Wie die Zivilgesellschaft nach links(außen) kippte "Oft manipulative und stark ideologische Meinungsmacht"

Ein Gastbeitrag von Sönke Paulsen

Die Situation, in der wir uns nicht nur in Deutschland mit der Zivilgesellschaft befinden, ist nicht neu, aber auch kein alter Hut. Sie hat sich vor allem in den letzten zehn Jahren erheblich zugespitzt.

Seit den Neunzigern gab es dieses Etikett für alle, die sich in unserem Land irgendwie in Organisationen, Vereinen und Verbänden engagierten. In den letzten zehn Jahren gab es hier allerdings einen Bedeutungswandel. Zivilgesellschaft ist synonym mit linker Zivilgesellschaft geworden.

Ein wissenschaftlicher Reader, den ich 2012 für die Parlamentarische Linke der SPD im Bundestag erstellte, brachte zwar nicht die Sozialdemokraten, aber mich zum Nachdenken. Akribisch habe ich NGOs in Deutschland im Umfeld der jeweiligen Parteien (CDU/CSU, SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten) aufgelistet. Die AfD war damals noch kein Thema. Mir fiel auf, dass es viel leichter war, NGOs im Umfeld der linken Parteien zu finden, als bei Union und FDP. Ich hielt das für meine persönliche Macke und Zeichen meiner Linkslastigkeit und habe gezielt nach rechten, konservativen und neoliberalen NGOs, eingeschlossen Think-Tanks und Wirtschaftsverbänden gesucht. Es gab sie kaum.

Einzelne sehr einflussreiche, neoliberale Think Tanks, wie das Institut für Neue Soziale Marktwirtschaft (IfNSM), das in Berlin regelmäßig riesige Plakatwände mit seinen Botschaften füllte, waren nicht flankiert von einer Vielzahl kleinerer Organisationen mit ähnlichen Anliegen. Das IfNSM wirkte im Vergleich zu der Vielzahl linker ThinkTanks und NGOs wie ein Einzelgänger.

Vermutlich, dachte ich mir, brauchen die Neoliberalen und Konservativen nicht so viel NGO-Power, weil sie direktere Drähte zur Macht haben und viel in Hinterzimmern durch Lobbyarbeit erreichen können. Immerhin hatten Ministerien ja Mitarbeiter großer Konzerne unter Vertrag, die bekanntlich Gesetzentwürfe verfassten.

Ich machte damals den Test, was die Öffentlichkeitsarbeit der NGOs zu bestimmten Themen anging und ließ mich über Monate von Google Alert mit Nachrichten von Greenpeace, Amnesty, den Kirchen, Attac, den Wirtschaftsverbänden und parteinahen Stiftungen auch aus der konservativen Ecke versorgen. Das Ergebnis war eindeutig. Die eher linken NGOs waren öffentlich virulenter, aktiver und aggressiver, sie dominierten die Medien zunehmend.

NGO-Monitor für die Parlamentarische Linke der SPD im Bundestag 2012. Man sieht sehr deutlich, dass zu einem wichtigen wirtschaftlichen Thema (Finanzmarkttransaktionssteuer) fast ausschließlich die NGOs aktiv werden, die sich im Umfeld linker Parteien befinden. Im Umfeld linker Parteien befinden sich in der Recherche etwa 90% der NGOs, somit ein gleicher Anteil der Zivilgesellschaft! (Screenshot NGO Monitor, Paulsen 2012)

Eine interessante Wegmarke war TTIP, das Freihandelsabkommen mit den USA, das vor allem von linken NGOs durch massive Öffentlichkeitsarbeit abgeschossen wurde. Die Wirtschaftsverbände und Wirtschaftsinstitute mit konservativer Prägung drangen nicht durch. Ob gut oder nicht. Es war ein weiteres Zeichen, dass die Zivilgesellschaft keine Balance zwischen rechts und links aufwies und aufweist.

Auffällig ist auch die zunehmende Politisierung ehemals rein karitativer NGOs, wie AWO, Caritas und der Dachverbände (VENRO). Diese findet vor allem nach links statt, wo die meiste, auch finanzielle Unterstützung zu erwarten ist. Auch die evangelischen Kirchen suchen ihr Heil in einem massiven Linksschwenk, der sie in die Nähe von Flüchtlingsräten und Schlepperorganisationen führt.

Die Balance ist verloren gegangen

Auch durch außenpolitische Ereignisse, in denen deutsche NGOs mitspielten, wie die Ukraine-Krise, den Arabischen Frühling und die Migrationskrise, die dann auch uns erreichte, wurde aus der linken Zivilgesellschaft eine starke hegemoniale Macht in der Öffentlichkeit, die sich immer mehr erlauben konnte.

Inzwischen setzt die überwiegende Zahl von NGOs die politische Agenda, ob Klimakrise, Antirassismus oder Genderpolitik, die Parteien laufen den Themen hinterher, die die Umwelt-NGOs, LGBT-Organisationen und sogenannten antifaschistischen Aktionsgruppen durch ihre Aktionen und Medienarbeit setzen.

Als ob das Erstarken der AfD in den letzten Jahren ein Triggerreiz für die Zivilgesellschaft gewesen wäre, umfasst das Bündnis gegen Rechts inzwischen hunderte linker Organisationen einschließlich der evangelischen Kirche.

Die Medien haben die Aufgabe übernommen, die oft manipulative und stark ideologische Meinungsmacht dieses Bündnisses konsequent zu stützen und Kritik daran möglichst im Keim zu ersticken.

Die Bürger bekommen langsam mit, dass die partizipative Demokratie durch die Zivilgesellschaft zu einer sehr einseitigen linken Veranstaltung verkommen ist.

Im Jahr 2011 sah das noch anders aus.

In der Otto-Group Trendstudie 2011, in der es vor allem um Einstellungen zum ethischen Konsum geht, äußerten „nur noch 15% der Befragten Vertrauen in die politischen Parteien. Damit genießt die Politik ein ähnlich geringes Vertrauen, wie die Werbung mit 10%. NGOs wie Greenpeace, WWF oder Foodwatch sind für 72 % der Befragten vertrauenswürdige Organisationen. Mit Blick auf die vergangenen zwei Jahre ist das Vertrauen hier für 16 % der befragten Personen gestiegen.“ (aus Otto-Group Trendstudie 2011) Die Otto-Group ist die Unternehmensgruppe des Otto-Konzerns mit Versandhandel, Finanzinstituten und Einzelhandelsunternehmen, die eine jährliche Umfrage zum ethischen Konsumverhalten durchführt.

NGOs treten immer aggressiver auf

Inzwischen zeigen neuere Untersuchungen, dass NGOs im Umweltbereich und auch politische NGOs kritischer gesehen werden und nicht mehr das bedingungslose Vertrauen der Bevölkerung haben. Es wird stärker wahrgenommen, dass NGOs in aller Regel keine demokratisch organisierten Organisationen sind und ein Mindestmaß an Transparenz auch in der Finanzierung oft verweigern.

Unsere Zivilgesellschaft ist links und staatlich finanziert

Entsprechend aggressiver treten diese NGOs auf, die als Finanzierungsmodell oft staatliche Zuschüsse und politische Aufgaben, die honoriert werden, bekommen, auch in der EU angebunden sind und von dort Gelder beziehen. Bereits in den Neunzigern war die Finanzierung von Greenpeace durch Erdölkonzerne, aber auch staatliche Stellen ein Thema, was in Insiderkreisen kritisch betrachtet wurde. Politische NGOs im engeren Sinne werden aber wesentlich häufiger und intensiver staatlich gefördert. Beispiele, wie die linksradikale Amadeu Antonio Stiftung, die vom Familienministerium protegiert und finanziert werden, sind keine Einzelfälle.

Gefördert werden dabei vor allem linke NGOs. Diese Entwicklung bahnte sich bereits 2011 an, als ich an meinem Reader gearbeitet habe und hat sich heute verstetigt. Linke Ministerien auf Bundes- und Landesebene können hier mit verhältnismäßig wenig Geld viel linke Hegemonie kaufen.

Etwa 90% aller politischen NGOs in Deutschland befinden sich im Umfeld linker Parteien und zeigen teilweise sehr extremistische politische Ausrichtungen. Sie sind dabei zu einer öffentlichen Waffe gegen die konservative Mehrheit in unserer Gesellschaft geworden.

Im Netz stehen Putins Troll-Armeen Pate

Die Rolle sozialer Netzwerke, die ideale Plattformen auch für kleinere NGOs mit erheblicher Außenwirkung bilden, muss dabei noch untersucht werden. Es besteht der Verdacht, dass für viele linke NGOs, ganz sicher aber für Antifa, Antideutsche, Stalinisten, radikale Feministinnen, aber auch LGBT Gruppen unterschiedlicher Orientierung Putins Troll-Armeen, die ihre beste Zeit in der Ukraine-Krise und den Jahren danach hatten, als Modell Pate standen.

Während meiner Zeit in der Freitags-Community hatte ich zwei Jahre lang Gelegenheit, diese Trolle der Zivilgesellschaft kennenzulernen, die tatsächlich auf Sozialhilfebasis und ohne jede Honorierung aus ideologischen Gründen fast jeden vernünftigen Threat unter einem Artikel kaputt schlugen. Dieses Verhalten haben anscheinend auch die Medien übernommen, die nun, unterstützt von ihren Trollen, vernünftige Diskussionen abwürgen und Andersdenkende diskreditieren.

Die ganze Entwicklung ist so bedenklich, dass man dazu neigen muss, die partizipative Zivilgesellschaft, die eigentlich nicht demokratisch legitimiert ist und auch nicht besonders transparent daher kommt, aus demokratischer Sichtweise als gescheitert anzusehen.

Fazit: Als Konsequenz kann man nur eine stärkere Regulation der NGOs fordern, die demokratisch verfasst sein sollten, nicht tendenziös von Regierungen unterstützt werden dürfen und deren Übernahme von Aufgaben nicht im politischen, sondern im helfenden Bereich liegen sollte.


Sönke Paulsen ist freier Blogger und Publizist. Er schreibt in seiner eigenen Zeitschrift „Heralt“



Bild: Martin Lehmann/Shutterstock
Text: Gast

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89 Kommentare zu Wie die Zivilgesellschaft nach links(außen) kippte
    spam
    2 Nov 2020
    22:38
    Kommentar:

    Komisch, ich dachte früher immer "links" stände für: * Empathie und Toleranz (anstatt mit Hass und Spott gegen Andersdenkende vorzugehen) * Den Schutz von Minderheiten (anstatt gegen Maskenbefreite zu hetzen) * Für ökonomische Chancen-Gerechtigkeit (anstatt globale Monopole zu fördern) Heute scheint

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    21
    1
      Sibylle
      3 Nov 2020
      09:06
      Kommentar:

      Diese Ansicht hab ich auch mal vertreten und bin eines Besseren belehrt worden.

      2
      0
      Zumsel
      3 Nov 2020
      09:27
      Kommentar:

      Faschismus war schon immer links....

      10
      0
    X
    2 Nov 2020
    22:13
    Kommentar:

    "... dass Putins Troll-Armeen, die ihre beste Zeit in der Ukraine-Krise und den Jahren danach hatten, als Modell Pate standen." Ähm, wirklich? Ich glaube, da gibt es ganz andere PR-Armeen, die nicht nur Pate stehen, sondern Inhalte und Methoden vorgeben.

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    5
    0
    Der Censor
    3 Nov 2020
    22:06
    Kommentar:

    Ich glaube nicht, dass Linke, die doch in Agitation und Propaganda von alters her so durchorganisiert und geschult sind, es nötig haben, praktische Anleihen bei "Putins Trollen" zu tätigen. Als "gelernter" DDR-Bürger kann ich ein Lied davon singen, wie ideologisch

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    3
    0
    Der Censor
    3 Nov 2020
    21:53
    Kommentar:

    Die Allgemeinheit hat es wohl lange nicht wahrhaben wollen, was sich da in den letzten 50Jahren in der BRD vollzogen hat - dieser klammheimliche, schleichende "Marsch durch die Institutionen" , sozialistisch-totalitär bis linksradikal - während die führenden Parteien des linken

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    2
    0
    Fritz
    2 Nov 2020
    16:45
    Kommentar:

    Schon Frederic Bastiat beklagte die Haltung der "Konservativen". Dem schließe ich mich an: Warum widerlegt Ihr sie nicht? Weil Ihr aus demselben Kelch getrunken habt; weil der Umgang mit den Alten, weil Eure herkömmliche Vorliebe für alles, was Griechisch oder Römisch ist,

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    Warum widerlegt Ihr sie nicht? Weil Ihr aus demselben Kelch getrunken habt; weil der Umgang mit den Alten, weil Eure herkömmliche Vorliebe für alles, was Griechisch oder Römisch ist, Euch den Sozialismus eingeimpft hat. Zuviel davon hat Eure Seele eingeatmet. Euer Gleichmachen des Vermögens durch das Wirken der Zölle, Euer Unterstützungsgesetz, Euer Verlangen des unentgeltlichen Unterrichts, Eure Förderungsprämien, Eure Zentralisation, Euer Bauen auf den Staat, Eure Literatur, Euer Theater, alles bezeugt, dass Ihr Sozialisten seid. Ihr unterscheidet Euch von den Aposteln durch den Grad, aber Ihr steht auf demselben Abhang. Deshalb, wenn Ihr Euch überholt fühlt, anstatt zu widerlegen - was Ihr nicht zu tun wißt, und was Ihr nicht könntet, ohne Euch selbst zu verdammen, - ringt Ihr die Hände, rauft Euch die Haare, beklagt Euch über Unterdrückung und sagt jämmerlicher Weise: "Frankreich geht zu Grunde!" (Die klassischen Studien und der Sozialismus)

    5
    1
    Peter Tanner
    2 Nov 2020
    16:58
    Kommentar:

    Viel schlimmer als der linkskipp ist der Kipp ins totalitäre. Keine Meinung ausser meiner. Alles andere muss vernichtet werden.

    54
    0
      Charlott
      2 Nov 2020
      21:44
      Kommentar:

      Wieso sollte sich "links" und "totalitär" ausschließen? Vor allem die russische Geschichte liefert Beispiele.

      9
      0
      Marc
      2 Nov 2020
      17:28
      Kommentar:

      Und Beschimpft, Beleidigt und der Lächerlichkeit preis gegeben.

      25
      0
      RUDI
      2 Nov 2020
      17:30
      Kommentar:

      Ganz richtig, jede andere Meinung wird niedergeschrien oder niedergeprügelt.

      55
      203
        Hans-Hasso Stamer
        2 Nov 2020
        19:21
        Kommentar:

        Da ist was oberfaul: auf diesen (richtigen und kaum provozierenden) Satz gibt es 200 Dislikes? Welche Trolle sind da unterwegs? Jetzt wundere ich mich auch über meine 104 Dislikes nicht mehr. Irgend jemand hat da Störsoftware auf dieses Forum angesetzt.

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        34
        1
          RUDI
          2 Nov 2020
          21:38
          Kommentar:

          Hans, ich habe gerade gesehen das der Johann im Artikel " Die Staats Antifa " sogar 222 hat !

          5
          0
            Karin
            3 Nov 2020
            11:14
            Kommentar:

            Ja, da kann man richtig stolz drauf sein. Getroffen!

            0
            0
          RUDI
          2 Nov 2020
          20:42
          Kommentar:

          Hans, 104 ist doch auch nicht schlecht, es scheint als hätten wir denn Punkt getroffen  ! ! !

          12
          0
        Paulsen, Sönke
        2 Nov 2020
        19:47
        Kommentar:

        Wow Rudi, das sind wirklich viele Dislikes für eine so wahre Aussage :) Ich frage mich auch gerade, wie das funktionieren kann??

        15
        0
          Kiv K.
          2 Nov 2020
          20:53
          Kommentar:

          Ich schätze das ist mit einem recht einfachen Skript und entsprechenden Kenntnissen in Web-Entwicklung in ein paar Minuten machbar. Botnet oder sowas komplexes sollte hier nicht nötig sein.

          5
          0
        RUDI
        2 Nov 2020
        20:35
        Kommentar:

        Ja das finde ich auch seltsam, zumal das schon nach ner halben Stunde bei 202 war. Jetzt wird man schon niedergedäumelt !

        15
        0
        Alois Fuchs
        3 Nov 2020
        08:39
        Kommentar:

        Einfach ignorieren

        1
        0
      X
      2 Nov 2020
      19:39
      Kommentar:

      Ich glaube, der Kipp ins Totalitäre kommt durch das Ungleichgewicht und fehlende Ausgleichsprozesse automatisch.

      5
      0
      Mathias Wyss
      3 Nov 2020
      19:01
      Kommentar:

      Ich erlebe es sogar noch extremer: Was ich denke ist liberal und offen, jeder der anders denkt ist ein sturer fehlgeleiteter Extremist.

      0
      0
    Thomas
    2 Nov 2020
    17:05
    Kommentar:

    Liest sich wie ein Grußwort an Miguel. Was macht eigentlich die Deutsche Umwelthilfe e.V. so den lieben langen Tag?

    28
    0
      Freisel20
      2 Nov 2020
      21:02
      Kommentar:

      Städte verklagen. Scheint sich absolut zu lohnen. Ein sehr mieser Verein.

      12
      0
    Otto Fischer
    2 Nov 2020
    17:18
    Kommentar:

    Helmut Kohl sagte einmal, „Ich lasse nicht zu, das aus Deutschland ein Freizeitpark wird“, und genau das hat Merkel geschafft. Als erstes wurde die Deutschlandfahne weggeworfen, genau ab diesem Moment sind die ganzen Linken (SPD, Grüne, Linke und die FDP)

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    1
    Walter Denz
    2 Nov 2020
    17:22
    Kommentar:

    Es stimmt dass man Medien, NGOs & Co. nichts mehr glauben kann. Wenn ich z.B. irgendwo in einer Systemzeitung lese, Russland sei eine Diktatur, und zum Beweis werden irgendwelche Berichte irgendwelcher NGOs, finanziert aus irgendwelchen obskuren Quellen, zitiert - dann

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    2
      Hans-Hasso Stamer
      2 Nov 2020
      19:48
      Kommentar:

      Ich habe einmal eine Reportage gesehen über einen russischen Bauernprotest. Da ging es darum, dass staatliche Grossagrargesellschaften privaten Bauern einfach mit gefälschten Dokumenten in großem Stil die Ernte geklaut haben. Die Agrargesellschaften wurden von Putin gedeckt. Sie ließen den protestierenden

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      1
        Facherfahrener
        2 Nov 2020
        22:45
        Kommentar:

        Herr Stamer, wie glauben Sie sind die ehem. Ostblockstaaten in die EU gekommen? Die EU hat dem Volk nicht nur die Ernte geklaut, sondern die ganzen Acker. Also schön die Füße still halten.

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        0
        Walter Denz
        3 Nov 2020
        12:01
        Kommentar:

        Dass Sie DDR-Bürger sind - in allen Ehren. Aber deswegen sind Sie doch kein Russland-Experte. Schon gar nicht Experte für das heutige Russland. Das wäre wie wenn ich behaupten würde: "Ich habe mal in Indonesien, einem islamistischen Land, gelebt, darum

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        1. Dass Sie DDR-Bürger sind - in allen Ehren. Aber deswegen sind Sie doch kein Russland-Experte. Schon gar nicht Experte für das heutige Russland. Das wäre wie wenn ich behaupten würde: "Ich habe mal in Indonesien, einem islamistischen Land, gelebt, darum weiss ich genau wie die Dinge in Algerien stehen."
        2. Auch Ihre Bauernreportage in allen Ehren. Aber wenn Sie die in den Systemmedien gesehen haben, sollten Sie nicht alles glauben, was da behauptet wurde. Würde mich nicht überraschen wenn die "Bauern" in Wahrheit NGO-Aktivisten waren.
        3. Der Reitschuster kennt Russland sehr schlecht. Eigentlich nur Moskau, und in Moskau eigentlich nur Oppositionspolitiker und eben die üblichen NGO-Aktivisten. Das ist eine Blase, das ist nicht repräsentativ.
         

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        3
          3 Nov 2020
          12:50
          Kommentar:

          Interessant Herr Denz, dass Sie wissen, dass ich nach 16 Jahren Russland, in denen ich ständig im ganzen Land auf Achse war, nur Moskau kenne und nur eine Blase kenne. Gehört Putins rechte Hand Peskow, mit dem ich bis heute

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          5
          0
            Walter Denz
            3 Nov 2020
            13:28
            Kommentar:

            Also bitte, sie sprechen ziemlich schlecht Russisch, mit sofort hörbarem, hölzernem deutschen Akzent. Man hört ihnen sofort an, dass sie Deutscher sind. Beginnen wir doch mal damit, mit einfachen Fakten. Wer wirklich jahrzehntelang engen Kontakt mit Land und Leuten gehabt

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              Hans-Hasso Stamer
              3 Nov 2020
              20:46
              Kommentar:

              Foul, Herr Denn. Ad hominem fällt immer auf den Urheber zurück. Ich war bisher immer sehr froh, dass ich solche Dinge hier _nicht_ lesen musste. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie das lassen würden. Einfach im Interesse des Forums.

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              0
                Walter Denz
                3 Nov 2020
                21:40
                Kommentar:

                @Hasso Herrlich, ich erkenne die linke Diskussionskultur. Behaupten Sie doch gleich, ich sei ein Nazi, und rufen Sie nach der Zensur. Aber Sie dürfen natürlich auch gerne Argumente zur Sache bringen, anstatt diskutieren zu wollen, wie man politisch korrekt diskutiert.

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                  Hans-Hasso Stamer
                  3 Nov 2020
                  22:14
                  Kommentar:

                  Sorry, Schreibfehler, Sie heißen Denz. Nein, ich halte Sie nicht für einen Nazi. Und ich bin auch nicht links. Es ist mir auch egal, was Sie sind. Ihre Person ist mir egal. Mich interessieren nur Ihre Argumente, und da haben

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                  0
                    Walter Denz
                    4 Nov 2020
                    14:31
                    Kommentar:

                    @Stamer Welche meiner "Unterstellungen und Vermutungen" war denn falsch? Den grauenhaften deutschen Akzent des Reitschusters hört man sofort. Das ist nun mal Fakt. Fragen Sie einen Russen. Und ebenso Fakt ist es, dass man ohne Kenntnisse der Landessprache das Land

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              X
              3 Nov 2020
              22:33
              Kommentar:

              @ Denz, Akzent stimmt, aber sonst ist das korrektes russisch. Es ist nicht jedermanns Sache, seinen Akzent abzulegen. Was mich nach einem kurzen Exkurs auf ost-west-tv eher irritiert, ist die Überlegenheitshaltung den Russen gegenüber, mit der da gegen Putin argumentiert

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                Walter Denz
                4 Nov 2020
                16:53
                Kommentar:

                @Reitschuster Übertreiben sie's nicht mit dem Zensieren, sie machen sich sonst unglaubwürdig. @X Ja, dieser Akzent. Wenn jemand nach eigener Aussage jahrzehntelang im Ausland gelebt hat, dann dürfte man schon erwarten, dass er jene Fremdsprache einigermassen beherrscht. Wer aber die

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                1
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    Corax
    2 Nov 2020
    17:28
    Kommentar:

    An der Analyse ist sicher vieles richtig, aber hört doch bitte endlich damit auf, etwas "links" zu nennen, was nicht links ist. Die neoliberalen transatlantischen Thinktanks und NGOs sind so wenig links wie die SPD, die vielleicht, aber auch nur

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    15
      Charlott
      2 Nov 2020
      22:03
      Kommentar:

      Unter links verstehen viele (vor allem die jüngere Generation der U40) Sozialismus bzw. Marxismus als den Gegensatz zum Nationalsozialismus. Da ihnen in den Schulen jahrelang eingetrichtert worden ist, wie schrecklich letzterer ist und war, projizieren sie alles an Werten, was

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      8
      1
      Luke
      2 Nov 2020
      17:50
      Kommentar:

      Da haben Sie schon nicht ganz unrecht. Was noch Leute wie Willy Brandt oder Helmut Schmidt als links verstanden und was heute als links gilt, sind im Prinzip zwei verschiedene Sachen. Daher nennt man viele Leute, die heute als links

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      1
        Karin
        2 Nov 2020
        20:25
        Kommentar:

        Ich vermute, die wissen gar nicht, dass sie für diejenigen kämpfen, die sie glauben, zu bekämpfen. Transferleistungen sind auch nicht zu verachten, da sie eine besondere Art von Event erlauben. Die werden sich noch wundern, wenn man sie irgendwann nicht

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        1
        0
      Agnes Ster
      2 Nov 2020
      18:00
      Kommentar:

      Sie haben absolut recht - mit links hat diese Entwicklung nichts zu tun und was an diesen als links geltenden Parteien und Organisationen links sein soll, erschließt sich mir nicht. Bankenrettungen, Verhöhnung der Arbeiterklasse, Privatisierung von allem, was nicht privatisiert

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      8
      2
        Facherfahrener
        2 Nov 2020
        18:56
        Kommentar:

        Turbokapitalismus, und die NGOs die Wegbereiter.

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        3
      Alexander Schilling
      2 Nov 2020
      18:08
      Kommentar:

      "Nein, unsere Gesellschaft hat sich nicht stark nach links, sondern stark nach rechts entwickelt." -- Gähn. Ob wohl deswegen en gros "Proletarier" (= Leute, die viele Nachkommen zeugen, lat. proles) importiert werden müssen -- wo hier alle anderen im bürgerlichen

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      Paulsen, Sönke
      2 Nov 2020
      19:36
      Kommentar:

      Ja, das ist vollkommen korrekt!! CVielen Dank! Ich beschäftige mich gerade mit der neokonservativen Ausrichtung der Grünen, die ja derzeit noch als links durchgehen, es aber nicht mehr sind. Neokonservativ ist aber schlimmer, weil man die Ideologie dahinter schwer erkennen

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        Alois Fuchs
        3 Nov 2020
        08:43
        Kommentar:

        Mit "konservativ" i.S. von "bewahrend" haben die aber m.E. auch nichts zu tun. Meiner Meinung nach geht deren Marschrichtung ins Totalitäre.

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          Paulsen, Sönke
          3 Nov 2020
          23:13
          Kommentar:

          Ganz richtig, deshalb auch neokonservativ. Die sind konservativ mit totalitärem Anspruch und stalinistischer Ideologieverehrung und kommen aus der Old-Left. Also nicht bewahrend, sondern zerstörend, was uns die US-Neocons mit ihren vielfältigen globalen Interventionen ja auch schon demonstriert haben. Interventionismus haben

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    Hans-Hasso Stamer
    2 Nov 2020
    17:35
    Kommentar:

    Dies ist ein äußerst professionelles Netzwerk, das aber überhaupt nicht demokratisch legitimiert ist. Seine Kraft kann jeder feststellen, der versucht, zu einem bestimmten Thema zu recherchieren. Google schüttet ihn sofort mit Links zu Correktiv, Mimikama und ähnlich linkspropagandistischen Quellen zu.

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    alliator79
    2 Nov 2020
    17:47
    Kommentar:

    Danke für Ihren messerscharfen Artikel Herr Reitschuster. Einziges probates Mittel um der Krake der NGOs zu begegnen wäre die SOFORTIGE Einstellung jeglicher staatlicher Förderungen/Finanzhilfen/Berater-/Pharmaverträge und/oder für jegliche private Institutionen (Vereine, Stiftungen etc.) – aus Steuergeldern(!). Insbesondere sollte dies gelten für

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    Hans-Hasso Stamer
    2 Nov 2020
    17:53
    Kommentar:

    Es gibt noch einen weiteren Aspekt: Wikipedia, die in technischen Fragen immer noch sehr gut sind, ist in politisch sensiblen Bereichen nicht mehr zu gebrauchen. Ich habe mir einmal erlaubt, in die Tiefe zu gehen. Ich wollte mal wirklich herausbekommen,

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    Luke
    2 Nov 2020
    17:59
    Kommentar:

    "Als ob das Erstarken der AfD in den letzten Jahren ein Triggerreiz für die Zivilgesellschaft gewesen wäre, umfasst das Bündnis gegen Rechts inzwischen hunderte linker Organisationen einschließlich der evangelischen Kirche. Die Medien haben die Aufgabe übernommen, die oft manipulative und

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    Hans-Hasso Stamer
    2 Nov 2020
    18:08
    Kommentar:

    Ergänzung: Höcke ist Geschichtslehrer mit profundem Wissen. Seine hohe Zustimmung in Thüringen kommt nicht von ungefähr. Wer ihn liest, wird leicht zum Fan, dazu muss er nicht einmal sonderlich "rechts" sein. Er wurde als rechte Figur aufgebaut, um die AfD

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      X
      2 Nov 2020
      18:41
      Kommentar:

      Er wurde zur Persona non Grata, _weil_ er Charisma und Überzeugungskraft hat, auch für Leute, die sich eher mitte-links verorten. Was ich allerdings kritisch sehe, dass Rechte aus dem Westen nach Ostdeutschland kamen und sich dort ihr Terrain aufgebaut haben.

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        Hans-Hasso Stamer
        2 Nov 2020
        19:16
        Kommentar:

        Ich habe Kalbitz mal live in einer Bürgersprechstunde in Bad Saarow erlebt. Ich fand ihn überzeugend, ob er aus dem Westen oder Osten war, war mir egal.

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          X
          2 Nov 2020
          21:13
          Kommentar:

          Ja, vielleicht ist es auch egal. Irgendwie haben sie ja im Osten auch Zulauf, die Herren Rechten aus dem Westen. Aber es ist mir schon oft aufgefallen, Hö & Kal sind nur prominente Beispiele.

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      Hans-Hasso Stamer
      2 Nov 2020
      19:10
      Kommentar:

      Da bin ich ja stark enttäuscht: nicht über die Negativquote von zur Zeit 103 Dislikes, das war bei einer so stark polarisieren Figur zu erwarten. Mich würde interessieren, wie viele von den 103 Höcke wirklich gelesen haben. Sie kennen doch

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        X
        2 Nov 2020
        21:03
        Kommentar:

        Die negativ-Likes sind vermutlich Bots, das kommt bei anderen Kommentaren auch vor.

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    GaBa
    2 Nov 2020
    18:17
    Kommentar:

    Ja das kann ich bestätigen, ich bin bei Greenpeace raus aus der Fördermitgliedschaft nach dieser riesen Sauerei vor zwei Jahren am großen Stern. Das dabei niemand zu Schaden gekommen ist war reines Glück. Das jemand eine blöde Idee hat, das

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    Wilfried Düring
    2 Nov 2020
    18:19
    Kommentar:

    In Deutschland hat sich seit 1998 (Regierung Schröder/Fischer) ein korruptes System etabliert. Angebliche NGO's lassen sich vom Staat (daher vom Steuer-Bürger !) finanzieren und dienen Kaderschmiede und Parkplatz für linke (und vor allem gruene) Aktivisten und Wartestandsposten für abgewählte Politiker.

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      Facherfahrener
      2 Nov 2020
      22:57
      Kommentar:

      Herr Düring, auf die schnelle habe bei Ihrem Beitrag zwei Fehler entdeckt: a) unseres Landes         b) Aufgaben der Bundesregierung Deutschlands     a) es ist Amis Land  b) deren         Regierungsmarionetten.  Was Sie richtig erkennen können nur souveräne Länder machen, und vor allem

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        Wilfried Düring
        3 Nov 2020
        09:14
        Kommentar:

        Sehr geehrter 'Fach-Erfahrener', ich teile Ihre Auffassung nicht. Ich halte es für falsch, die Verantwortung für unsere Mißstände, unsere Alt-68'er, unsere Linken, unsere Gruenen, unsere Friedens-Heuchler (die jahrzehntelang auf 'Entspannung' und 'Abrüstung' machten und jetzt gegen Putins Rußlands ihr trauriges

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      Miriam
      3 Nov 2020
      15:19
      Kommentar:

      Zwischen "links" und "linksextrem" wird in der Politik und den Medien sorgsam unterschieden (Linksextreme werden auch gerne als linke Aktivisten bezeichnet), aber zwischen "konservativ", "rechts" und "rechtsradikal" schwand die Differenz seit Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung. Was früher noch als

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    Hans-Hasso Stamer
    2 Nov 2020
    18:22
    Kommentar:

    Beispiel zwei: Der Begriff "Volkstod" wird auch von Höcke verwendet. Er bezeichnet die Tatsache, dass aus demographischen Gründen und wegen fortgesetzter Einwanderung die autochthonen Deutschen gegenüber Personen mit Migrationshintergrund hoffnungslos in die Minderheitenposition geraten werden. Das ist heute schon zwangsläufig.

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      X
      2 Nov 2020
      21:11
      Kommentar:

      Höcke versucht halt den tatsächlich gegebenen Sachverhalt mit provokativen Wörtern zu beschreiben, provokant, weil sie auch in der ns-Zeit Konjunktur hatten und der "die Deutschen sind ein bedrohtes Volk" - Idee entsprachen. Jetzt sprechen die statistischen Zahlen tatsächlich gegen das

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        Hans-Hasso Stamer
        3 Nov 2020
        02:02
        Kommentar:

        Nazipropaganda ist doch eher die "Volk ohne Raum"-These. "Bedrohte Völker", auch die Deutschen sind tatsächlich bedroht, ist keine Nazisprache. "Umvolkung" auch nicht. "Volkstod" wird der NPD zugeordnet, was aber auch keine Aussage über die Sinnhaftigkeit darstellt. Dieser Begriff wird von

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          X
          3 Nov 2020
          23:03
          Kommentar:

          In Propagandaredeschnipseln die ich aus jener Dunkelperiode unserer Geschichte gelesen habe wurde schon ein Bedrohungsszenario gegenüber dem dt Volk durch die jüdische Weltverschwörung etc aufgebaut wo es auch um die drohende Vernichtung des Volkes ging. Ziemlich unlesbar aus der Ferne

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    Smilla
    2 Nov 2020
    18:42
    Kommentar:

    ...was ist jetzt links nochmal?

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      Alexander Schilling
      2 Nov 2020
      19:06
      Kommentar:

      Da gehen hier die Meinungen wohl auseinander: was es ist, was es einmal war, was daraus wurde, was es sein sollte, was es hätte werden können... Eine lange Geschichte der (Ent)Täuschungen -- imho.

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        Hans-Hasso Stamer
        2 Nov 2020
        19:28
        Kommentar:

        Aber was "rechts" ist, wissen Linke dafür ganz genau: nämlich alles, was ihrer ideologisch festgefügten Überzeugung nicht entspricht.

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          X
          2 Nov 2020
          21:22
          Kommentar:

          Rechts ist alles Bewahrende. Ihm wird immer wieder unterstellt, sich damit eigentlich über "andere" (Minderheiten) etc. erheben zu wollen. Links dagegen will derzeit hauptsächlich große Veränderungen herbeiführen und Systeme aufbrechen (Länder, Grenzen, Kulturen, Rollen). Was nach dem Aufbrechen kommt, ist

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      Jo Bode
      2 Nov 2020
      19:33
      Kommentar:

      Das ist - besonders hier - tatsächlich die Frage. Viele Kommentatoren drücken sich vor der Beantwortung - nicht ohne Grund.... da geht´s nämlich drunter und drüber, vor allem aber daneben. Vielleicht teilt der Autor Paulsen mal u.a. der CDU mit,

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        X
        2 Nov 2020
        21:26
        Kommentar:

        Definieren Sie doch mal links rechts. Es würde mich interessieren.

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        Helge Gramm
        2 Nov 2020
        23:31
        Kommentar:

        Die bedeutendsten Meinungsunterschiede unserer Zeit, zumindest in Europa sind Fragen der Migration (UN Migrationspakt) Aufnahme von Flüchtlingen, Einschränkung von Souveränität der Nationalstaaten zugunsten der EU, politische Korrektheit und neue Sprachregelung. Die Haltung der deutschen Regierung, des ÖR und der grossen

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    Johnny Guitar
    2 Nov 2020
    18:50
    Kommentar:

    Linke bzw. linksextreme Gesinnung hat sich wie ein Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft ausgebreitet, angefangen beim Polit-Establishment, ihren medialen Steigbügelhaltern, den sog. Kulturschaffenden bis hin zu den unzähligen selbsternannten Gesinnungswächtern. Das Feindbild ist die bürgerliche Gesellschaft mit ihren Strukturen und ihrem

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      Peter Tanner
      2 Nov 2020
      19:07
      Kommentar:

      Ich bin mir da nicht so sicher ob das wirklich ein Problem von links-rechts/konservativ ist. Meine These ist dass das Problem das totalitäre Denken ist. Das sollte man mal untersuchen. Ich kenne viele dich sich als links oder rechts bezeichnen

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        X
        2 Nov 2020
        21:34
        Kommentar:

        Interessant! Anarchist - aber würden in einer staatslosen Welt nicht auf brutale Weise die Stärkeren die Macht an sich reißen? Ich komme über diesen Widerspruch nicht hinweg. (welches Buch zur Theorie, Bakunin oder anderer) würden Sie empfehlen? Zur Frage des

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        Paulsen, Sönke
        3 Nov 2020
        23:19
        Kommentar:

        Zum Thema totalitäres Denken empfehle ich wieder die Neocons, zu denen auch unsere Grünen inzwischen gehören. Die sind rechts, aber totalitär verbunden mit einer Heilslehre, die, notfalls mit Gewalt, in die ganze Welt getragen werden muss. Eine politische Absiedlung der

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    Charlotte
    2 Nov 2020
    19:17
    Kommentar:

    Das große Problem ist, daß alle Schaltstellen inzwischen links besetzt sind - Merkelsche Politik hat das ganze noch befördert. Merz wäre der einzige Kandidat der das noch beeinflussen könnte. Ich befürchte nur, daß man schon Plan B in der Hinterhand

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      Agnes Ster
      2 Nov 2020
      21:30
      Kommentar:

      Oh Gott - Blackrock-März, um Himmels Willen, weshalb nicht gleich Bill Gates, der ist ja der neue "Leader" der von der Leyen und der Merkel von der CDU und der ist natürlich saumäßig "links".

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    Norbert Brausse
    2 Nov 2020
    19:23
    Kommentar:

    Ja, die Linken geben vor sozial zu sein, in dem sie das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen ausgeben. Also sind doch die Steuerzahler sozial ohne es zu merken, denn sie lassen sich von den Linken noch Schuldgefühle einreden, damit

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      Charlott
      2 Nov 2020
      22:10
      Kommentar:

      Der Bürger hat zunächst einmal nur die "Qual" der Wahl.

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    Satiriker Rueckert
    3 Nov 2020
    06:12
    Kommentar:

    Ein im Großen und Ganzen hervorragender Artikel, der leider nicht beleuchtete, welche Funktion unsere 5 Pressefamilien im Verbund mit der Linksdrift der Politik einnehmen. Ich gehe sogar soweit zu fragen: gibt es ein Linkskartel der westlichen Politiker.

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      Paulsen, Sönke
      3 Nov 2020
      19:42
      Kommentar:

      Danke für das Lob :) Erstaunlicherweise funktioniert das linke Agreement unserer Pressefamilie auch über die Kanzlerin, die eng mit Liz Mohn und Friede Springer befreundet ist. So hat Friede auch mal kürzlich interveniert, als der neue Chefredakteuer der Bild schlecht

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    Werner Björn
    3 Nov 2020
    08:25
    Kommentar:

    Wenn man sich weit genug nach rechts stellt, dann stehen alle anderen links.

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      Hans-Hasso Stamer
      3 Nov 2020
      20:58
      Kommentar:

      Nein, andersherum wird ein Schuh draus: wenn die Regierenden zusammen mit den Medien scharf nach links abbiegen und der Rest der Bevölkerung läuft geradeaus weiter, dann sieht natürlich aus der Perspektive der Medien alles aus wie ein Rechtsruck.

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      Paulsen, Sönke
      3 Nov 2020
      23:42
      Kommentar:

      ich stimme zu. finde aber, dass dieser gute Spruch eben das entlarvt, was das eigentliche Problem ist. Die Rechts-Links Schine ist nur noch eine Chimäre, weil links nicht links und rechts nicht rechts ist. Es geht viel mehr, wie hier

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    Alois Fuchs
    3 Nov 2020
    09:00
    Kommentar:

    Was sich heute "links" nennt, ist eigentlich totalitär - lesen Sie bitte dazu in Wikipedia unter "Totalitarismus" nach (solange die totalitären Maulwürfe dort noch nicht gemerkt haben, dass die Beschreibung sie selber trifft und das ganz schnell ändern!). Es geht

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      Helge Gramm
      3 Nov 2020
      11:20
      Kommentar:

      Wenn es denn nur diejenigen wären die sich „links“ nennen. Da gibt es einige andere wichtige Akteure die es weit von sich weisen (würden) „links“ zu sein.

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      u.h.te.
      3 Nov 2020
      11:28
      Kommentar:

      zu Allen,besonders zu Wien ,Nizza,Paris ect.Erstaunlich das hohe Lied der Link_Grü & Co+ NGOs das der ISL. doch eine so friedliche Bereicherung für uns in der EU ist.Fast nach jeder isl_ schiesserei kam doch die K.G.E anschludigung müsst ihr immer

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    Eugen Richter
    3 Nov 2020
    12:09
    Kommentar:

    Die Nähe der SPD zum brauen und roten Sozialismus war nie ein Geheimnis. Die Belege sind mehr als nur zahlreich. Sozialdemokraten sind fast immer rote Wölfe im Schafspelz. Ist so, war schon immer so.

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