Migration: Die „zweite Welle“ rollt Nach Moria-Brand: Hilfsbereitschaft – ja. Aber ortsnah.

Ein Gastbeitrag von Prof. Felix Dirsch

Viele linksliberalen Medien haben in den vergangenen Wochen ein neues Lieblingsthema gefunden: das angeblich menschenverachtende Lager-Regime „Moria“. Ein „Spiegel“-Artikel sieht in diesen fünf Buchstaben das europäische Selbstverständnis zu Grabe getragen. Die Migrations-Politik sei nichts anderes als eine Schande und moralische Bankrotterklärung. Autoren entsprechender Beiträge sind ausschließlich Skribenten, die leicht etwas fordern können, aber keine Konsequenzen zu tragen haben. Die Zechen zahlen andere.

Es wird, wie üblich, medialer Druck durch die „Mainstream“-Presse aufgebaut. Politische Entscheidungsträger meinen im Anschluss auf das Trommelfeuer reagieren zu müssen und Betroffenheit zu fühlen. Viele betätigen sich gern als Handlungsvollstrecker gesinnungsethischer Forderungen. Wird der kleine Finger gezeigt, verlangen noch linkere Funktionäre als Merkel und ihre Entourage die ganze Hand: Aus ein paar hundert „Flüchtlingen“, die zuerst aufgenommen werden sollten, werden schnell einige tausende, der Familiennachzug noch nicht eingerechnet. Manche Weltretter beklagen sogar, dass nicht alle Mühseligen von der griechischen Insel ins gelobte Land Germania verfrachtet werden. Der Umverteilungseifer der Nachbarn hält sich in Grenzen, zeigt dieser doch eher, dass noch freie Kapazitäten vorhanden sind.

Das Ende der Fahnenstange ist nach den jüngsten Beschlüssen der Großen Koalition noch lange nicht erreicht, will sich Deutschland an weitreichenderen Umverteilungsaktionen verschiedener europäischer Länder zusätzlich beteiligen. Ein großer Teil der Neuankömmlinge dürfte zum lebenslangen Kostgänger des deutschen Staates mutieren, der ja außer der notdürften Versorgung kaum Langzeitperspektiven anzubieten hat. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze für zumeist gering Qualifizierte war schon vor „Corona“ gering. Nicht wenige, die in den letzten Jahren trotz grundsätzlicher Schwierigkeiten Arbeitsplätze gefunden haben, oft staatlich subventionierte, dürften im Rahmen der vielfältigen ökonomischen Konsequenzen der Krise ihre Beschäftigung wieder verloren haben. Rund drei Viertel jener Migranten, die 2015/16 ins Land gekommen sind – sicherlich nur zum Teil aus Syrien stammend – wanderten in die Sozialsysteme ein. Die Kosten, grob geschätzt, allein für diese vielschichtige Gruppe, dürften sich auf 200 Milliarden aufsummieren. Die Folgen für den Rechtsstaat durch erhöhte Kriminalitätsquoten in manchen Bereichen sind dabei noch gar nicht einkalkuliert.

Immerhin gab es gegen den neuerlichen Anfall an Willkommenstaumel auch Einwände. Etliche, die einen einigermaßen kühlen Kopf behalten haben, verwiesen auf die Gefahr, dass Brandstiftung und andere Gewalttaten im Kontext von „Moria“ noch belohnt werden durch ein Ticket nach Deutschland. Da die Bilder vom Abtransport um die Welt gehen werden, dürften nicht wenige angeregt werden, sich auf die griechische Insel aufzumachen, um einige Zeit später weiterreisen zu können. Illegale Migration dürfte wieder Auftrieb bekommen. Gerade für den griechischen Staat, der nicht in der Lage ist, seine Grenzen zu schützen, sind diese Aussichten eher betrüblich. Von den „schon länger auf Lesbos Lebenden“ ist kaum die Rede. Verantwortungsethik hat auch diese Gruppe im Blick zu behalten.

„Umsiedlung ist die Lösung, nicht ein neues Lager“. Demo vor dem EU-Parlament

Nun ist es tatsächlich so, dass die Elendsbilder nach dem Brand nicht kalt lassen können, aber auch nicht zu Überreaktionen führen sollten. Natürlich hat Europa aufgrund zentraler Traditionslinien (wie seiner christlichen Prägungen über Jahrhunderte) humanitäre Verpflichtungen, auch gegenüber obdachlos gewordenen Menschen. Patentrezepte gibt es aber keine. Das Gebot der Nächstenliebe legt ein ortsnahes Handeln nahe. 

Das biblische Gleichnis vom barmherzigen Samariter ist natürlich (allein aufgrund seiner historisch- kontingenten Hintergründe) nicht in der Lage, als Grundprinzip einer Staatsethik zu fungieren. Immerhin kann es aber dem Einzelnen Maßstäbe für sein Tun an die Hand geben. Der Samariter hilft dem Kaufmann, der von Räubern niedergeknüppelt wurde. Priester und Tempeldiener, die zur Hilfe verpflichtet gewesen wären, sind vorher an dem Schwerverletzten vorübergegangen. Der Samariter, der einem mit den Juden verfeindeten Volk angehört hat, leistet Unterstützung, pflegt den Verwundeten und bringt ihn zu einer Herberge. Da er selbst weiterreisen muss, weist er den Wirt an, weiter für den Verletzten zu sorgen und zahlt für diesen Dienst. Der Helfer tut das, was er kann. Er handelt an Ort und Stelle, und er überfordert sich nicht. Christlich ist der Maßstab der bedingten Solidarität und der abgestuften Verantwortlichkeit.

Nächstenliebe ist durchaus populär. Ortsnahe Unterstützung für Bedürftige, die etwa der österreichische Bundeskanzler bevorzugt, nicht ohne als herzlos angegriffen zu werden, lässt den Vorteil erkennen, dass potenzielle Nachahmer abgeschreckt werden. Wie immer wieder zu vernehmen ist, wollen die meisten Migranten, die auf Lesbos verweilen, nicht auf Dauer versorgt werden, sondern pochen auf Einreise in die EU, kurz- oder langfristig also nach Deutschland. Von einflussreichen Nichtregierungsorganisationen werden sie dabei tatkräftig unterstützt. Nach einem besseren Leben zu streben, ist überaus verständlich – allerdings darf nicht nur die Perspektive der Migranten eine Rolle spielen, sondern auch die der Einheimischen, vor allem der unteren Schichten, die partiell in einem Konkurrenzverhältnis zu den Neuankömmlingen stehen.

Finanzielle Ressourcen knapp

Eine größere Zahl an Asylforderern, die ja schon in einem sicheren Drittstaat leben, aufzunehmen, ist schon deshalb nicht pauschal als moralisch einzustufen, weil sie versorgt werden müssen. Bei größeren Mengen an Bedürftigen verbergen sich hinter einer solchen Aufgabe viele Schwierigkeiten. Da finanzielle Ressourcen auch für den Staat knapp sind, ist er in erster Linie seinen Staatsbürgern verpflichtet. Nun weiß jeder, dass der Strukturwandel der Sozialsysteme manche Verlierer hervorgebracht hat. Konkret zeigt sich dieser Wandel in einer gestiegenen Zahl an Rentnern, die ihre spärlichen Bezüge aufbessern, indem sie aus Abfallkörben Flaschen sammeln und den entsprechenden Pfand dafür einlösen wollen. Weiter sind auch viele Einheimische, die schon seit Generationen hier leben und keinen „Migrationshintergrund“ aufweisen, oftmals nicht in der Lage, ihre Miete zu bezahlen. Die Beispiele ließen sich leicht vermehren. 

 

Die Linke verteidigt als ihre Hauptaufgabe den Sozialstaat, registriert aber eher selten den Zielkonflikt zwischen den staatlichen Möglichkeiten und dem gewaltigen neuen Ausgabenfaktor. Lediglich Sahra Wagenknecht und Boris Palmer traten bisher als prominente Ausnahmen ihrer Couleur auf. Anders als die meisten ihrer Gesinnungsgenossen haben sie wohl wahrgenommen, dass einer der Entstehungsgründe für das überall beklagte „Gespenst des Populismus“ (Bernd Stegemann) in einer wesentlichen Mutation der politischen Linken liegt: nämlich in deren Degradierung zum „Gehilfen der Kapitalinteressen“ (Stegemann). Viele „kleine Leute“ haben sich nicht von ungefähr von der postmodern ausgerichteten, vom Minderheitenkult beseelten Führungskaste von SPD und der Partei „Die Linke“ losgesagt. Ein intakter Sozialstaat ist von einem relativ homogenen Nationalstaat letztlich kaum zu trennen. Dass niemand etwas weggenommen wird, ist ein Märchen. Die Gelder, die in die Asylindustrie fließen, fehlen anderswo, etwa bei der Erneuerung der öfters maroden Infrastruktur.

Eine Reihe von Studien hat in den letzten Jahren gezeigt, dass Weltrettungsmaßnahmen nationale Selbstschädigungsmaßnehmen zumindest billigend in Kauf nehmen, den vermeintlich Bedürftigen aber kaum helfen. Statt anderer ist die Schrift von Markus Vahlefeld („Mal eben kurz die Welt retten. Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung“) zu nennen. Nur zwei Beispiele sind zu präsentieren: Könnte man den deutschen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß auf null reduzieren, betrüge die Senkung weltweit gerade rund 2%. Bei einem Bevölkerungswachstum von einer runden Million pro Woche allein in Afrika (von der Welt ganz zu schweigen!), relativiert sich weiter die Aufnahmeleistung Deutschlands. Der humanitaristische Größenwahn der Führungsschicht trägt weniger zur Mehrung der globalen Humanität als zur bevölkerungspolitischen Neustrukturierung des eigenen Landes bei. Der erwähnte Vahlefeld hat ein Kapitel seines Buches nicht zufällig mit „Eurarabien“ überschrieben. Die These vom Bevölkerungsaustausch ist gut begründet und nicht verschwörungsmythisch grundiert, wie vornehmlich linksliberale Verharmloser uns glauben machen wollen. Dass dessen Auswirkungen regional verschieden ausfallen, steht auf einem anderen Blatt. Ein Besuch bestimmter Gegenden, unter anderem Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln und Essen, liefert eindrucksvolle Erfahrungen auch in dieser Hinsicht.

In der „zweiten Welle“ werden wohl deutlich weniger „Schutzbedürftige“ kommen als 2015/16. Da aber die Integration der „Altfälle“ häufig noch nicht gelungen ist, werden die Probleme kaum kleiner ausfallen als vor einem halben Jahrzehnt. Die Parole „Wir schaffen das“ hat sich längst abgenutzt, „Refugees Welcome“ hoffentlich ebenso. Das Denken der hypermoralischen Willkommensklatscher ist unterkomplex, da es die strukturellen Voraussetzungen für die Absetzbewegungen missachtet: destabilisierter Naher Osten, Bevölkerungsexplosion in Afrika und kaum vorhandene Verteidigungsfähigkeit Europas – weder militärisch noch zivil. Wir haben ja genug für alle, so die Pauschalisierung. Das gilt freilich nicht für jeden


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen, und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.


Professor Dr. Felix Dirsch lehrt Politische Theorie und Philosophie. Er ist Autor diverser Publikationen, u.a. von “Nation, Europa, Christenheit” und “Rechtes Christentum“. Dirsch kritisiert unter anderem den Einfluss der 68er-Generation und der „politischen Korrektheit“.

2012 erschien sein Buch “Authentischer Konservatismus. Studien zu einer klassischen Strömung des politischen Denkens”.

Bild: Ververidis Vasilis/Alexandros Michailidis/Shutterstock
Text: gast

 

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28 Kommentare zu Migration: Die „zweite Welle“ rollt
    Felizitas
    22 Sep 2020
    06:51
    Kommentar:

    Die wirkliche Katastrophe ist wie es den Bewohnern Griechenlands mit dieser Situation ergeht. Sie tun mir wirklich leid! Richtig wäre, die Flüchtlinge die tatsächlich Asyl berechtigt sind aufzu nehmen. Und NUR diese. Die Anderen zurück in ihre Heimat. Denn die

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      Tobi
      22 Sep 2020
      12:21
      Kommentar:

      Die paar tausend Migranten in Griechenland sind nur mediale Ablenkung, so schlimm es dort aus sein mag. Jeden Monat werden Migranten in Anzahl einer Kleinstadt nach Deutschland eingeflogen. Das macht im Jahr einige Hunderttausend. Davon erfährt man keinen Mucks, kein

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      Maschinist
      22 Sep 2020
      12:51
      Kommentar:

      Diese "Invasion" hat Griechenland in der jüngeren Vergangenheit schon mal erlebt. Als die Albaner, Montenegriner und "Nord-Mazedonen" in den 90ern das Land fluteten, gab es auch Zeltlager in den städtischen Grünanlagen und eine extreme Verschärfung der Sicherheitslage. Nachdem einige Raubmorde

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      SusaWest
      22 Sep 2020
      15:20
      Kommentar:

      NO WAY wäre mE das richtige Zeichen! Das Asylgesetz ist ausgehebelt zugunsten der Wirtschaftsmigration. Politischer Opportunismus geht vor, was interessiert Merkel das Recht? 2015 sollte es doch allen wie Schuppen von den Augen gefallen sein.

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      0
    Peter Backfisch
    22 Sep 2020
    07:41
    Kommentar:

    Christlicher Humanismus heißt nicht nur Nächstenliebe zum Notleidenden. Sie ist zuerst einmal nicht teilbar. Nur der Fremde erhält sie, auch am EinheimischeN darf nicht vorbeigegangen werden wenn er in Not ist. Das wird durchgängig vergessen. Die großen Kirchen pflege das

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      Giovanni Olivier
      22 Sep 2020
      09:04
      Kommentar:

      Es kann nicht christliche Pflicht sein, seine Nächsten den Fernsten auszuliefern (siehe zB Kriminalstatistiken u. Kostenlast), die zu Nötigungszwecken ihre Notlage selbst herbeiführen.

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      0
        Manfred Haas
        22 Sep 2020
        12:04
        Kommentar:

        Shri Aurobindo Ghose: "Altruismus ist gut für den Menschen, nicht aber, wenn er zu einer Form höchster Selbstbefriedigung wird, die davon lebt, dem Egoismus der anderen zu frönen."

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          Maschinist
          22 Sep 2020
          12:55
          Kommentar:

          Korrekterweise sollte die Weisheit "Lieben Deinen Nächsten wie Dich selbst" in freudianischer Deutung "Liebe den Nächsten wie DEIN Selbst" heißen. Denn die meisten Fähnchenschwenker leiden scheinbar unter einer Selbststörung, die zu wenig Selbstliebe und Sebstwert führt. Die wird durch Arroganz

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    M. Sachse
    22 Sep 2020
    08:39
    Kommentar:

    "„Moria“. Ein „Spiegel“-Artikel sieht in diesen fünf Buchstaben das europäische Selbstverständnis zu Grabe getragen...." Das europäische Selbstverständnis wurde durch die Politik längst zu Grabe getragen. Nur nicht wegen der Flüchtlingspolitik, sondern dem Verrat an den Werten, der Freiheit der Identität

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    1
      Maschinist
      22 Sep 2020
      13:01
      Kommentar:

      Äh..welches "europäische Selbstverständnis", bitte schön? Das deutsche, italienische, französische, polnische? Das einer EU, die unter erfundenen Beweisen den Kosovo angegriffen hat? Die Nehmerunion der Oststaaten? Der skandinavische Sozialismus? Malta, das EU-Pässe verkauft? Die Balten, die die EU als Bollwerk gegen

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      0
    Frank Danton
    22 Sep 2020
    08:42
    Kommentar:

    Jeden Tag kann man solche intelligente und logische Texte lesen. Jeden Tag seit 2015. Texte bei denen der Verstand sagt: da zählt jemand ganz unprädentiös 1+1 zusammen und kommt auf die Zahl 2. Und wenn nun alle verstehen was dort

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    3
      margit-kaestner
      22 Sep 2020
      10:07
      Kommentar:

      Moria erscheint auf der Titelseite der Welt, die hiesigen Opfer , derer 4 von gestern, unter Pannorama ! Politkiversagen berichtet von der Kehrseite der Medaille , diese Realität wird weitesgehend ausgeblendet und wird auch nicht durch eine Mundschutzpflicht verhindert .

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      1
    Steffen Rascher
    22 Sep 2020
    08:52
    Kommentar:

    Das Märchen dazu heißt "Tischlein deck dich". Bleibt zu klären, wer dann der Esel ist, der sich streckt und wen der Knüppel treffen wird. "Wir bekommen also wieder Menschen geschenkt!", für diese müssen wir natürlich die Wirtschaft umbauen, denn es

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    0
      ma
      22 Sep 2020
      17:08
      Kommentar:

      ...und wenn man nach NRW schaut, dann wollen bei den Jungwählern von 16-24 über 70% noch viel viel mehr davon!

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      0
    Leah
    22 Sep 2020
    08:56
    Kommentar:

    Aus dem Mantra "Wir schaffen das", wurde "Wir haben Platz". Und wieder sind es überwiegend die jungen Leute, die diese Zuwanderung herbeirufen und beklatschen. Im übrigen ist es das dieselbe Klientel, welche bei der Antifa mitrandalieren oder aber auch FFF,

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    3
      Steffen Rascher
      22 Sep 2020
      09:14
      Kommentar:

      Das klappt besonders mit jungen Menschen und mit vielen Schöngeistern recht zuverlässig, deshalb wird es ja immer wieder gemacht und es braucht nicht viel dazu, nur ein wenig Nussnugatcreme ums Maul schmieren und schon marschiert der Trupp.

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      0
      Peter Backfisch
      22 Sep 2020
      10:05
      Kommentar:

      FFF und BLM hieß früher HJ und BDM

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      0
    Dietmar Gaedicke
    22 Sep 2020
    09:00
    Kommentar:

    Die neuen Fachkräfte kommen. Rechts vorne im Bild ein begnadeter Quanten-Physiker, um den uns das CERN bei Genf beneidet!

    8
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    Giovanni Olivier
    22 Sep 2020
    09:01
    Kommentar:

    Nein, ich widerspreche auch der geforderten Hilfsbereitschaft. Hilfe darf nur im Heimatland, bzw. im ersten sicheren Land nach der Flucht erfolgen, alles andere wäre ein fatales Signal, ein Verstärker der Fluchtbewegung, die in Wirklichkeit nur illegale Migration ist, sobald sie

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    1
    Reinhard Westphal
    22 Sep 2020
    10:02
    Kommentar:

    Die Herrschenden hatten die "zweite Welle" doch schon lange vorhergesagt. Gut - das betraf die Phantom-Corona-Pandemie. Aber so genau nimmt es der deutsche Michel nicht. Zweite Welle bleibt zweite Welle - hat Mutti Merkel also doch wieder Recht gehabt. Ein

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    Klaus
    22 Sep 2020
    10:09
    Kommentar:

    wenn ich mich recht erinnere sollen von 100% CO2 nur 4 % von nicht natürlich sein. daher stimmt Ihre aussage das Deutschland 2 % von 100% verursacht nicht. Deutschland verursacht 2 % von 4% also irgendetwas von 0,0008 % des CO2 .

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    1
    Ete
    22 Sep 2020
    10:47
    Kommentar:

    Ich selber habe mich 2015 anfänglich auch blenden lassen und in der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich gearbeitet. Heute muss ich sagen, bin ich doch ziemlich ernüchtert und sehe mit großer Sorge was da wieder auf und zurollt. Diese Menschen sind größten Teils

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    0
    Paul J. Meier
    22 Sep 2020
    12:05
    Kommentar:

    "same procedure as every year" scheint es hier zu schreien. Echte Lösungen sind nicht in Sicht, obwohl diese durchaus gegeben wäre, ich denke z.B. an den Nobelpreisträger Paul Romer: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hanks-welt/paul-romer-wie-man-das-leid-von-fluechtlingen-lindern-koennte-15836065.html Aber man denkt nicht wirklich an die Flüchtlinge, es geht

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    xandru
    22 Sep 2020
    13:33
    Kommentar:

    Erstens sind für die Usurpatoren der neuen Deutungshoheit alle Menschen fremder Hautfarbe, fremden Geschlechts und fremder Kultur wertvoller als weiße Männer unserer Kultur. Sie halten sie für Verbündete und meinen ihr Wohlwollen kaufen zu können, aber viele der Kommenden verfolgen

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    Markus Meyer
    22 Sep 2020
    17:07
    Kommentar:

    Scheint für "unser" Land kein Problem zu sein, wenn man sich die Wahlen in NRW ansieht (auch wenn Kommunalwahlen zum Glück nur bedingt Rückschlüsse auf die anstehenden Bundestagswahlen zulassen), dann wollen mindestens 70% der 16-24 Jährigen genau diese Politik und

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    Patrick Kühnel
    22 Sep 2020
    21:13
    Kommentar:

    Schaut man sich an, wie die Demokraten in den USA in den letzten 30 Jahren die Interessen der Arbeiter geopfert haben, um Seite an Seite mit den Republikanern den Zustrom billiger Arbeitskräfte im Interesse ihrer Industrielobby zu propagieren (nachzulesen in

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    Paulsen, Sönke
    22 Sep 2020
    22:07
    Kommentar:

    Mich stört, dass die Migrationsfrage aus dem Kontext der Flucht herausgelöst wird. Es sind zwar nur 19% auf Lesbos Syrer, die vor dem Bürgerkrieg geflohen sind, aber sie haben Legitimationsfunktion. Der große Teil, Afghanen, kommt auch aus einem Bürgerkriegsland. Afghanistan

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