offenkundige Unkenntnis politischer Strategien im Allgemeinen und der USA im Besonderen.

Anders als die „Journaktivisten“ (Don Alphonso) diesseits und jenseits des Atlantiks gerne fabulieren, hatte Trump eine ziemlich ausgeklügelte politische Strategie – die man aber natürlich nicht erkennen konnte, wenn man so viel Schaum vor dem Mund hatte, dass gar kein Sichtfeld mehr übrigblieb.

Mit dieser Strategie hat Trump in seinen vier Amtsjahren die USA ordentlich durchgerüttelt. Er wird tiefe und lange nachwirkende Spuren hinterlassen – vor allem auf diesen Gebieten:

1.) Trump und die gesellschaftlichen Koalitionen

Barack Obama war es 2008 gelungen, erstmals in der US-Geschichte erfolgreich ein Bündnis aus Menschen zu schmieden, die benachteiligt sind oder sich zumindest dafür halten: bestimmte Frauen, bestimmte Afroamerikaner, bestimmte Latinos und so weiter. Entgegen dem historischen Credo des „American Dream“, dass jeder für sein Schicksal, sein Glück und seinen Lebenserfolg selbst verantwortlich ist, zimmerte Obama eine Regenbogenkoalition aus Leuten, die einen Anspruch an den amerikanischen Staat zu haben meinten.

Das war neu, es war im Prinzip unamerikanisch, aber es war erfolgreich. Donald Trump brachte 2016 dann drei quer dazu geschnittene Gruppen zusammen:

Erstens – die Isolationisten. Sie gibt es traditionell in beiden großen Parteien und in allen Bevölkerungsschichten. In den Jahrzehnten vor Trump waren sie im amerikanischen Politikbetrieb sukzessive an den Rand gedrängt worden. Der Regensburger Politikwissenschaftler und USA-Experte Stephan Bierling hat aber zurecht darauf hingewiesen, dass sie immer entscheidend blieben: Nach dem Zweiten Weltkrieg hat bei US-Präsidentschaftswahlen eigentlich ausnahmslos der Kandidat mit dem quasi isolationistischeren Programm gewonnen. Das galt auch für Obama 2008 im Duell mit John McCain – erst recht galt es für Trump 2016 im Duell mit Hillary Clinton.

Trump ist bekannt dafür, dass er seine Basis pflegt und politisch bedient – indem er einfach das tut, was sie von ihm erwartet. Entsprechend waren der Rückzug der USA aus internationalen Verpflichtungen und der Verzicht auf neue militärische Engagements keineswegs zufällig.

Zweitens – die christlichen Fundamentalisten. Auch sie sind eine traditionelle und große Gruppe in den USA. Ursprünglich waren sie sogar stärker bei den Demokraten verwurzelt – der aktive Baptist Jimmy Carter bezeichnete sich selbst als „wiedergeborenen Christen“. Die Entwicklung der Partei vertrieb die Religiösen allmählich.

Trump aktivierte dieses große Wählerpotenzial für die Republikaner mit dem Versprechen, das religiöse Anliegen zu schützen. Vor allem sagte er zu, die von den christlichen Fundamentalisten empfundene kulturelle Entmachtung mithilfe der Gerichte zu stoppen und offene Richterstellen entsprechend zu besetzen.

So erklärt sich auch, dass die Religiösen dem mehrfach verheirateten Trump – einem offenkundig gar nicht religiösen notorischen Ehebrecher – eisern die Treue hielten.

Drittens – die Globalisierungsverlierer. „Ich liebe ungebildete Leute“, rief Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung 2016 in Las Vegas der jubelnden Menge zu. Damit bekannte er sich – auch kulturell – zu eben jenen Wählern, die dann Hillary Clinton als „kläglich“ bezeichnen sollte.

Clinton wirkte dabei arrogant, hochmütig und herablassend – und war auch genau das. Sie offenbarte damit aber nur, wie sehr sich die Demokratische Partei unter Obama von den unteren Einkommensschichten, von den Industriearbeitern und den ungelernten Hilfskräften entfremdet hatte.

Dabei ging und geht es interessanterweise weniger um Materielles als vielmehr um Achtung und Respekt. Ökonomisch hat Trump die Lage dieser soziologischen Schicht kaum verbessert. Aber es gelang ihm, mindestens den Eindruck zu vermitteln, diese Wähler ernst zu nehmen – anders als die restliche „Elite“ in Washington, die zwar immer vom kleinen Mann redet, ihn dann aber letztlich doch hochnäsig ignoriert.

Vor allem in Deutschland wird konsequent übersehen, dass nicht wenige US-Industriegewerkschaften von Trumps protektionistischer Politik geradezu begeistert waren. Übrigens: Das „republikanische“ Florida stimmte gerade FÜR eine Erhöhung des Mindestlohns. Das „demokratische“ Kalifornien stimmte gerade GEGEN einen besseren sozialen Schutz von Uber-Fahrern.

Es sieht derzeit also nicht so aus, als hätten die Demokraten ihre Lektion wirklich gelernt.

2.) Trump und die politischen Institutionen

Donald Trump ist ein Spezialist für Konflikte.

Das ist weder ein Lob noch eine Kritik, es ist erst einmal nur eine Feststellung. Jeder Politiker versucht, die Entscheidung auf das Spielfeld zu verlagern, auf dem er für sich die größten Chancen sieht. Entsprechend ist Trumps bevorzugtes Spielfeld der Streit.

Die Polarisierung der politischen Institutionen ist weder eine Trump‘sche Erfindung noch das Ergebnis seines Handelns. Trump hat nur – anders als viele Vorgänger – diese Polarisierung als für sich vorteilhaft identifiziert. Folgerichtig hat er nicht versucht, Konflikte in Kompromissen aufzulösen. Stattdessen hat er Konflikte geschürt, um sie zu gewinnen.

Im Parteienspektrum haben die Demokraten ihm den Gefallen getan, dabei mitzuspielen. Und obwohl das bei der Präsidentschaftswahl 2020 jetzt beinahe epochal schiefgegangen wäre, wollen einige Demokraten Trump bei der Polarisierung offenbar noch überbieten.

Alexandria Ocasio-Cortez ist für die US-Politik so ein bisschen das, was Sarah Wagenknecht in Deutschland war: die linkeste Lautsprecherin von allen. Angemessen simpel ist ihre Argumentation: Wer gegen „Defund“ (die Mittelkürzung für die Polizei) und/oder gegen Sozialismus ist, muss ein Rassist sein.

Das ist noch holzschnittartiger, als man es von den Trump-Tweets gewöhnt war. Und es bietet einen Vorgeschmack darauf, wie der große ultra-linke Flügel der Demokraten den neu gewählten, durchaus eher gemäßigten Präsidenten Joe Biden vor sich hertreiben dürfte.

Wegen dieser ungebremsten (und durch seinen eigenen Wahlerfolg sogar noch befeuerten) Radikalisierung seiner Partei wird Biden Konzessionen machen müssen. Die dürften kaum wirtschaftspolitisch sein – zu genau wissen die regierenden Demokraten in den von ihnen gehaltenen Bundesstaaten, dass man damit die eben gerade erst zurückgewonnenen Wählerschichten sofort wieder vergraulen würde.

Biden dürfte also den Radikalen in seiner Partei auf anderen Gebieten entgegenkommen: auf jenen, die den linken Identitätspolitikern wichtig sind – zum Beispiel bei der Zuwanderung. Das aber ist gerade das politische Gebiet, auf dem man am schnellsten und leichtesten eine weitere Radikalisierung der Republikaner herbeiführen kann und wird.

Die Polarisierung der politischen Parteien in den USA wird also sehr vermutlich nach Donald Trump nicht nur weitergehen, sondern sich sogar verschärfen.

Noch mehr als in den beiden großen Parteien wird Donald Trump an den Gerichten nachwirken.

Die Ernennung von Richtern ist in der amerikanischen Verfassung geregelt. Sie werden vom Präsidenten nominiert und danach vom Senat bestätigt. 1.062 Oberste-, Bundes- und Berufungsrichter gibt es in den USA. Sagenhafte 274 davon hat Trump in seinen vier Jahren im Weißen Haus berufen – mehr als jeder andere in den vergangenen 40 Jahren. Es sind überwiegend junge, weiße Männer. Aber alle, auch die Frauen, sind vor allem eines: konservativ.

Die Langzeitwirkung dieses Phänomens wird zwar immer wieder angedeutet, aber trotzdem immer noch unterschätzt. Um die Zeiträume zu verdeutlichen, in denen die US-Justiz hier geprägt wird, hilft vielleicht ein vom Politologen und USA-Experten Philipp Adorf dokumentiertes Beispiel:

Der nach allgemeinem Urteil mit Abstand konservativste Richter am Obersten Gerichtshof der USA, Clarence Thomas, wurde 1991 von Präsident George Bush nominiert. Sein Vorgänger, Thurgood Marshall, war 1967 (!) von Präsident John F. Kennedy (!!) nominiert worden. Kein Schreibfehler: Bis heute sitzt am Obersten Gerichtshof der USA also ein Richter, dessen unmittelbarer Vorgänger noch unter JFK ins Amt kam.

Das sind die Zeiträume, in denen Donald Trump nachwirken wird.

3.) Trump und die politische Kommunikation

Neusprech ist tot.

Jedenfalls in den USA (für Deutschland muss man da wohl weniger zuversichtlich sein). Die typische, alltags- und volksferne Formelsprache der Berufspolitiker wurde von Donald Trump diskreditiert und dekonstruiert.

Wie erfolgreich er dabei war, zeigt sich vor allem in der Reaktion des selbsterklärten Mainstreams. „Nicht präsidial“ sei der Präsident, lässt sich die Empörung zusammenfassen. Die Historikerin Jessica Gienow-Hecht vom John-F.-Kennedy-Institut in Berlin hat diesen Anti-Trump-Routinereflex wohltuend nüchtern relativiert:

Vielleicht, gibt sie zu bedenken, sei die bisher vorherrschende politische Kommunikation eben auch nur ein Zeitgeist-Phänomen. Vielleicht sei Trumps Stil deshalb so erfolgreich, weil sich die althergebrachten Muster der politischen Kommunikation überholt hätten und das Publikum zunehmend nach einer anderen Ansprache verlange.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass – siehe oben – gerade auch linke Demokraten z. B. auf Twitter zunehmend so auftreten wie kleine Donald Trumps.

Das mutmaßlich nachhaltigste Schlüsselwort der vier Trump-Jahre ist: Authentizität.

Trump hat seit 2016 im Weißen Haus ziemlich genau das getan, was er im Wahlkampf davor angekündigt hatte. Das, was er getan hat, muss man nicht mögen. Man kann dem Mann viel vorwerfen, wenn man will. Was man ihm aber nicht vorwerfen kann, ist Wählertäuschung.

An die hatten wir uns in den vergangenen Jahrzehnten bei unseren Berufspolitikern offenbar so gewöhnt, dass wir es gar nicht mehr gemerkt haben, wenn einer nach der Wahl tatsächlich das tut, was er vor der Wahl angekündigt hat.

Trump hat nie behauptet, Präsident aller Amerikaner sein zu wollen. Trump hat nie behauptet, das Land einen zu wollen. Trump hat nie behauptet, „normale“ Politik machen zu wollen. Trump hat noch nicht einmal behauptet, die Wahrheit zu sagen.

Im September 2016 gab es einen denkwürdigen Moment: Der USA-Korrespondent eines deutschen öffentlich-rechtlichen Senders (Quelle liegt vor, wird aus Pietät hier aber nicht genannt) befragte eine Amerikanerin am Rande einer Trump-Wahlkampfveranstaltung. „Glauben Sie denn wirklich, dass Trump die Wahrheit sagt?“, fragte der Journalist.

„Natürlich nicht“, sagte die Amerikanerin abgeklärt. „Er ist Politiker. Die lügen alle.“ Und dann sagte sie diesen einen Satz:

„Aber zumindest tut er nicht so, als würde er die Wahrheit sagen.“



Alexander Fritsch, Jahrgang 1966, studierte Volkswirtschaft und Philosophie in Frankreich und Deutschland und arbeitet seit 25 Jahren als Journalist. Außerdem berät er als Business Coach Unternehmen und Verbände, vorrangig bei den Themen Kommunikation und Strategie.

 

 



Bild: Joseph Sohm/Shutterstock
Text: Gast


Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am USA und getaggt , .

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105 Kommentare zu Was vom Donald übrig bleibt
    Ete
    11 Nov 2020
    12:03
    Kommentar:

    Ich halte es für voreilig Trump schon abzuschreiben, hier ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Auch ein gewisser Herr Al Gore war schon mal President - elect und kam dann doch nicht ins Amt.

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      Alexi Nico
      11 Nov 2020
      12:10
      Kommentar:

      Sehr gut, Ete. Genau so sehe ich es auch.

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      1
      Tobi
      11 Nov 2020
      12:18
      Kommentar:

      Eben. Man soll nicht das Fell verteilen, bevor der Bär erlegt ist. Obwohl auch ich der Meinung bin, dass bei dieser enormen Wahlfälschung nicht alles aufgedeckt werden wird und es letztlich wohl für die Dems ausgehen könnte. Wir sollten einfach

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      2
      Onkel Dapte
      11 Nov 2020
      13:46
      Kommentar:

      "Donald Trump hat verloren, kein Gerichtsverfahren wird daran etwas ändern." So der Autor. Dieser Kommentar wurde vor 10 Minuten vom Focus abgelehnt: Biden hat noch nicht gewonnen! Es gibt derart viele Meldungen über Wahlfälschungen stets zugunsten von Biden, es gibt

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        Albert Pelka
        12 Nov 2020
        16:24
        Kommentar:

        Mich wundert wieviele der Kommentatoren auch hier nur noch die eine Sache bewegt, jetzt zu entscheiden wer's am Ende wird, und denen die wichtigere Frage, ob hier nicht Recht gebrochen wird, wenn die 'Stolen Vote'-Anmutungen nicht bis auf den letzten

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        Gertrud Hoffmann
        14 Nov 2020
        07:13
        Kommentar:

        Meine Schande! Trump führte erwartungsgemäß am Wahlabend und verlor aufgrund der Briefwahl. Es tauchten also nicht plötzlich säckeweise Wahlzettel auf, sondern es wurden ab dem Wahltag die bis zum 3.11. in Kartons gelagerten Briefwahlzettel ausgewertet. Die Demokraten haben eher per

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        Gertrud Hoffmann
        14 Nov 2020
        07:15
        Kommentar:

        Unfug, Onkel Dapte!

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      Daniel
      11 Nov 2020
      13:58
      Kommentar:

      Soweit ich gehört habe, hat Biden den Status Elect wieder verloren. Anscheinend ist Arizona noch geswitched. Damit hätte Biden nicht mehr die nötige Mehrheit. Stammt aus US Medien, aber ich kenn mich da nicht so gut aus um die Glaubwürdigkeit

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      1
        Joey
        11 Nov 2020
        14:30
        Kommentar:

        Biden liegt in Arizona immer noch knapp vorne. Und selbst wenn er dort verlöre, änderte dies nichts daran, dass Biden der nächste Präsident ist, denn er ist auf Arizona nicht angewiesen.

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      Peter Gentner
      11 Nov 2020
      14:26
      Kommentar:

      Eben. Ich verstehe den Autor auch nicht. "Kein Gerichtsurteil wird daran etwas ändern...." Das sit m.E. nicht nur vorschnell, sondern völlig fiktiv, weil derzeit noch keiner absehen kann was noch alles hoch kommt. Michigan steht kurz davor dass neu gewählt

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        Gertrud Hoffmann
        14 Nov 2020
        07:23
        Kommentar:

        Penns.  Geogia???

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        0
      Rita B.
      11 Nov 2020
      16:48
      Kommentar:

      Richtig, noch ist Biden nicht der neue amerikanische Präsident. Nicht die Medien, nicht Merkel und Macron entscheiden wer letztendlich der Wahlsieger ist, auch wenn sie schon in überschwänglicher Vorfreude, Biden zum Sieg gratuliert haben. Bei CNN hat man eine Liste

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      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:05
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Anders als Sie halte ich die US-Wahl für entschieden. Da haben wir unterschiedliche Meinungen, das macht ja nichts. Aber mal abgesehen davon, geht es im Kern des Artikels auch um etwas anderes. Fröhlicher Gruß,

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        Michael Müller
        12 Nov 2020
        06:22
        Kommentar:

        Guten Morgen Herr Fritsch, "Donald Trump hat verloren, kein Gerichtsverfahren wird daran etwas ändern. Man mag jetzt rätseln oder sich auch darüber aufregen, wie das passieren konnte." Wenn das Ihre Meinung ist, gebietet es die Redlichkeit, diese als solche kenntlich

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          Be
          12 Nov 2020
          14:01
          Kommentar:

          Die entscheidende Frage ist, warum selbst Pence sich so sicher ist. Kann es möglich sein, dass Trump die Briefwahl direkt vorsätzlich provozieren wollte für einen bestimmten Zweck. Warum redete er Monate lang davon, dass Briefwahl den Wahlbetrug fördert und lies

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      J_Mierwald
      13 Nov 2020
      20:14
      Kommentar:

      Ja, es ist so, dass der Kampf um den Wahlsieg für Donald Trump noch nicht wirklich entschieden ist. Aber das gilt dann eben auch für Joe Biden. Es verschlägt einem von Tag zu Tag den Atem, ein Kampf um die

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      Gertrud Hoffmann
      14 Nov 2020
      07:05
      Kommentar:

      306 Wahlmänner? Bei Al Gore ging es einzig um Florida und etwas über 500 Stimmen...

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      0
    MFink
    11 Nov 2020
    12:09
    Kommentar:

    Der erste Satz ist bereits ein Fehler! Die Elektoren bestimmen am 14 Dezember wer gewonnen hat, egal was „Experten“ und die Medien berichten!

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    1
      Paul
      11 Nov 2020
      12:58
      Kommentar:

      Der erste Satz versprüht komplette Dummheit, oder nur Wunschdenken?

      17
      3
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:05
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Anders als Sie halte ich die US-Wahl für entschieden. Da haben wir unterschiedliche Meinungen, das macht ja nichts. Aber mal abgesehen davon, geht es im Kern des Artikels auch um etwas anderes. Fröhlicher Gruß,

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      3
    Karl Heinz Siber
    11 Nov 2020
    12:13
    Kommentar:

    John F. Kennedy hat 1967 keine Richter mehr ernannt, denn er war da schon über drei Jahre tot.

    19
    0
      Eugen Richter
      11 Nov 2020
      12:15
      Kommentar:

      War das Attentat nicht 1963?

      9
      0
        Agnes Ster
        11 Nov 2020
        12:36
        Kommentar:

        Ganz genau. In Dallas, im November 1963. 1968, im Juni, war der Bruder dran.

        14
        2
          Horst Sindermann
          11 Nov 2020
          17:44
          Kommentar:

          Aber das kann doch gar nicht sein. Nach meiner Info war das doch 1961?

          0
          3
        Horst Sindermann
        11 Nov 2020
        17:33
        Kommentar:

        Nein. Das Attentat war 1961 nach dem Mauerbau. Ich glaube, es war im September 1961.

        0
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          R.Walther
          12 Nov 2020
          11:49
          Kommentar:

          Nein, Herr Sindermann. Der Mauerbau war am 13. August 1961 - von Kennedy ohne Reaktion hingenommen. Am 26.Juni1963 kam Kennedy zum Staatsbesuch nach Berlin ("Ich bin ein Berliner"), am 22.November 1963 wurde er in Dallas ermordet.Man sollte auch mal selbst

          weiterlesen
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          1
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:07
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Thurgood Marshall wurde noch von Kennedy ernannt - allerdings 1961 zum Bundesrichter. Der Aufstieg zum Obersten Gerichtshof kam erst 1967 unter Johnson. Schlampig von mir formuliert, ich bitte um Entschuldigung. Fröhlicher Gruß, A. Fritsch

      0
      0
    Eugen Richter
    11 Nov 2020
    12:14
    Kommentar:

    Bezüglich Wahlausgang ist das letzte Wort nicht gesprochen. Interessante ein Blicke gibt es in ScienceFiles.org bzw. realclearpolitics.

    28
    1
    Hildegard Hardt
    11 Nov 2020
    12:24
    Kommentar:

    "Donald Trump hat verloren, und kein Gerichtsverfahren wird daran etwas ändern", so die Feststellung des Autors. Das sehe ich allerdings ganz anders, denn NOCH habe ich nicht ganz den Glauben an rechtsstaatliche Verfahren verloren. - Sollte allerdings doch der nicht

    weiterlesen
    41
    5
      Bengt
      11 Nov 2020
      12:38
      Kommentar:

      Es gibt keinerlei seriöse Anzeichen für Wahlbetrug.

      12
      62
        Agnes Ster
        11 Nov 2020
        12:47
        Kommentar:

        Plapper-Plapper-Bla-Bla-Bla.

        21
        6
        Gonzo
        11 Nov 2020
        13:17
        Kommentar:

        @ Bengt: Wenn in einem dortigen Bundesstaat 125%ige Wahlbeteiligung herrscht, dürfte es auch dem dümmsten Bildzeitungsleser mit mittlerer Bildung aufgefallen sein. Ebenso wenn Tote Wählen. Ebenso, wenn dortige Bürger mit 110 Lebensjahren ihre Stimme abgeben ebenso. Vom Ausschluss dortiger Wahlbeobachter

        weiterlesen
        41
        3
          Smilla
          11 Nov 2020
          13:43
          Kommentar:

          ...Bengt ist Demokrat, deswegen passen ihm die 125 oder 200% Stimmen hervorragend ins demokratische Konzept...;-)

          23
          3
        MFink
        11 Nov 2020
        13:29
        Kommentar:

        Das unterschreibe ich nicht: https://youtu.be/cndoQwqQ7Js

        3
        1
        altersblond
        11 Nov 2020
        14:09
        Kommentar:

        @Bengt....Erstaunlich, Abstand Brett-Gehirn exakt Null.

        16
        4
        Wanda
        11 Nov 2020
        17:03
        Kommentar:

        Keine Anzeichen für Wahlbetrug? Jetzt stell Dir mal vor das Ganze wäre in Rußland passiert..... Doppelte Maßstäbe?

        15
        3
        H.
        11 Nov 2020
        18:29
        Kommentar:

        Stimmt, die hier angeführten Beispiele sind unbewiesene Behauptungen und Gerüchte!   Und die hohe Wahlbeteiligung trifft auf Trump & Biden zu. Das ist kein Beweis (nichtmal ein Indiz) für Wahlbetrug.

        2
        10
        Peter Meyer
        12 Nov 2020
        10:36
        Kommentar:

        @ Bengt Deswegen vermute ich, daß Sie auch das Rückgängigmachung einer Wahl und die Ernennung von nicht aufgestellten Kandidaten zu "Präsidenten" für absolut, völlig und 125%ig demokratisch halten. Wie alle Linken eben: "Nicht der Wähler macht das Ergebnis, sondern der

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        0
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:07
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Anders als Sie halte ich die US-Wahl für entschieden. Da haben wir unterschiedliche Meinungen, das macht ja nichts. Aber mal abgesehen davon, geht es im Kern des Artikels auch um etwas anderes. Fröhlicher Gruß,

      weiterlesen
      0
      3
    Diana
    11 Nov 2020
    12:29
    Kommentar:

    Danke für diese differenzierte Analyse - ich habe vor 4 Jahren gedacht "OMG" und wurde im Laufe der Zeit eines besseren belehrt - als nämlich meine Befürchtungen (Kriegstreiberei) ausblieben und sich nach und nach sogar zwar nicht zu Begeisterung, aber

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    41
    0
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:08
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für das Lob. Fröhlicher Gruß, A. Fritsch

      0
      0
    Rainer Rösch
    11 Nov 2020
    12:32
    Kommentar:

    Der Wahlbetrug seitens der Demokraten muss so massiv sein, dass man sich jetzt noch kein umfassendes Bild davon machen kann. Es deutet vieles darauf hin, dass Trump die noch fehlenden Stimmen für sich verbuchen kann. Der Versuch der Demokraten die

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    5
      Bengt
      11 Nov 2020
      12:33
      Kommentar:

      Es gibt keinerlei seriöse Anzeichen für Wahlbetrug. Lesen Sie die New York Times von heute, da wird das gut erklärt.

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      55
        Agnes Ster
        11 Nov 2020
        12:41
        Kommentar:

        ja, ja - gut erklärt. Menschen mit einem IQ, der über dem eines Brötchens liegt, wissen: Wenn die "Qualitätsmedien" etwas "erklären", ist es mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 99 % gelogen.

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          Silva
          11 Nov 2020
          13:12
          Kommentar:

          A.S. Wie schön Du Dich immer ausdrückst.

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          MFink
          11 Nov 2020
          13:31
          Kommentar:

          Eine etwas dümmliche Pauschalierung!

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          H.
          11 Nov 2020
          18:50
          Kommentar:

          Und die mit dem I.Q. eines Krümels plappern unbewiesene Behauptungen einfach mal nach, ohne irgendwelche Fakten zu präsentieren! Vorwürfe aus dem Trumplager: - Tote hätten gewählt - Briefwählerstimmen wurden vordatiert - Ballots wurden in großem Stil ausgetauscht - Republikanische Stimmzettel

          weiterlesen
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        Rainer Rösch
        11 Nov 2020
        12:42
        Kommentar:

        Die NYT kann man dieser Hinsicht leider nicht mehr ernst nehmen. Hier wird geframet was das Zeug hält. Die NYT versucht schon seit Amtsantritt von Trump diesen zu demontieren so weit das möglich war und ist.

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        3
          Bengt
          11 Nov 2020
          12:48
          Kommentar:

          Die New York Times hast systematisch mit den Wahlverantwortlichen in allen Staaten gesprochen - keiner hat mehr als minimale Probleme aufgezeigt. Einige dieser Verantwortlichen sind Republikaner - sind die jetzt auch Teil der großen Verschwörung? Foxnews?

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            M.H.
            11 Nov 2020
            15:24
            Kommentar:

            Wie geht das, systematisch sprechen `??

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        Die Unbeugsame
        11 Nov 2020
        12:49
        Kommentar:

        NYT ??  Ist nicht Ihr Ernst oder?

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        1
        Gonzo
        11 Nov 2020
        12:54
        Kommentar:

        @Bengt: Wenn Sie den dortigen ("demokratischen") Lügen glauben mögen... Fehlen Ihnen etwa die entsprechenden Meldungen der NICHTlügenpresse? Die NYT ist die US-Ausgabe der Bildzeitung!

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        altersblond
        11 Nov 2020
        14:14
        Kommentar:

        @Bengt......Der war gut, ausgerechnet die NYT, das Blättchen das sich seit Jahrzehnten mit Trump fetzt. Die sind alles - nur nicht neutral.

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        M.H.
        11 Nov 2020
        14:21
        Kommentar:

        Wie lange denn noch Bengt ??

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      Smilla
      11 Nov 2020
      13:46
      Kommentar:

      ...in der Epoche Times stehen allei  heute 4 Artikel zum Thema Wahlbetrug in vielen Bu Bundesstaaten, selbst bei Jouwatch wird das Thema das erste mal vollständig beleuchtet. Es lohnt sich hier mal reinzuschauen.

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    Christian
    11 Nov 2020
    12:42
    Kommentar:

    Gute Analyse. Aber auch ich wäre vorsichtig mit dem Abschreiben von DT. In vielen entscheidenden Staaten ist das Ergebnis extrem knapp. Ich habe diese beiden Quellen gefunden, deren Seriösität ich nicht bezeugen kann. Aber die beiden Quellen sind Originaldokument beigelegt.

    weiterlesen
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    1
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:08
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar (und das Lob). Anders als Sie halte ich die US-Wahl für entschieden. Da haben wir unterschiedliche Meinungen, das macht ja nichts. Aber mal abgesehen davon, geht es im Kern des Artikels auch um etwas

      weiterlesen
      0
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    Emil
    11 Nov 2020
    12:51
    Kommentar:

    "Ökonomisch hat Trump die Lage dieser soziologischen Schicht kaum verbessert." Das stimmt so nicht. Die Arbeitslosenquote lag vor der Corona-Pandemie  bei 3,5%. U. a. sind dort viele neu entstandene Arbeitsplätze auch an diese Schicht gegangen und haben ihre  ökonomische Situation

    weiterlesen
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    0
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:10
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Was "wesentlich" ist und was nicht, ist wohl Ansichtssache. Im Text geht es übrigens auch nicht um allgemeine Wirtschaftsdaten, sondern um eine bestimmte Wählerschicht. Fröhlicher Gruß, A. Fritsch

      0
      2
    TS
    11 Nov 2020
    12:55
    Kommentar:

    Dieser Artikel ist eine schöne wenn auch etwas oberflächliche Zusammenfassung die sich vom üblichen "Biden hui, Trump pfui" (oder umgekehrt) abhebt. Weitere Punkte die in Erinnerung bleiben (ohne Wertung): TTIP nicht weiter verfolgt als erster der demokratisch gewählten Präsidentin in

    weiterlesen
    • TTIP nicht weiter verfolgt
    • als erster der demokratisch gewählten Präsidentin in Taiwan gratuliert
    • Gespräche mit Nordkorea
    • Botschaft nach Jerusalem verlegt
    Die Grenzmauer im Süden ist hingegen nicht entscheidend über den Stand bei Amtsantritt hinausgekommen und bzgl. Guantanamo & Co oder den Umtrieben der NSA hat sich auch nicht viel geändert. Und auch sonst war oft nur der Ton, nicht aber das Ergebnis anders als bei früheren Präsidenten. Festzuhalten und sicherlich für viele Wähler und Unterstützer entscheidend ist auch daß Trump deutlich unabhängiger von den üblichen Interessenvertretern im Umfeld der US-Regierung war und ist Daß dadurch vermeintliche Grundfesten wenn schon nicht erschüttert doch zumindest angekratzt worden sind ist m.E. der größte Verdienst aus den letzten 4 Jahren. Bedauerlich daß in Europa die Reaktion sich im Wesentlichen nur darauf beschränkt zu hoffen daß der "Spuk" vorübergeht und man bald wieder Businness-as-usual betreiben kann

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    0
      Falk Kuebler
      11 Nov 2020
      16:55
      Kommentar:

      Ich bitte ernsthaft um Entschuldigung, werter TS, wenn ich Ihren Kommentar für eine themenferne Frage missbrauche: wie schafft man es technisch, im Browser, so schöne Absätze hinzukriegen wie Sie es in Ihrem Kommentar geschafft haben. Vielen Dank für eine kleine

      weiterlesen
      2
      0
        TS
        12 Nov 2020
        14:08
        Kommentar:

        Ja gerne: Ob/Wie man in der Kommentarfunktion hier Absätze unterbringen kann ist mir leider ebenfalls unklar, die normalen Zeilenumbrüche aus meinem Kommentar sind auch nicht übernommen worden. Die obigen Absätze mit den Punkten bekommt man mit der Listenfunktion ("Aufzählungsliste", dritter

        weiterlesen
        0
        0
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:11
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Es wird Sie nicht weiter wundern, wenn ich den Text nicht für oberflächlich halte. Aber das macht Diskussionen ja erst fruchtbar: unterschiedliche Meinungen. Fröhlicher Gruß, A. Fritsch

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      2
        TS
        12 Nov 2020
        15:00
        Kommentar:

        Der Meinungsunterschied ist wahrscheinlich gar nicht so groß und dürfte wohl vor allem darin bestehen welchen Maßstab man anlegt: Wenn man die durchschnittliche Berichterstattung als Vergleich nimmt stimme ich Ihnen allemal zu. Den Zeitaufwand muß man dabei auch beachten, nachdem

        weiterlesen
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    Jens Frisch
    11 Nov 2020
    12:58
    Kommentar:

    1.) Todgesagte leben länger. 2.) AOC lässt sich, wenn überhaupt, mit Sawsan Chebli vergleichen: die hat mit Fr. Wagenknecht nur den orientalischen Vater gemein.

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    0
      MFink
      11 Nov 2020
      13:34
      Kommentar:

      Eine AOC, die mit Frau Obama eine faschistische Trump Unterstützerliste aufbauen will, auch nur in die Nähe von Frau Wagenknecht zu bringen, zeugt von wenig Verstand!

      8
      0
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:13
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Anders als Sie halte ich AOC für wesentlich schlauer als Frau Chebli. Für mich liegt der Vergleich mit Wagenknecht nahe, da haben wir wohl einfach unterschiedliche Ansichten. Macht ja nichts, mir jedenfalls nicht. Fröhlicher

      weiterlesen
      0
      1
    Gonzo
    11 Nov 2020
    13:01
    Kommentar:

    Trump hat keinen Krieg angezettelt. Trump hat 3 Millionen Arbeitsplätze geschaffen. Trump hat die Greta-Sekte in die Schranken verwiesen. Trump hat dem Wähler das gegeben, was er VOR der Wahl versprochen hat (was nicht ging, haben die Demokraten zu verantworten

    weiterlesen
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    1
    Dietmar Gaedicke
    11 Nov 2020
    13:06
    Kommentar:

    Trump ist wohl auch der erste amerikanische Präsident, über den kein einziges Wort des Lobes in einem deutschen Mainstreammedium gefallen ist. Wenn man aus den deutschen Mainstreammedien der letzten Jahre alle Fotos von Trump ausschneidet und damit zwei Haufen bildet,

    weiterlesen
    28
    0
      Dietmar Gaedicke
      11 Nov 2020
      15:34
      Kommentar:

      Als Steinmeier noch Außenminister war, da hat er Trump zu seiner Amtseinführung nicht gratuliert. Als Bundespräsident hingegen hat er dem iranischen Präsidenten zum 40 Jahrestag der iranischen Revolution herzliche Glückwünsche gesandt.

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      0
    Markward
    11 Nov 2020
    13:23
    Kommentar:

    Ich halte den ersten Satz: "Donald Trump hat verloren, kein Gerichtsverfahren wird daran etwas ändern" für falsch. Ich wette um eine Flasche Witwenschampus, dass Trump Präsident bleibt. Was man im Hinblick auf den höchst ehrenhaften Friedensnobelpreisträger noch ergänzen kann: Er

    weiterlesen
    Ich halte den ersten Satz: "Donald Trump hat verloren, kein Gerichtsverfahren wird daran etwas ändern" für falsch. Ich wette um eine Flasche Witwenschampus, dass Trump Präsident bleibt. Was man im Hinblick auf den höchst ehrenhaften Friedensnobelpreisträger noch ergänzen kann: Er hat jeden Mittwochvormittag eine Liste mit Namen von Menschen unterschrieben, die dann per Drohne getötet worden sind. Diejenigen, die unglücklicherweise danebenstanden ebenfalls. Kollateralschäden halt, um bei "Neusprech" zu bleiben.

    17
    1
      Onkel Dapte
      11 Nov 2020
      13:52
      Kommentar:

      Was ist Witwenschampus?

      2
      1
        Markward
        11 Nov 2020
        14:25
        Kommentar:

        Veuve Clicquot. (Veuve = die Witwe).

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        0
        Horst Sindermann
        11 Nov 2020
        17:37
        Kommentar:

        Urin.

        0
        2
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:19
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Anders als Sie halte ich die US-Wahl für entschieden. Da haben wir unterschiedliche Meinungen, das macht ja nichts. Aber mal abgesehen davon, geht es im Kern des Artikels auch um etwas anderes. Fröhlicher Gruß,

      weiterlesen
      1
      2
    Smilla
    11 Nov 2020
    13:48
    Kommentar:

    ...lest Epoche Times und Jouwatch heute zum Thema Wahlbetrug.  Da kräuseln sich einem die Haare. Pfui Teufel. Sehr demokrstische Wahl 2020. :-///

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    0
    Roland W.
    11 Nov 2020
    13:49
    Kommentar:

    Wenn sich das alles bestätigen sollte, dann wird der nächste Artikel lauten: "Was von Joe übrig bleibt". https://sciencefiles.org/2020/11/11/glitches-computerirrtum-ausschlieslich-zu-bidens-gunsten/ https://sciencefiles.org/2020/11/10/klage-in-michigan-weitere-belege-fur-grosangelegten-wahlbetrug/  

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    Christian
    11 Nov 2020
    13:54
    Kommentar:

    Wirtschaftskriege hat er schon angefangen, Russland, Venezuela, Deutschland.

    0
    13
      Gonzo
      11 Nov 2020
      14:09
      Kommentar:

      Und?? Führt nicht auch Deutschland Wirtschaftskriege (Russland etc.)? Ihnen scheinen wohl richtige Kriege eher in`s Bild zu passen. Sie würden also allen ernstes, um z.B. Menschenrechte durchzusetzen sofort auf tödliche Kriege setzen als auf Wirtschafts"kriege"? Sind Sie womöglich ein Drohnekriegsbefürworter?

      weiterlesen
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      0
        Christian
        11 Nov 2020
        14:24
        Kommentar:

        @ Locker bleiben Gonzo. Christian hat recht. Von "Drohnen" hat er nichts  geschrieben. Ich will weder ein Trump Bashing noch Trump Heiligenverehrung.

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        0
          Gonzo
          11 Nov 2020
          17:17
          Kommentar:

          Stimmt, Christian, hat er nicht geschrieben. Drohnen hat nur der demokratische Nobelpreisträger Obama angeordnet. M.M.: Wer diese "Demokraten" an der Regierung sehen will, befürwortet auch deren Politik, also auch Drohnenmorde.

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          0
            Smilla
            11 Nov 2020
            19:42
            Kommentar:

            ...so siehts aus.

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            0
      Gingerhead
      16 Nov 2020
      16:30
      Kommentar:

      ...und für bürgerkriegsähnliche Verhältnisse im eigenen Land gesorgt. Man kann viel an Obama kritisieren, keine Frage, aber das mach Trump dennoch keinen Deut besser. Seine Kriegsführung war vielleicht nicht mit Drohnen und Panzern, dafür hat er für mehr Hass  und

      weiterlesen
      0
      0
    Johannes
    11 Nov 2020
    15:00
    Kommentar:

    "Donald Trump ist der erste US-Präsident seit 40 Jahren, der keine einzige neue Militäroperation befohlen – geschweige denn, einen Krieg angefangen hat."   Kommt drauf an, wie man "Militäroperation" definiert. US-Strike on Syria 2017 - The Guardian 17.4.2017 US-led Strike

    weiterlesen
    2
    4
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:21
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Der Text spricht von "neuen Militäroperationen". Das US-Engagement in Syrien wurde lange vor Donald Trump begonnen. Fröhlicher Gruß, A. Fritsch

      0
      2
    Alois Fuchs
    11 Nov 2020
    15:12
    Kommentar:

    "... wenn man so viel Schaum vor dem Mund hatte, dass gar kein Sichtfeld mehr übrigblieb." Was für ein Bild! Drei 👍, Herr Reitschuster.

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    0
    Ben2
    11 Nov 2020
    17:39
    Kommentar:

    Herr Reitschuster - nahezu allen Mainstream-Medien wird von der Opposition vorgeworfen, nicht über die Argumente Trumps zu berichten. Trump twittert ja viel und sein Anwalt Gulliani reden von massiven Beweisen des Wahlbetrugs. Dem Hören Sagen nach werden die Klagen nur

    weiterlesen
    3
    0
    Katrin Schmid
    11 Nov 2020
    18:12
    Kommentar:

    J.F.Kennedy wurde am 22.November 1963 ermordet. Eine durch Ihn vorgenommene Nominierung 1967 ist unwahrscheinlich.

    4
    0
    Ortez
    11 Nov 2020
    18:40
    Kommentar:

    Cortez hätte man früher in die Irrenanstalt gesteckt.Was sie will? Grenzen,Gefängnisse und Kapitalismus abschaffen! Ja,das wäre sicherlich ein Paradies.

    4
    0
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:22
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihr Lob. Der Text ist übrigens nicht von Boris Reitschuster, sondern von mir. Fröhlicher Gruß, A. Fritsch

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      1
    Paulsen, Sönke
    11 Nov 2020
    19:44
    Kommentar:

    Mal eine wirklich schöne Zusammenfassung der politischen Skulptur namens Trump, die es so noch nicht gegeben hat.

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    1
      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:22
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für das Lib. Fröhlicher Gruß, A. Fritsch

      0
      1
        Alexander Fritsch
        12 Nov 2020
        06:23
        Kommentar:

        ... sollte natürlich "Lob" heißen...

        0
        1
    Heiko
    11 Nov 2020
    20:35
    Kommentar:

    Was vom Donald übrig bleibt Das werden wir höchstwahrscheinlich in 4 Jahren sehen. Das Erbe Trumps Auch das wird man höchstwahrscheinlich in 4 Jahren erörtern können. Das amtliche Endergebnis einer Wahl wird nicht durch irgendwelche Schmierblätter bekannt gegeben und schon

    weiterlesen
    Was vom Donald übrig bleibt
    Das werden wir höchstwahrscheinlich in 4 Jahren sehen.
    Das Erbe Trumps
    Auch das wird man höchstwahrscheinlich in 4 Jahren erörtern können. Das amtliche Endergebnis einer Wahl wird nicht durch irgendwelche Schmierblätter bekannt gegeben und schon gar nicht bevor diverse Klagen nicht entschieden und die Ermittlungen des FBI nicht abgeschlossen sind. Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Biden und seine Hintermänner Wahlbetrug begangen haben. Biden hat das sogar schon vor der Wahl höchstpersönlich zugegeben. Da gibts ein Video von. Den Link habe ich leider grade nicht zur Hand. Und ich finde es wirklich traurig, dass Boris Reitschuster, der eigentlich immer sehr kritisch und unabhängig berichtet, solche tendenziösen und manipulativen Gastbeiträge zulässt.

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      Th. Reiner
      12 Nov 2020
      00:12
      Kommentar:

      @Heiko: Wieso tendenziös und manipulativ? Der Gastautor hat doch erkennbar nur seine persönliche Meinung kundgetan. Es steht jedem Leser frei, seiner Meinung zu folgen oder auch nicht. Ich persönlich denke, dass es derzeit noch zu früh ist, sich auf Biden

      weiterlesen
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      Alexander Fritsch
      12 Nov 2020
      06:24
      Kommentar:

      Hallo, vielen Dank für Ihren Kommentar. Anders als Sie halte ich die US-Wahl für entschieden. Da haben wir unterschiedliche Meinungen, das macht ja nichts. Aber mal abgesehen davon, geht es im Kern des Artikels auch um etwas anderes. Ihre Vorstellung

      weiterlesen
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        Peter Meyer
        12 Nov 2020
        10:22
        Kommentar:

        Ich halte die US-Wahl auch für entschieden: Trump bekommt eine zweite Amtszeit, da können die Dems noch so sehr heulen, kreischen, sich auf den Boden werfen und mit den Fäusten trommeln, ich nehme an, daß die Tickets nach Guantanamo für

        weiterlesen
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          Stef
          12 Nov 2020
          11:52
          Kommentar:

          Ist ihr Beitrag Satire oder glauben sie das wirklich? Falls Letzteres der Fall ist, werden die nächsten Wochen wohl einige Enttäuschungen für sie bereit halten.

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            Peter Meyer
            12 Nov 2020
            16:14
            Kommentar:

            Stef Sollten Sie mich meinen: das ist keine Satire, und ich brauche mich auf keinerlei Enttäuschungen vorbereiten. Es bleibt nur die Frage, ob die Frankfurt-Verbindung bestätigt wird und damit die Okkupationsverwaltung bei uns ebenfalls in die Sache verwickelt ist, es

            weiterlesen
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    Albert Pelka
    12 Nov 2020
    12:45
    Kommentar:

    Mag sein, dass Trump bei der "afroamerican" und bei der "hispanic" Wählerschaft einige Prozentpunkte zugelegt haben mag. Das ist aber gar nichts, wenn man sieht was Biden gelungen ist bei seiner Hauptwählerklientel: Bei den um das Jahr 1900 herum und

    weiterlesen
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    Albert Pelka
    12 Nov 2020
    13:10
    Kommentar:

    Wähler, die es jetzt bereuen Trump die Stimme gegegeben zu haben oder solche die einfach sich noch schnell einen Schlanken Fuß machen wollen im Ansehen der neuen US-Administration der democ-rats, weil ja jetzt bald die Große Rache über den gesamten

    weiterlesen
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    martina
    12 Nov 2020
    19:01
    Kommentar:

    hallo herr fritsch, ich finde ihre aussage bezüglich der lügen von trump sehr eigenartig zitat von ihnen: „Natürlich nicht“, sagte die Amerikanerin abgeklärt. „Er ist Politiker. Die lügen alle.“ Und dann sagte sie diesen einen Satz: „Aber zumindest tut er nicht so,

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    Achim von Oberstaufen
    12 Nov 2020
    22:00
    Kommentar:

    50 Prozent aller Wahlmaschinen, die bei der US Präsidentenwahl 2020 eingesetzt worden sind, stammen von Dominion Voting Systems. Dieses Unternehmen hat hohe Summen an die Clinton Foundation gespendet. Nancy Pelosis Stabs-Chef ist Geschäftsführer dieser Firma. Ein weiterer Demokrat ist Hauptaktionär.

    weiterlesen
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    Albert Pelka
    13 Nov 2020
    09:36
    Kommentar:

    Was vom Donald übrig bleibt? Camel-B Harris!

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    Bernhard K. Kopp
    14 Nov 2020
    09:22
    Kommentar:

    Für Trump-Fans, die sich an der grenzenlosen Selbstbezogenheit, der grenzenlosen Verlogenheit und der grenzenlosen Bösartigkeit nicht stören, stellt sich das so dar. Ich bin schon vor 60 Jahren damit politisiert worden, dass nur Schwachköpfe den " starken Mann " bewundern. 

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